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Foto: Ein Blick auf den Ein- und Ausgangsbereich der Messe zur MEDICA; Copyright: Messe Düsseldorf
MEDICA und COMPAMED: 14. - 17. November 2016 +++ Laufzeittage von Montag bis Donnerstag+++ Besucherregistrierung / eTicket erforderlich!

News auf MEDICA.de

Faszinierender Blick in den Zellkern
Vor jeder Zellteilung muss die Erbsubstanz kopiert werden. Die Startpunkte der DNA-Verdoppelung in Zellen von Menschen und Mäusen haben Wissenschaftler um Biologieprofessorin M. Cristina Cardoso von der TU Darmstadt jetzt erstmals unter dem Mikroskop verfolgt.
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Neuer Mechanismus zur Entstehung von Herzschwäche entdeckt
Ein schwaches Herz kann nicht mehr ausreichend Blut durch den Körper pumpen. In Deutschland ist dies mittlerweile der häufigste Grund, warum Patienten in ein Krankenhaus aufgenommen werden.
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Medizinische Produkte schneller auf den Markt bringen
Die Entwicklung medizinscher Geräte kostet viel Zeit: Große Teile der Steuerungssysteme können erst konzipiert und getestet werden, wenn die Hardware fertig ist. Mit dem "Hardware-in-the-Loop"-Verfahren, das Fraunhofer-Forscher vom Automobilbau auf medizinische Produkte übertragen haben, lassen sich nun bis zu 50 Prozent der Entwicklungszeit und -kosten einsparen.
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Gewebeproben schnell und einfach charakterisieren
Wissenschaftlern des IPHT und des Instituts für Physikalische Chemie der Friedrich-Schiller Universität Jena ist es gelungen, Gewebeproben fünfmal schneller als mit herkömmlicher Raman-Mikrospektroskopie aufzunehmen. Sie haben dafür ein Lichtschichtmikroskop mit einem neuartigen bildgebenden Spektrometer kombiniert.
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Fettreiche Ernährung lässt Gehirn hungern
Eine fettreiche Ernährung führt in Mäusen nach nur drei Tagen zu einer geringeren Zuckerversorgung des Gehirns, berichtet eine Forschungsgruppe um Jens Brüning, Direktor am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln. Das Mäusegehirn hat nach vier Wochen seinen Zuckerspiegel wieder hergestellt, allerdings auf Kosten des restlichen Körpers.
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Computervisualisten entdecken Herzfehler durch Fließmuster des Blutes
Computervisualisten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben neue Visualisierungsverfahren entwickelt, mit denen die Geschwindigkeit und Richtung von Blutflüssen dreidimensional dargestellt werden können.
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Gradmesser für die Fettverbrennung
Braune Fettzellen können überflüssige Pfunde abschmelzen lassen. Das haben Forscher der Universität Bonn an Mäusen mehrfach gezeigt. Nun haben sie eine neue Methode entwickelt, wie sich die Aktivität von braunem Fett ohne großen Aufwand auch am Menschen nachweisen lässt. Die microRNA miR-92a ist ein indirektes Maß für die Aktivität der energiezehrenden braunen Zellen.
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Molekulare Ursache für Herzmuskelschwäche bei Barth-Syndrom entdeckt
Barth-Syndrom Patienten leiden unter einer angeborenen Herzmuskelschwäche. Wie diese entsteht, haben Göttinger Wissenschaftler jetzt enträtselt. Veröffentlicht in EMBO Molecular Medicine.
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Warum sich künstliche Gelenke lockern
Orthopädin Dr. Ulrike Dapunt mit Anita und Friedrich Reutner Preis der Medizinischen Fakultät Heidelberg ausgezeichnet. Bei chronischer Infektion fördern Immunzellen und nicht Bakterien den Knochenabbau am Implantat
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Software hilft Embryonalentwicklung zu entschlüsseln
Vor mehr als sechs Jahrzehnten postulierte Alan Turing - vielen bekannt als Vater der modernen Computertechnologie und berühmt für die Entschlüsselung der Enigma-Nachrichten während des zweiten Weltkriegs - ein Modell der Embryonalentwicklung.
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Kniegelenk auf Knopfdruck

Wie kann man Keramiken drucken, welchen Zweck erfüllen sie und wie profitiert die Medizintechnik davon? Antworten liefert Dr.-Ing. Tassilo Moritz vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS.
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Health-Apps: "Mobile Smartphone-Applikationen haben Stärken und Schwächen"

Medizinische Apps wie Diabetes- oder Bluthochdrucktagebücher werden bei Smartphonenutzern immer beliebter. Doch das Angebot ist groß und nicht immer übersichtlich. Hinzu kommt die Frage wie die mit den Apps gewonnen Daten sinnvoll mit in die Therapie einfließen können.
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Diabetes: flächendeckende Prävention, frühzeitige "Impfung"?

Diabetes erwischt neue Patienten oft kalt - etwa wenn sie mit einer Stoffwechselentgleisung in der Notaufnahme landen. Häufig betrifft das Kinder. Ihr Immunsystem zerstört schon früh die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse und verursacht so einen Typ 1 Diabetes. Der ließe sich durch frühes Screening erkennen und mit einer Regulierung des Immunsystems möglicherweise sogar vermeiden.
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