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Foto: Ein Blick auf den Ein- und Ausgangsbereich der Messe zur MEDICA; Copyright: Messe Düsseldorf
MEDICA und COMPAMED: 14. - 17. November 2016 +++ Laufzeittage von Montag bis Donnerstag+++ Besucherregistrierung / eTicket erforderlich!

News auf MEDICA.de

Oszillationen bestimmen das Schicksal neuer Adern
Wenn neue Blutgefäße wachsen, müssen sie sich entscheiden, ob sie neue Seitenäste bilden oder ihren Durchmesser vergrößern. Prof. Holger Gerhardt am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in der Helmholtz-Gemeinschaft machte mit seinen internationalen Forschungsteams eine entscheidende Entdeckung: Gefäßzellen können sich verbünden und sich gemeinsam bewegen.
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Datentransparenz verbessert Arzt-Patienten-Beziehung
Wenn Patienten vollen Zugriff auf ihre medizinischen Befunde und die Notizen des Arztes zu ihrer Erkrankung erhalten, verbessert dies die Arzt-Patienten-Beziehung erheblich. Dies hat eine Gruppe von Forschern der Universität Witten/Herdecke (UW/H) und der Harvard University (Boston, USA) herausgefunden.
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Wider den Wildwuchs bei Gesundheits-Apps
Ob zur Gewichtskontrolle, als Fitness- und Wellness-Anwendungen oder als hochkomplexes Programm zur Diagnostik und Behandlung bestimmter Erkrankungen: Die Zahl der Gesundheits-Apps nimmt rapide zu. Mehr als 100.000 von diesen kleinen Programmen für Smartphones und Tablets sind im Umlauf.
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Wenn die Notaufnahme den Hausarzt ersetzt
Zentrale Rettungsstellen werden zunehmend auch von Patienten aufgesucht, die zwar einen akuten, jedoch keinen notfallmedizinischen Versorgungsbedarf haben. Das trägt zur Überlastung der Rettungsstellen bei und stellt diese vor enorme Herausforderungen.
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Faszinierender Blick in den Zellkern
Vor jeder Zellteilung muss die Erbsubstanz kopiert werden. Die Startpunkte der DNA-Verdoppelung in Zellen von Menschen und Mäusen haben Wissenschaftler um Biologieprofessorin M. Cristina Cardoso von der TU Darmstadt jetzt erstmals unter dem Mikroskop verfolgt.
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Neuer Mechanismus zur Entstehung von Herzschwäche entdeckt
Ein schwaches Herz kann nicht mehr ausreichend Blut durch den Körper pumpen. In Deutschland ist dies mittlerweile der häufigste Grund, warum Patienten in ein Krankenhaus aufgenommen werden.
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Medizinische Produkte schneller auf den Markt bringen
Die Entwicklung medizinscher Geräte kostet viel Zeit: Große Teile der Steuerungssysteme können erst konzipiert und getestet werden, wenn die Hardware fertig ist. Mit dem "Hardware-in-the-Loop"-Verfahren, das Fraunhofer-Forscher vom Automobilbau auf medizinische Produkte übertragen haben, lassen sich nun bis zu 50 Prozent der Entwicklungszeit und -kosten einsparen.
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Gewebeproben schnell und einfach charakterisieren
Wissenschaftlern des IPHT und des Instituts für Physikalische Chemie der Friedrich-Schiller Universität Jena ist es gelungen, Gewebeproben fünfmal schneller als mit herkömmlicher Raman-Mikrospektroskopie aufzunehmen. Sie haben dafür ein Lichtschichtmikroskop mit einem neuartigen bildgebenden Spektrometer kombiniert.
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Fettreiche Ernährung lässt Gehirn hungern
Eine fettreiche Ernährung führt in Mäusen nach nur drei Tagen zu einer geringeren Zuckerversorgung des Gehirns, berichtet eine Forschungsgruppe um Jens Brüning, Direktor am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln. Das Mäusegehirn hat nach vier Wochen seinen Zuckerspiegel wieder hergestellt, allerdings auf Kosten des restlichen Körpers.
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Computervisualisten entdecken Herzfehler durch Fließmuster des Blutes
Computervisualisten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben neue Visualisierungsverfahren entwickelt, mit denen die Geschwindigkeit und Richtung von Blutflüssen dreidimensional dargestellt werden können.
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Kniegelenk auf Knopfdruck

Wie kann man Keramiken drucken, welchen Zweck erfüllen sie und wie profitiert die Medizintechnik davon? Antworten liefert Dr.-Ing. Tassilo Moritz vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS.
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Künstliches Pankreas: (fast) automatisierte Diabetesbehandlung?

Die Diabetes-Therapie ist für Patienten sehr aufwendig: Sie müssen regelmäßig ihren Blutzucker kontrollieren, Medikamente einnehmen und Insulin spritzen. Bei einem schlechten Selbstmanagement drohen ihnen gefährliche Entgleisungen des Blutzuckers. Aber auch externe Faktoren können dazu beitragen, dass der Zucker macht, was er will. Ein künstliches Pankreas könnte hier Abhilfe schaffen.
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Neues E-Health-Gesetz: „Der Patient hat die Kontrolle über seine Daten“

Das „Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen“ (kurz E-Health-Gesetz) trat am 29. Dezember vergangen Jahres in Kraft. Bis Ende 2018 werden Krankenhäuser und Arztpraxen schrittweise an die neuen Funktionen der digitalen Gesundheitskarte und der Telemedizin herangeführt.
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