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Foto: Ein Blick auf den Ein- und Ausgangsbereich der Messe zur MEDICA; Copyright: Messe Düsseldorf
MEDICA und COMPAMED: 14. - 17. November 2016 +++ Laufzeittage von Montag bis Donnerstag+++ Besucherregistrierung / eTicket erforderlich!

Foto: Arzt malt mit Stift ein Herz; Copyright: panthermedia.net/peshkova

Das Herz - Motor des Menschen

Sein Schlagen ist das erste Lebenszeichen des Menschen im Mutterleib. Es schlägt rund drei Milliarden Mal, bis zu unserem Tode: das Herz. Software und Geräte, die die Erforschung des Organs und seine Therapie unterstützen sollen, werden immer weiter entwickelt. Mehr dazu in unserem Thema das Monats.

News auf MEDICA.de

Gradmesser für die Fettverbrennung
Braune Fettzellen können überflüssige Pfunde abschmelzen lassen. Das haben Forscher der Universität Bonn an Mäusen mehrfach gezeigt. Nun haben sie eine neue Methode entwickelt, wie sich die Aktivität von braunem Fett ohne großen Aufwand auch am Menschen nachweisen lässt. Die microRNA miR-92a ist ein indirektes Maß für die Aktivität der energiezehrenden braunen Zellen.
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Molekulare Ursache für Herzmuskelschwäche bei Barth-Syndrom entdeckt
Barth-Syndrom Patienten leiden unter einer angeborenen Herzmuskelschwäche. Wie diese entsteht, haben Göttinger Wissenschaftler jetzt enträtselt. Veröffentlicht in EMBO Molecular Medicine.
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Warum sich künstliche Gelenke lockern
Orthopädin Dr. Ulrike Dapunt mit Anita und Friedrich Reutner Preis der Medizinischen Fakultät Heidelberg ausgezeichnet. Bei chronischer Infektion fördern Immunzellen und nicht Bakterien den Knochenabbau am Implantat
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Software hilft Embryonalentwicklung zu entschlüsseln
Vor mehr als sechs Jahrzehnten postulierte Alan Turing - vielen bekannt als Vater der modernen Computertechnologie und berühmt für die Entschlüsselung der Enigma-Nachrichten während des zweiten Weltkriegs - ein Modell der Embryonalentwicklung.
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Lichtaktivierbare Nervenzellen: Ursachen von Angst und Depression verstehen
Indem sie Nervenzellrezeptoren an lichtsensitive Pigmente aus der Netzhaut koppelt, erforscht Prof. Dr. Olivia Masseck von der Ruhr-Universität Bochum die Ursachen für Angst und Depression. Die sogenannte Optogenetik erlaubt es, die Funktion einzelner Rezeptoren zu ergründen.
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Neuer Test zur Früherkennung von Lyme-Borreliose
Die Arbeitsgruppe Infektionsimmunologie des Instituts für Hygiene und Angewandte Immunologie am Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie der Medizinischen Universität Wien arbeitet im Rahmen des EU-Projekts "ID-Lyme" an der Entwicklung eines neuen Tests zur Früherkennung von Lyme-Borreliose.
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Wie im Gehirn aus dem Nichts die Zahl Null entsteht
Die Null ist eine magische Zahl. Sie steht für die leere Menge, das Nichts, und gilt zugleich als eine der größten kulturellen Leistungen des Menschen, die Mathematik und Wissenschaft zum Durchbruch verholfen haben. In der Menschheitsgeschichte hat es lange gedauert, bis die Null als Zahl erkannt und geschätzt wurde.
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CRISPR-Enzymschere schneidet RNA und DNA
Wissenschaftler klären Wirkungsweise eines neuen CRISPR-Cpf1-Systems in Bakterien auf und eröffnen damit mögliche weitere Wege für die Editierung von Genen.
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Das Hühnerei – innovatives Modell zur Untersuchung der Folgen von Schwangerschaftsdiabetes
Studien des Instituts für Biologie der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und der Charité-Universitätsmedizin Berlin liefern einen richtungsweisenden Beitrag zum besseren Verständnis pränataler Risikofaktoren einer erhöhten Adipositas- und Diabetesdisposition.
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Smarte, gedruckte Sensoren zum Bewegungsmonitoring
Um Gesundheit und Fitness zu steigern, setzen immer mehr Menschen auf Wearable Technologies. Eine trainingsunterstützende Kontrolle von Bewegungsabläufen könnten Sensoren in funktionellen Kleidungsstücken leisten. Das Fraunhofer ISC hat ein neues, transparentes Material für Sensoren entwickelt, das sich einfach auf Textilien drucken lässt und Bewegung misst.
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Kniegelenk auf Knopfdruck

Wie kann man Keramiken drucken, welchen Zweck erfüllen sie und wie profitiert die Medizintechnik davon? Antworten liefert Dr.-Ing. Tassilo Moritz vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS.
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Health-Apps: "Mobile Smartphone-Applikationen haben Stärken und Schwächen"

Medizinische Apps wie Diabetes- oder Bluthochdrucktagebücher werden bei Smartphonenutzern immer beliebter. Doch das Angebot ist groß und nicht immer übersichtlich. Hinzu kommt die Frage wie die mit den Apps gewonnen Daten sinnvoll mit in die Therapie einfließen können.
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Diabetes: flächendeckende Prävention, frühzeitige "Impfung"?

Diabetes erwischt neue Patienten oft kalt - etwa wenn sie mit einer Stoffwechselentgleisung in der Notaufnahme landen. Häufig betrifft das Kinder. Ihr Immunsystem zerstört schon früh die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse und verursacht so einen Typ 1 Diabetes. Der ließe sich durch frühes Screening erkennen und mit einer Regulierung des Immunsystems möglicherweise sogar vermeiden.
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