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MEDICA 2016 -
Weltforum der Medizin

Die Weltleitmesse der Medizinbranche begrüßt Sie in Düsseldorf vom
14. - 17. November 2016.
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News auf MEDICA.de

Neues Forschungsnetzwerk für Mikrobiomforschung
Mikroben und Viren haben weitreichenden Einfluss auf die Gesundheit von Mensch und Tier. Die neu gegründete "Austrian Microbiome Initiative" (AMICI) fördert die nationale Mikrobiomforschung und vernetzt MedizinerInnen und ForscherInnen verschiedenster Fachrichtungen zur Nutzung von Synergien.
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Neuer Signalweg für Zelltod in Leukämie-Zellen
Wenn Erwachsene an Blutkrebs erkranken, kann es sich häufig um die sogenannte akute myeloische Leukämie handeln. Sie wird durch krankhaft veränderte Zellen im Knochenmark ausgelöst, in denen zudem ein wichtiger Mechanismus außer Kraft gesetzt ist: Sie sterben nicht ab, wenn Sie beschädigt sind.
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Signale der Hirnflüssigkeit steuern das Verhalten von Stammzellen im Gehirn
Die Forschungsgruppe von Prof. Fiona Doetsch am Biozentrum der Universität Basel hat den Plexus choroideus, ein Adergeflecht im Gehirn, das die Hirnflüssigkeit produziert, untersucht und herausgefunden, dass dieser neurale Stammzellen im erwachsenen Gehirn reguliert.
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Wenn das Gehirn glüht
Langsam dreht sich das Gehirn auf dem Bildschirm und lässt sich aus allen Blickwinkeln inspizieren. Plötzlich glüht es an bestimmten Stellen auf: erst an der Seite, dann über den gesamten Hinterkopf. Die eindrucksvollen Bilder veranschaulichen, welche Hirnareale beim Sehen, Sprechen, Hören und Tasten in unserem Kopf aktiv werden.
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Diagnosen: Wann sind mehrere Ärzte besser als einer?
Studie untersucht Voraussetzungen für das Entstehen kollektiver Intelligenz: Methoden der kollektiven Intelligenz können zu erheblich genaueren medizinischen Diagnosen führen, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
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Blut-Abbau: Zell-Einwanderer schützen vor Eisenvergiftung
Freiburger Forscher entschlüsseln, wie der Körper rote Blutkörperchen abbaut, ohne sich dabei selbst zu vergiften. Der Ansatz könnte Komplikationen nach Blutvergiftung und Hämolyse vermindern.
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Schwarzer Hautkrebs gerät ins Visier der targeted therapy und Immun-Checkpoint-Blockade
Zielgenaue Wirkstoffe statt Chemo- oder Strahlentherapie verbessern die Behandlungserfolge beim malignen Melanom nachweislich.
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MRT bei aktiven Implantaten
Radiologen können oft eine MRT-Untersuchung nicht durchführen, weil Patienten aktive Implantate tragen. Diese Patienten profitieren vielleicht bald von einem Projekt, das die OTH Amberg-Weiden gemeinsam mit dem Gelsenkirchener Unternehmen MR:comp betreibt: die Entwicklung einer Testmethode, um Fehlfunktionen von Implantaten auszuschließen und die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten.
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Stillen schützt bis zu 15 Jahre vor Diabetes
Ein interdisziplinäres Team am Helmholtz Zentrum München hat den Stoffwechsel von Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes nach der Entbindung untersucht. Zusammen mit der TU München und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) konnten sie zeigen, dass eine Stilldauer von mehr als drei Monaten zu langfristigen Veränderungen des Stoffwechsels führt.
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Versorgung im Schockraum: MEDICA EDUCATION CONFERENCE bietet international anerkanntes Kurskonzept
Aufgrund der hohen Nachfrage im vergangenen Jahr haben die Programmverantwortlichen das internationale Angebot der MEDICA EDUCATION CONFERENCE ausgebaut. Dies zeigt sich auch bei den Kursen: Mediziner aller Fachrichtungen können unter anderem das international anerkannte Zertifikat Advanced Trauma Life Support (ATLS®) erwerben.
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Kniegelenk auf Knopfdruck

Wie kann man Keramiken drucken, welchen Zweck erfüllen sie und wie profitiert die Medizintechnik davon? Antworten liefert Dr.-Ing. Tassilo Moritz vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS.
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Elektrostimulation: Mit Stromstößen gegen Erblindung

Weltweit leiden Millionen Menschen an einer Teilerblindung – durch Glaukom, einen Schlaganfall oder ein Schädel-Hirn-Trauma. Jahrelang galt der Verlust der Sehkraft als irreversibel. Doch eine neuartige Behandlung ermöglicht es, das Sehvermögen zu verbessern.
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Interoperabilität: mit Sicherheit vernetzt

Computer benötigen nicht nur eine gemeinsame Sprache, um miteinander reden zu können. Ihre Unterhaltung muss auch besonders sicher sein, wenn sie beispielsweise über medizinische Daten sprechen. Im Gesundheitssystem existieren trotzdem noch immer viele verschiedene Systeme von verschiedenen Anbietern, die nicht richtig miteinander reden können. Interoperabilität heißt hier die Lösung.
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