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Forschung & Technik

Forschung & Technik

Aktuelle Meldungen aus Universitäten, Instituten und Behörden - rund um Medizin und Medizintechnik.

 
 

Training mit HAL-Exoskelett bei Rückenmarksverletzungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Training mit HAL-Exoskelett [21.08.2014] Rückenmarkverletzte, die ein regelmäßiges Bewegungstraining mit dem japanischen Exoskelettsystem HAL (Hybrid assistive limb) durchführen, können ihre autonome Bewegungsfähigkeit im Trainingsverlauf zum Teil deutlich verbessern.Training mit HAL-Exoskelett bei Rückenmarksverletzungen - Mehr dazu

Unsere Gene bestimmen, welche Spuren Stress im Gehirn hinterlässt

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Darstellung des Gehirns im Kopf [20.08.2014] Es liegt an der individuellen genetischen Voraussetzung, welche Wirkung Stress auf unsere Emotionszentren hat. Das hat eine Forschergruppe der Medizinischen Universität Wien herausgefunden. Denn nicht jeder Mensch reagiert gleich auf identische belastende Lebensereignisse. Unsere Gene bestimmen, welche Spuren Stress im Gehirn hinterlässt - Mehr dazu

Molekulare Lernmaschinen unter dem Mikroskop

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: dSTORM und Lichtmikroskopie im Vergleich [19.08.2014] Wenn Nervenzellen miteinander kommunizieren, übernehmen Neurotransmitter eine wichtige Rolle. Die Prozesse, die dabei ablaufen, waren bisher in wichtigen Details ungeklärt. Mit einer neuen Technik haben jetzt Wissenschaftler der Universität Würzburg ein genaues Bild von ihnen gewonnen.Molekulare Lernmaschinen unter dem Mikroskop - Mehr dazu

3D-Druck verbessert Behandlung von Schädeldeformationen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Neuartige Helmorthese aus dem 3D-Drucker [18.08.2014] Eine Fehl- oder eine Steißlage im Bauch der Mutter ist häufig die Ursache dafür, dass Säuglinge mit einer Schädeldeformation geboren werden. Die Asymmetrie des Kopfes wurde bisher mit handwerklich gefertigten Helmen, sog. Helmorthesen behandelt.3D-Druck verbessert Behandlung von Schädeldeformationen - Mehr dazu

Neue Waffe des Immunsystems entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Fresszelle an Tuberkuloseerreger [15.08.2014] Max-Planck-Forscher haben einen neuen Weg entdeckt, wie das Immunsystem Krankheitserreger erkennt. Der Aryl-Hydrocarbon-Rezeptor übernimmt auch im Immunsystem wichtige Aufgaben. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass an den Aryl-Hydrocarbon-Rezeptor auch Virulenzfaktoren von in den Körper eingedrungenen Bakterien binden.Neue Waffe des Immunsystems entdeckt - Mehr dazu

Telomerase – Ein Enzym mit zwei Gesichtern

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Entschlüsselung von Telomerase [14.08.2014] Forscher des Leibniz-Instituts für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI) in Jena haben in Kooperation mit der Universität Ulm eine neue Funktion der Telomerase, einem Enzym, das für die Unsterblichkeit von Zellen notwendig ist, aufgedeckt. Das Brisante dabei: die Aktivität des Enzyms wird auch von Tumorzellen für ihr unkontrolliertes Wachstum benötigt. Telomerase – Ein Enzym mit zwei Gesichtern - Mehr dazu

Wichtiger Durchbruch beim Verständnis von ALS

Foto: Darstellung Computerprogramm mit Gehirnkernspin [13.08.2014] Einem Team von Ärzten und Wissenschaftlern der Universitätsklinik für Neurologie Magdeburg, dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem DZNE in Magdeburg sowie der Neurologischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover ist ein wichtiger Durchbruch für das Verständnis der Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gelungen. Wichtiger Durchbruch beim Verständnis von ALS - Mehr dazu

Viren in der Zange

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Viren [12.08.2014] Ein internationales Team aus Forschern des Universitätsklinikums Bonn und des London Research Institutes hat nun herausgefunden, dass unser immunsensorisches System Viren in eine molekulare Zange nimmt. Dadurch kann ein gesunder Organismus beispielsweise Rotaviren als Erreger für Durchfall-Epidemien in Schach halten. Viren in der Zange - Mehr dazu

Künstliche Netzhaut: Physiker entwickeln Schnittstelle zum Sehnerv

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Finger halten Graphen [08.08.2014] Die besonderen Eigenschaften von Graphen nutzen Physiker der Technischen Universität München (TUM), um zentrale Bestandteile einer künstlichen Netzhaut herzustellen. Mit diesem Forschungsvorhaben wurden die Wissenschaftler in das milliardenschwere EU-Flaggschiffprogramm "Graphen" aufgenommen.Künstliche Netzhaut: Physiker entwickeln Schnittstelle zum Sehnerv - Mehr dazu

Operieren ohne Narben

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Narbe nach Operation [08.08.2014] Durch kleinste Zugänge flexibel zum Ort der Operation zu gelangen und dort zielsicher behandeln zu können. Ein Team von Wissenschaftlern der Leibniz Universität Hannover hat einen Kontinuumsroboter entwickelt, bei dem nur minimale Narben entstehen sollen. Operieren ohne Narben - Mehr dazu