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Forschung & Technik

Forschung & Technik

Aktuelle Meldungen aus Universitäten, Instituten und Behörden - rund um Medizin und Medizintechnik.

 
 

Die Strategie eines Tumors: Teile und herrsche

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Krebszellen [20.08.2015] Vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forscher haben entdeckt, wie aggressive Zellen im frühesten Stadium der Tumorentwicklung in gesundes Gewebe eindringen können. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, den Krebs an der Wurzel zu packen. Die Strategie eines Tumors: Teile und herrsche - Mehr dazu

Die Verknüpfung von Molekülen und Mikroben

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bunte Farben mit weißen Flecken [19.08.2015] Forschern gelingt es, antibiotische Substanzen und ihre bakteriellen Produzenten gleichzeitig sichtbar zu machen.Die Verknüpfung von Molekülen und Mikroben - Mehr dazu

Kontakt zu Nicht-Hodenzellen macht Tumor aggressiv

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nackte Statue mit Kampfschild [19.08.2015] Bestimmte Arten von Hodentumoren können sich von einer relativ gutartigen in eine aggressivere Form umwandeln. Dazu reicht es aus, wenn sie mit Zellen außerhalb des Hodens in Kontakt treten. Das konnten Forscher der Universität Bonn zusammen mit spanischen Kollegen in einer umfangreichen Studie zeigen. Die Ergebnisse erscheinen im Fachjournal PLOS Genetics. Kontakt zu Nicht-Hodenzellen macht Tumor aggressiv - Mehr dazu

BigStorage: Neue Ansätze für Umgang mit Big Data

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann mit einem Laptop [18.08.2015] Big Data ist ein Haupttreiber von Wissensgewinnung und Innovation in der modernen Informationsgesellschaft. Große Datenmengen können aber nur dann effizient genutzt werden, wenn Algorithmen zum Verständnis der Daten verfügbar sind und diese Algorithmen auch in höchst skalierbaren Umgebungen mit vielen tausend Festplatten erfolgreich angewendet werden können.BigStorage: Neue Ansätze für Umgang mit Big Data - Mehr dazu

Wie Krebszellen das Knochengewebe verändern

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Krebszellen [18.08.2015] Freiburger Forschende zeigen, dass ein Protein wandernden Tumorzellen dabei hilft, sich in neuer Umgebung einzunisten. Wie Krebszellen das Knochengewebe verändern - Mehr dazu

Allergien: Abgase verstärken Aggressivität von Ambrosia-Pollen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ambrosia-Pollen [17.08.2015] Pollen des Beifußblättrigen Traubenkrauts (Ambrosia artemisiifolia) weisen gesteigerte Allergenmengen auf, wenn die Pflanze Stickstoffdioxid-haltigen Abgasen ausgesetzt wird. Das fanden Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München heraus. Zudem liefert die in der Fachzeitschrift "Plant, Cell & Environment" veröffentlichte Studie Hinweise auf ein mögliches neues Allergen der Pflanze. Allergien: Abgase verstärken Aggressivität von Ambrosia-Pollen - Mehr dazu

Herzmuskelschwäche: Molekulare Kardiologie im Aquarium und am Computer

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann hält Schale mit Zebrafischen hoch [17.08.2015] Nachwuchsforscher um Juniorprof. Dr. Steffen Just von der Ulmer Uniklinik für Innere Medizin II sind den Ursachen der Herzmuskelschwäche auf der Spur. Dabei kombinieren sie Untersuchungen an Herzschwäche-Modellen wie dem Zebrafisch mit systembiologischen Ansätzen am Computer.Herzmuskelschwäche: Molekulare Kardiologie im Aquarium und am Computer - Mehr dazu

Tattoos: Auch der Abschied ist nicht ohne Risiko

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau wird ein Tattoo entfernt [14.08.2015] Mit der zunehmenden Verbreitung von Tätowierungen steigt auch der Trend, diese wieder zu entfernen. Daten zur Bewertung der Sicherheit der Entfernungsmethoden fehlen jedoch bislang. Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR hat nun mittels moderner analytischer Methoden die Spaltprodukte bestimmt, die bei Rubinlaserbestrahlung des kupferhaltigen Pigments Phthalocyanin-Blau entstehen.Tattoos: Auch der Abschied ist nicht ohne Risiko - Mehr dazu

Ein Rezeptor in 3D

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Kristallstruktur eines Rezeptors [12.08.2015] Für Laien sieht es aus wie eine Wolke, in der blaue Girlanden und geknickte Strohhalme schweben. Für Experten könnte die Darstellung der Kristallstruktur des aktivierten μ-Opioidrezeptors, der zur Klasse der G-Protein gekoppelten Rezeptoren gehört, ein maßgeblicher Schritt hin zu starken Schmerzmitteln sein, die höchst effektiv wirken und so gut wie frei von Nebenwirkungen sind.Ein Rezeptor in 3D - Mehr dazu

Skelettmuskelschwund bei Herzschwäche

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gezeichnetes Herz und EKG-Kurve [12.08.2015] Es ist paradox: Patienten mit fortgeschrittener Herzschwäche (Herzinsuffizienz) verlieren an Skelettmuskelmasse, während sich ihr Herzmuskel vergrößert, um den Körper noch ausreichend mit Blut und damit mit Sauerstoff zu versorgen. Bei diesem Prozess spielt ein Eiweiß, das Angiotensin II, eine unrühmliche Rolle, wie, war bisher unklar.Skelettmuskelschwund bei Herzschwäche - Mehr dazu