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Biomedizin: Ursache für unkontrolliertes Wachstum von Blutgefäßen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blütgefäße in der Retina der Maus [30.03.2012] Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster haben jetzt gezeigt, dass ein defekter Notch-Signalweg Blutgefäße auch dann unkontrolliert wachsen lässt, wenn zugleich die Funktion von Rezeptoren VEGF oder VEGFR2 blockiert wird. In diesem Fall wird ein anderer, verwandter Rezeptor namens VEGFR3 hochreguliert um dann die Vermehrung der Blutgefäße zu fördern.Biomedizin: Ursache für unkontrolliertes Wachstum von Blutgefäßen - Mehr dazu

Stickstoffmonoxid: Medizin mit Lichtschalter

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Wirkstoffträger auf Nanofaserbasis [28.03.2012] Chemiker der Universität Jena stellen einen Wirkstoffträger auf Nanofaserbasis vor, der Stickstoffmonoxid, chemisch kurz NO, nach einer Bestrahlung mit UV-A-Licht freisetzt. In den letzten 20 Jahren entpuppte sich das flüchtige Gas als ein wichtiger Botenstoff in beinahe allen Organismen.Stickstoffmonoxid: Medizin mit Lichtschalter - Mehr dazu

Duales Studium: Einblick in modernste Technik

( Quelle: MEDICA.de )

[20.03.2012] Das Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung (La.KUMed) kooperiert beim neuen Lehr- und Forschungsfeld Medizintechnik mit der Hochschule Landshut. Die La.KUMed-Kliniken bieten im Rahmen des Dualen Studiums im neuen Bachelor "Biomedizinische Technik" der Hochschule einen Studienausbildungsvertrag an und gewährleisten damit die praktische Ausbildung.Duales Studium: Einblick in modernste Technik - Mehr dazu

Produktentwicklung – Der lange Weg zum Medizinprodukt

Foto: Implementierbare Lunge; verlinkt zu einem Video Von der Idee bis zum fertigen Medizinprodukt vergehen oft Jahre. Wir sprachen mit Professor Jörg Feldhusen von der RWTH Aachen über seine Erfahrungen in diesem spannenden Forschungs- und Entwicklungsbereich. Produktentwicklung – Der lange Weg zum Medizinprodukt - Mehr dazu

Dermcidin: Warum Schweiß antimikrobiell wirkt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Weiblicher Bauch mit Schweißperlen [16.03.2012] Das in den menschlichen Schweißdrüsen produzierte Peptid Dermcidin wirkt auf der Haut wie ein Antibiotikum und wehrt Infektionen ab. Wie dies funktioniert, hat ein Forscherteam um Professorin Birgit Schittek an der Universität Tübingen in Kooperation mit Professorin Anne S. Ulrich KIT untersucht. Das Peptid bildet Ionenkanäle in der bakteriellen Membran, die das Membranpotenzial zerstören.Dermcidin: Warum Schweiß antimikrobiell wirkt - Mehr dazu

 
 

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