MEDICA EDUCATION CONFERENCE

"Wissenschaft trifft Medizintechnik"

Zum dritten Mal veranstaltet die DGIM zusammen mit der Messe Düsseldorf die MEDICA EDUCATION CONFERENCE unter dem Motto „Wissenschaft trifft Medizintechnik“. Sie bietet die einmalige Gelegenheit, sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltung während der Weltfachmesse für Medizintechnik, der MEDICA, über neue Techniken und deren medizinische Anwendung zu informieren.

Mit der Fokussierung auf einzelne Themenbereiche pro Konferenztag und dem Angebot unterschiedlichster, teils international zertifizierter, Workshops wie ACLS-Reanimation oder DEGUM-Sonographie, richtet sich die Konferenz an Mediziner aller Fachbereiche – aus Klinik und Praxis – sowie an alle medizinisch und medizintechnisch Interessierten in Wissenschaft, Forschung, Entwicklung und Produktion.

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14. - 17. November 2016
Montag - Donnerstag
im CCD Süd
 
Informationsbroschüre 2016
[Version 06.09.2016, Änderungen vorbehalten]
Porträts

Keynote Speaker: Imaging and Interventional Procedures

Zum qualitativ hochwertigen Konferenzprogramm zählen national und international herausragende Vertreter ihres Fachgebiets: Die Keynote Speaker für den zweiten Konferenztag „Bildgebung und Interventionelle Verfahren“ möchten wir Ihnen hier vorstellen.

Dienstag, 15.11.2016, von 10.00 bis 10.30 Uhr:
Cardio-MRI
Prof. Dr. Michael Markl
Northwestern University Feinberg School of Medicine, Chicago IL, USA

Dienstag, 15.11.2016, von 14.35 bis 15.00 Uhr:
Siemens Artis zeego - robotic assisted interventional imaging in the Hybrid OR
Dr. Martin Ostermeier
Siemens Healthcare, Forchheim

Dienstag, 15.11.2016, von 13.30 bis 14.00 Uhr und 15.00 bis 15.30 Uhr:
Acute myocardial infarction – reperfusion techniques
Prof. Dr. Wolfram Voelker
Universitätsklinikum Würzburg

Das MEC-Konferenzprogramm 2016

Grafik: Cover und Inhaltsseiten der MEC-Broschüre
Mit der Fokussierung auf einzelne Themenbereiche pro Konferenztag und dem Angebot unterschiedlichster, teils international zertifizierter Workshops, wie ACLS-Reanimation oder DEGUM-Sonographie, richtet sich die Konferenz an Mediziner aller Fachbereiche – aus Klinik und Praxis – sowie an alle medizinisch und medizintechnisch Interessierten in Wissenschaft, Forschung, Entwicklung und Produktion.

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Foto: Besucher mitr eTicket am Barcode-Scanner

In über 200 Vorträgen und Kursen können Ärzte und Medizintechniker aus allen Fachbereichen heute schon die Medizin von Morgen kennenlernen. In den Kursen ist die Teilnehmerzahl beschränkt.

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Bild: Transplantation

Telemedizin in der Diabetologie

Im Bereich von „Mobile Health“ arbeitet Dr. Julia Mader von der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie an der Medizinischen Universität Graz. Sie hat ein Tablet-basiertes System entwickelt, das für jeden Patienten mit Diabetes eine individuelle Insulintherapie ausarbeiten kann. Alle 24 Stunden überprüft der leitende Arzt die angegebenen Werte. In Graz sind so bereits 400 Patienten behandelt worden - eine sehr hohe Zufriedenheit bei den Patienten und den Ärzten wurde so erreicht. An dem bislang rein stationär anwendbaren System, das Dr. Mader auf der MEDICA EDUCATION CONFERENCE vorstellt, sind inzwischen auch Kliniken und Mediziner aus der Schweiz, Großbritannien und Dänemark interessiert.

Mittwoch, 16.11.2016, von 09.00 bis 10.30 Uhr
Diabetology: Diabetology and wearables
• Tele-diabetology in Germany
• Mobile health in Diabetes
• Medical apps: How to use them?

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Bild: TAVI

Neues Katheterverfahren bei Mitralklappeninsuffizienz

Eine kleine Revolution bahnt sich in Deutschland bei der Behandlung von undichten Mitralklappen an, einer der meistverbreiteten Herzklappenfehler. Die erkrankte Mitralklappe kann inzwischen durch eine neue ersetzt werden, indem wir einen Katheder durch die Herzspitze einführen und mit seiner Hilfe die neue Mitralklappe in der alten platzieren. Das alles passiert am schlagenden Herzen und nur mit sehr geringem Risiko. Diese neue Methode könnte sich nach Zulassung durch das Bundesgesundheits-ministerium zu einer schonenden und erfolgversprechenden Behandlung für bis zu eine Million Menschen in Deutschland entwickeln. Professor Dr. med. Hendrik Treede, Direktor an der Universitätsklinik und Poliklinik für Herzchirurgie am Universitätsklinikum Halle (Saale) spricht über dieses transapikale Katheterverfahren bei Mitralklappeninsuffizienz und erste Erfahrungen damit in Deutschland am zweiten Konferenztag.

Dienstag, 15.11.2016, von 12.30 bis 14.00 Uhr
Cardiology: Innovation and developments in the treatment of cardiac valve disease with live-in-the-box cases: How will we do it?
• Transapical mitral valve implantation: Procedure and new possibilities
• New mitral valve devices
• Tricuspid valve interventions

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Foto: MEC - Rednerin und Publikum
Foto: MEC - Kursteilnehmer vor Sonographie-Monitor

Organisation / Kontaktpartner

Wissenschaftliches Programm:

Konferenzpräsident 2016
Prof. Dr. med. Stefan Frantz
Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)

Konferenzsekretär 2016
Dr. med. Moritz Hundertmark, Assistenzarzt
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)

Ansprechpartner:

Konferenzsekretariat 2016
Michaela Jaeger
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)
Tel.: +49 (0)345 557-2846
E-Mail: michaela.jaeger@uk-halle.de

Pressestelle DGIM
Anne-Katrin Döbler, Stephanie Priester
Tel.: +49 (0)711 8931-115 /-605
E-Mail: doebler@medizinkommunikation.org

Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH
im Auftrag der Messe Düsseldorf GmbH
Conference Management
Nina Dilly
Tel.: + 49 (0)211 4560-984
E-Mail: DillyN@d-cse.de

Joachim Kienzle
Tel.: + 49 (0)211 4560-980
E-Mail: KienzleJ@d-cse.de

Konferenzpräsident

Prof. Dr. med. Stefan Frantz

Foto: Prof. Dr. med. Stefan Frantz
Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III,
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle

Über die DGIM e.V.

Mit mehr als 25.000 Mitgliedern ist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) heute die größte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft in Deutschland und in Europa. Seit ihrer Gründung im Jahr 1882 in Wiesbaden vereint sie unter ihrem Dach alle auf dem Gebiet der Inneren Medizin tätigen Wissenschaftler und Ärzte. Als gemeinnütziger Verein fördert die DGIM Wissenschaft und Forschung auf dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin. Sie versteht es als ihren Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse in angewandte Heilkunde zu übertragen.

Die DGIM engagiert sich seit ihrer Gründung für die Einheit der Inneren Medizin. Gleichzeitig fördert sie die internistischen Subspezialitäten. Unter dieser Prämisse pflegt sie den aktiven Austausch mit den wissenschaftlichen Schwerpunktgesellschaften wie der Angiologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und Rheumatologie. Als weitere internistische Spezialbereiche versteht die DGIM Geriatrie, internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Infektiologie.

Die DGIM konnte in den letzten zehn Jahren ihre Mitgliederbasis mehr als verdoppeln. Zu ihren Mitgliedern zählen heute nicht nur die Ordinarien aus der Inneren Medizin. Auch niedergelassenen Internisten und Allgemeinärzten, Ärzten in Fort- und Weiterbildung und jungen Medizinern ist die Fachgesellschaft ein guter Partner.

Die DGIM sieht es als ihren zentralen Auftrag, Wissenschaft und Forschung auf dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin zu fördern – zum Wohle der Patienten. Sie unterstützt in diesem Sinne auch den Eingang aktueller Forschungsergebnisse in die tägliche Versorgung in Klinik und Praxis. Der jährliche Internistenkongress der DGIM in Wiesbaden bietet eine hervorragende Plattform, um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der gesamten Inneren Medizin zu diskutieren und auszutauschen. Ab 2014 bringt die DGIM diese Kompetenz in die MEDICA EDUCATION CONFERENCE ein, für deren inhaltliche Durchführung sie ab sofort verantwortlich ist. Als eine der größten medizinischen Fachgesellschaften in Europa wird sie dann das wissenschaftliche Programm der Konferenz ausrichten, die alljährlich während des Weltforums für Medizintechnik, der MEDICA, stattfindet.


Die DGIM pflegt neben Kontakten zu Ärzten und Wissenschaftlern auch den regelmäßigen Austausch mit der forschenden Industrie. In diesem Rahmen diskutiert die Fachgesellschaft zum Beispiel mit Firmen der Pharma- und Geräteindustrie sowie wissenschaftlichen Verlagen Probleme der Wissenschafts- und Gesundheitspolitik. Durch ihre aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist sie im ständigen Dialog mit ihren Mitgliedern, Vertretern der Medien, Verbänden, Politikern und andere Öffentlichkeiten.

Vorstand und Geschäftsführung der DGIM e.V.

Generalsekretär:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Ulrich R. Fölsch, Kiel

Kassenführer:
Prof. Dr. med. Richard Raedsch, Wiesbaden

Geschäftsführer:
RA Maximilian Guido Broglie, Wiesbaden

Stellv. Geschäftsführerin:
Dipl.-Kffr. Ourania Menelaou, Wiesbaden

Vorsitzender 2015/2016:
Prof. Dr. med. Petr-Maria Schumm-Draeger, München

1. stellv. Vorsitzender:
Prof. Dr. med. Gerd Hasenfuß, Göttingen

2. stellv. Vorsitzender:
Prof. Dr. med. Cornel Sieber, Regensburg

3. stellv. Vorsitzende:
Prof. Dr. med. Claus Vogelmeier, Marburg