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News auf MEDICA.de

Designer-Proteine falten DNA
Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.
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Wie Metalle mit dem Erbgut wechselwirken
Seit einigen Jahren werden Metallverbindungen erfolgreich als Chemotherapeutika zur Bekämpfung bestimmter Krebsarten eingesetzt – am häufigsten Platinverbindungen. Bei der Suche nach neuen, wirksameren Antitumormitteln steht oft das fehlende Verständnis der zugrundeliegenden molekularen Mechanismen in diesen Metallverbindungen im Wege.
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Besser lernen dank Zink?
Zink ist ein wichtiges Spurenelement, das an vielen zellulären Vorgängen beteiligt ist. Dieser sind schwedische Forscher jetzt einen Schritt näher gekommen.
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Schonende Tumorbehandlung
Prof. Günther Dollinger vom Institut für angewandte Physik und Messtechnik an der Universität der Bundeswehr München hat ein neues Verfahren zur Tumorbehandlung entwickelt, die sogenannte Protonen-Minibeam-Therapie. Bei dieser Methode bleibt das umliegende und gesunde Gewebe von Strahlung verschont.
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Neuartige Halbleiter-Membran-Laser
Laser verdankten ihre Popularität einst Filmen wie "Star Wars" oder "James Bond". Heute werden Laser je nach Leistung, Strahlqualität und Wellenlänge unter anderem zum Schneiden und Schweißen verschiedenster Werkstoffe oder in der Medizintechnik eingesetzt. Wissenschaftler der Universität Stuttgart ebneten jetzt den Weg für eine neue Generation von Halbleiterlasern.
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Boost-Bestrahlung bei Brustkrebs bringt für viele Patientinnen bessere Tumorkontrolle
Die Strahlentherapie nach einer brusterhaltenden Operation ist eine hocheffektive Behandlungsmethode. Eine Dosissteigerung – "Boost" genannt – im ehemaligen Tumorbereich kann verhindern, dass es an der operierten Brust erneut zum Krebswachstum kommt. Dies bestätigt eine europäische Langzeitstudie, in der die Ergebnisse der Studienteilnehmerinnen 20 Jahren nach der Erkrankung ausgewertet wurden.
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Parkinson auf der Spur
Um Krankheiten wie Parkinson bekämpfen zu können, müssen ihre molekularen Ursachen verstanden sein. Chemikern der Universität Konstanz um Prof. Malte Drescher gelang es jüngst, die Konsequenzen zu analysieren, die von einer punktuellen Mutation des Proteins Alpha-Synuclein ausgehen – einem Protein, das eng mit der Parkinson-Krankheit verknüpft ist.
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Schmerzmediziner legen Maßnahmenkatalog vor
Sofortige Maßnahmen zur Sicherstellung der schmerzmedizinischen Versorgung und ein Ende der in weiten Teilen Deutschlands existierenden Unterversorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen, forderten Schmerzmediziner und Patientenvertreter heute im Rahmen des "2. Nationalen Versorgungsforums Schmerz".
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Verbesserte Risikoabschätzung neuer genetischer Technologien für die Moskito-Bekämpfung
Moskitos übertragen für den Menschen gefährliche Infektionskrankheiten wie Malaria, Dengue und Gelbfieber. Dazu gehört auch die Afrikanische Tigermücke Aedes aegypti. Mit der umweltfreundlichen Bekämpfung dieser Mücke beschäftigt sich die Arbeitsgruppe von Prof. Marc F. Schetelig am Institut für Insektenbiotechnologie der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU).
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Zellkulturmodell soll Tierversuche vermeiden und Fortpflanzungsprobleme lösen
Der Arbeitsgruppe Reproduktionszellbiologie am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) Dummerstorf ist es erstmalig gelungen, so realitätsnahe 3D-Zellkultur-Modelle des tierischen Eileiters zu etablieren, dass sich in deren "Eileiterflüssigkeit" sogar Embryonen entwickeln können.
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Foto: Moderne Filmkamera; Copyright: panthermedia.net / robert_g

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