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News auf MEDICA.de

Risiko der Zika-Übertragung durch Mücken in Deutschland analysiert
Wissenschaftler des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNITM) haben in Zusammenarbeit mit Kollegen der Gesellschaft zur Förderung der Stechmückenbekämpfung (GFS) in Speyer in Laborexperimenten bestätigt, dass Exemplare der asiatischen Tigermücke Aedes albopictus, die nach Süddeutschland eingeschleppt wurden, bei Temperaturen von mindestens 27°C das Zika-Virus übertragen können.
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Auch wenig Sport beugt Krankheiten vor
Einer Studie der University of Sydney zufolge können körperliche Aktivitäten von nur ein bis zwei Trainingseinheiten pro Woche schon ausreichen, um das Todesrisiko von Herz-Kreislauferkrankungen sowie Krebs zu senken.
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PHAGO Projekt: Neuer Ansatz zur Hilfe für Patienten mit Alzheimer
Seit dem 1. November 2016 fördert die Innovative Medicines Initiative (IMI) gemeinsam mit industriellen Partnern das Forschungsprojekt PHAGO. Ziel des Verbundprojekts ist es, neue immun-regulierende Therapien für Alzheimerpatienten zu entwickeln.
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Treteimer-Mechanismus bei Darmbakterien entdeckt
Forscher der Newcastle University und der Jacobs University decken auf, wie Nährstoffe in Darmbakterien hinein transportiert werden. Ihre Erkenntnisse vergrößern das Wissen über die Darmflora, die mit der Entstehung von Autoimmunerkrankungen, Krebs und Adipositas in Verbindung steht.
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Genome lesen – Bakterien verstehen
Die medizinische Mikrobiologin Prof. Susanne Häußler erhält einen ERC Consolidator Grant der Europäischen Union. Mit dieser Fördermaßnahme unterstützt der Europäische Forschungsrat ERC jedes Jahr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa. Sie untersucht Bakterien, die sich durch die Bildung von Biofilmen besonders hartnäckig im Körper festsetzen.
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Geboren ohne Nase: Genetische Ursache entschlüsselt
Göttinger Forscher klären genetische Ursache für fehlende Nasenentwicklung bei Patienten mit Arhinie und Bosma-Syndrom. Zugleich entdecken sie dabei mögliche Behandlungsansätze für eine angeborene Muskelerkrankung. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Nature Genetics".
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Mit "Datenbergen" und 40 Millionen Euro gegen Leukämien
Führende europäische Wissenschaftler arbeiten an einer Datenbank, die eine zuverlässigere Prognose bei hämatologischen Erkrankungen ermöglicht und Rückschlüsse auf die bestmögliche Therapie für den einzelnen Patienten zulässt. Dafür tragen die Experten anonymisierte Patientendaten zu Erkrankungen wie Leukämien oder Lymphomen zusammen.
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Epigenetische Veränderungen fördern Leberverfettung bei Maus und Mensch
Mäuse, mit starkem Hang zum Übergewicht, weisen bereits in einem Alter von sechs Wochen epigenetische Veränderungen auf, die dazu führen, dass die Leber das Enzym DPP4 verstärkt bildet und ins Blut abgibt. Langfristig begünstigt dies das Entstehen einer Fettleber. Auch bei Menschen, die unter einer Leberverfettung leiden, sind solche Veränderungen am Erbgut nachweisbar.
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Angriff auf den Tumor
Solide Tumoren, wie etwa der schwarze Hautkrebs oder Brustkrebs, sind schwerwiegende Erkrankungen. Aufgrund neuer therapeutischer Ansätze sind diese zwar sehr viel besser zu behandeln, aber immer noch nur sehr selten heilbar. Wissenschaftlern ist es nun gelungen, die tumorzerstörenden Zelltypen des Immunsystems zu identifizieren und damit erstmals von den tumorfördernden zu unterscheiden.
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Fernüberwachung bei Herzschwäche kann Klinikaufenthalt ersparen
Das Universitäts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen (UHZ) nutzt einen miniaturisierten Sensor, mit dem sich der Blutdruck bei Herzschwäche-Patienten aus der Ferne kontrollieren lässt. Mithilfe des in die Lungenschlagader implantierten Sensors misst der Patient einmal täglich den Blutdruck sehr nahe am Herzen und überträgt die Werte per Handy an das Behandlungszentrum am UHZ.
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Foto: Moderne Filmkamera; Copyright: panthermedia.net / robert_g

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