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Foto: Lächelnde Frau - Ewa Stürmer

Neue Professorin will alle Wunden heilen

17.06.2016

Ewa Stürmer erforscht an der Uni Witten/Herdecke, wie Wunden besser heilen: Von der akuten Schnittverletzung bis zu "unser Oma ihr offenes Bein".
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Foto: Großer metallischer Apparat mit pink leuchtendem Fenster in der Front

Plasmasterilisation: mit Wirkstoffcocktail gegen Bakterien

01.06.2016

Bisher war Plasma, der vierte Aggregatszustand der Materie, Gegenstand für Astrophysiker und Science-Fiction-Fans. Mittlerweile findet es jedoch auch Beachtung in der Medizin, denn Plasma ist hier vielseitig einsetzbar. Die Sterilisation mit Plasma könnte in Zukunft ein wichtiger Baustein für die Krankenhaushygiene werden - das passende Gerät vorausgesetzt.
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Grafik: Rote und weiße Blutkörperchen

Verbrennungswunden: Bessere Behandlung mit Hilfe von Botenstoffen

12.05.2016

Großflächige Brandwunden werden in der Regel versorgt, indem Hautschichten von anderen Körperregionen transplantiert werden. Ein bewährtes Verfahren, allerdings kann die Wundheilung gelegentlich problematisch werden.
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Foto: Plasma-Kamm

Plasma-Kamm gegen Läuse - Technologie erobert Medizin und Haushalt

10.05.2016

Plasma ist der vierte Aggregatzustand der Materie. Nach fest, flüssig, gasförmig folgt ein weiterer energiereicher Zustand, das Plasma. Bekannt ist dieser Zustand vom Gewitterblitz.
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Grafik: Stent im menschlichen Körper

Sicher oder nicht? "In Ländern wie Japan oder den USA, hat der AK-DES noch keinen Marktzugang"

01.05.2016

Antikörperbeschichtete, medikamentenfreisetzende Stents (AK-DES) haben eine beschichtete Außenseite mit Medikamenten zur Immunsuppression und eine Innenseite, die mit Antikörpern beschichtet ist, um das Anwachsen von Endothelzellen zu beschleunigen. Nur lässt sich leider dieser Nutzen nicht nachweisen, auch weil die Datenlage noch dünn ist.
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Foto: Prof. Paul Dalton

Melt Electrospinning Writing: Polymerfasern für das Tissue Engineering

01.02.2016

Manchmal muss Weichgewebe in unserem Körper infolge einer Operation oder Verletzung ersetzt werden. Chirurgen können Ersatz aber nicht immer aus einem anderen Teil des Körpers entnehmen. Dann müssen sie auf Implantate zurückgreifen. Die Herstellung weicher Implantate, die konstant so belastbar wie unser eigenes Gewebe sind, ist eine große Herausforderung.
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Foto: Stents

Stents: Flechten statt schneiden

22.05.2015

Geflochtene Stents sind nicht neu in der Medizin, doch ihre Herstellung ist nach wie vor zeitaufwändig. Prof. Stefan Jockenhövel von der RWTH Aachen verfolgt mit seinem Team deshalb das Ziel eine maschinelle Produktion möglich zu machen.
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Foto: Gerät zur Produktion standardisierter Wunden

ARTcut: Standardisierte Verletzung von Hautmodellen für die Wundheilungsforschung

08.12.2014

Vergleichende Forschungsmodelle in der Wundheilungsforschung sind unerlässlich, um neue Therapien für chronische Wunden zu evaluieren. Studien müssen somit gleichwertige Grundvoraussetzungen aufweisen und an ähnlichen Wunden durchgeführt werden. Ein Forscherteam arbeitet aus diesem Grund an einem automatisierten Verfahren, um standardisierte Wunden in Hautmodellen zu setzen.
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Wundbehandlung mit Fischhaut

03.11.2014

Die Behandlung von chronischen Wunden ist äußerst problematisch. Sie heilen oft Monate oder sogar Jahre lang. Manchmal heilen sie gar nicht, was zu 100.000 Amputationen jährlich allein in den USA führt. Eine neue Technologie aus Island, die auf Fischhaut basiert und bereits klinisch angewendet wird, ermöglicht eine bessere Heilung von chronischen Wunden und Brandwunden.
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Gezüchtete Haut ermöglicht großflächige Transplantationen

01.07.2014

Bei großflächigen Brandwunden sind Hauttransplantationen erforderlich. Chirurgen entnehmen dem Patienten dafür eine dünne Spalthauund bringen sie an der verletzten Stellen an. Nun soll Haut, die im Labor hergestellt wurde, dabei helfen, sowohl Brand- als auch chronische Wunden zu decken und somit zu heilen. Züricher Forscher arbeiten seit über 13 Jahren daran.
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