11.10.2005

All for One Health Care GmbH

All for One: Vorreiterrolle mit Release 2.0 weiter ausgebaut

Die All for One Health Care GmbH geht mit neuen Softwarelösungen für das Gesundheitswesen in die Offensive. Mit der von Praktikern entwickelten Therapieplanung im neuen Release 2.0 arbeiten Ärzte und Therapeuten jetzt Hand in Hand. Neben dem klassischen Therapieplanungsarbeitsplatz bietet es zusätzlich einen parametrierbaren Arbeitsplatz für das medizinische Personal. Durch neue Funktionalitäten in der Branchenlösung life.CURE® ist eine noch schnellere und flexiblere Online-Informationsgewinnung möglich. Zudem unterstützt der neue Baustein der therapeutischen Dokumentation innerhalb der Patientenakte die Entlassberichtsschreibung. Leistungsstarke Ergänzungen zu life.CURE®, wie das integrierte Diktiersystem, der elektronische Bankauszug und das Wahlmenü für Speisesaal- und Menüverwaltung in Kliniken, verkürzen nicht nur viele Arbeitsabläufe, sondern gestalten diese zudem noch effizienter und senken Fehlerquoten erheblich.

Release 2.0 – Arzt und Therapie jetzt Hand in Hand
Um den unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Anwendergruppen gerecht zu werden, bietet die Therapieplanung im neuen Release 2.0 von life.CURE® – neben dem klassischen Therapieplanungsarbeitsplatz – zusätzlich einen parametrierbaren Arbeitsplatz für das medizinische Personal. Informationen werden in einem Aufgabenmanager für den einzelnen Anwender abgelegt und können somit zeitnah und effizient abgearbeitet werden, egal ob es sich um eine Therapiedisposition handelt oder der dezentral arbeitende Therapeut auf diese Daten zugreift.

Der medizinische Arbeitsplatz der All for One Health Care GmbH beinhaltet neben einer bidirektionalen Kommunikation zwischen Ärzten, Therapeuten und der Therapiedisposition auch berechtigungsgesteuerte Zugriffe auf die Patientenakte, Diagnostik, Therapieleistungen und Termine. Um den Ärzten eine zentrale Oberfläche zur Verfügung zu stellen, wird auch das Diagnosecenter künftig hier geführt. Zusätzlich wurden die bewährten Produkte FAME und SCORES & SCALES in die Therapieplanung integriert. Die direkte Dokumentation in der Patientenakte, der Zugriff auf medizinische Patientendaten und die Erstellung individueller Qualitätsstandards bedeuten auch für den einzelnen Therapeuten eine enorme Arbeitserleichterung. Release 2.0 bildet also die individuellen Prozesse in der life.CURE® Gesamtlösung noch besser ab und wird den Kunden zusätzliche Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Neue Funktionalitäten in life.CURE®

1. Infocenter
Mit der Integration des Infocenter in die Branchenlösung life.CURE® steht dem Anwender ein Werkzeug zur schnellen und flexiblen Online-Informationsgewinnung zur Verfügung. Durch verschiedene Automatisierungsfunktionen kann die Informationsgewinnung zudem klinikspezifisch an die jeweiligen Bedürfnisse und Geschäftsprozesse variabel angepasst werden. Mit wenigen kurzen Schritten können die aufbereiteten Daten im Excel-, HTML-, XML- und CSV-Format exportiert werden. Damit stehen die Daten zur weiteren Analyse und Verarbeitung mit Microsoft Office und anderen Analyseprogrammen zur Verfügung.

2. Therapeutische Dokumentation innerhalb der Patientenakte
Die Patientenakte ist ein wichtiger Bestandteil der Patientenverwaltung. Neben der medizinischen Dokumentation und der Entlassberichtsschreibung wird sämtlicher administrativer Schriftverkehr (Einladungen, Rechnungen, etc.) bei der All for One Health Care GmbH über die Patientenverwaltung abgewickelt.
Durch Ausweitung der Patientenakte in die Therapieplanung erhalten die Therapeuten nun auch Zugriff auf die Akte und somit ein Werkzeug zur Dokumentation der Therapie und des Therapieerfolges. Die mit diesem Baustein ergänzte Patientenakte führt zudem zu einer noch schnelleren Entlassberichtsschreibung.

Diktiersystem integriert – life.CURE® bindet MBS-easy der Kuhlmann Informations-Systeme GmbH ein
Ein Diktiersystem mit elektronischem Diktat und einer Spracherkennung hilft bei der Erstellung medizinischer Dokumente und kann die Laufzeiten für Befunde, Arztbriefe und Entlassberichte erheblich verkürzen. Durch die Integration von MBS-easy in die Patientenakte wird die Funktionalität von life.CURE® jetzt um das elektronische Diktat erweitert.

Elektronischer Bankauszug (EBA) – FS Financial Service erweitert Leistungsspektrum
Alle Posten eines Bankauszugs werden heute manuell zugeordnet. Fast jeder Bankauszug betrifft eine Vielzahl offener Posten von mehreren Kostenträgern, sowie manuell erfasste Buchungsbelege. Zusätzlich sind Sachkontenbewegungen zu buchen, die mehreren Konten und Kostenstellen zugerechnet werden. Die Buchungsvorgänge sind zeitaufwändig, manuelle Prozesse können zu Fehlern führen.
FS Financial Service wurde jetzt um die EBA-Lösung – Elektronischer Bankkontoauszug – erweitert und automatisiert den gesamten Buchungsprozess: Vom Import der Daten bis zur Zuordnung zu offenen Posten und der Erzeugung der Buchungen folgt die automatische Erkennung zuvor hinterlegten Regeln (teilautomatisch bis zur 100%-Lösung). Egal welcher Weg tatsächlich gewählt wird – der manuelle Aufwand und damit die Fehlermöglichkeiten sinken erheblich.

Wahlmenü – Speisesaal- und Menüverwaltung in der Klinik
Die Aufgaben einer Klinikküche und Speisesaalverwaltung sind denen der Hotels vergleichbar. Planung und Umsetzung müssen gut abgestimmt werden und immer reibungslos funktionieren. Zeitpunkt, Kostform, Menüverwaltung und Ort der Einnahme sind die relevanten Daten, die im life.CURE® Wahlmenü hinterlegt werden. Ein individueller Plan pro Patient wird im Speiseplan erstellt, der kostformabhängig ausgewählt und hausspezifisch angepasst werden kann. Dazu gibt es nützliche Menükarten für den Tisch des Patienten und verschiedenste Reports für Planung und Verwaltung.

Mitglied der HL7 Benutzergruppe
Kommunikation und Kooperation innerhalb und zwischen den Gesundheitseinrichtungen gewinnen immer mehr an Bedeutung und dienen der Verbesserung von Effizienz und Qualität in der medizinischen Versorgung. Neben dem Kommunikationsstandard XReha unterstützt All for One auch HL7 (Protokoll Health Level Seven). Durch die aktive Mitarbeit in der HL7 Benutzergruppe werden die Belange der Rehabilitation vertreten und aktiv an Weiterentwicklungen von HL7 mitgewirkt.

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