01.11.2007

LEA Medizintechnik GmbH

Artefaktfreie Bestimmung des Perfusionsdrucks (ABI)

In Deutschland nimmt die Zahl der Diabetiker und die Zahl der Patienten mit arteriellen oder venösen Durchblutungsproblemen ständig zu. All diese Patienten laufen Gefahr, daß Sie Wunden bekommen, die nicht oder nur sehr schwer heilen. Im schlimmsten Fall führt das zur Amputation. Entscheidend für die Wundheilung ist ein ausreichender Perfusionsdruck.
Klassisch wird zur Bestimmung des Perfusionsdruck eine Manschette angelegt. Über den Manschettendruck wird dann bestimmt welcher Druck das Gefäß verschließt und somit der Perfusiondruck indirekt ermittelt.
Viele dieser Patienten jedoch haben Gefäßverkalkung (Mediasklerose) die es nicht mehr möglich macht diese Blutgefäße von außen zu komprimieren, so dass die Messungen des sogenannten Arm-Bein-Index (ABI) falsch werden. Dies ist insbesondere beim Diabetiker der Fall. Erschwerend kommt hinzu, dass klassisch der Blutfluß über sogenannte Kollateralgefäße nicht erfasst wird.
Das O2C (oxygen to see) ist das erste Gerät, mit dem es einfach durch Aufkleben einer Sonde möglich ist, funktionell den realen Perfusionsdruck zu bestimmen.
Das innovative Gerät, das nur mit Licht arbeitet und somit ohne Belastung für den Patienten,, kommt zudem in vielen weiteren Bereichen zum Einsatz, beispielsweise zur Beurteilung von Wunden oder Transplantaten oder zur Überwachung von Intensivpatienten.

Für weitere Information steht Ihnen gerne Dr. A. Krug zur Verfügung.
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