25/03/2009

medavis GmbH

Asklepios entscheidet sich für das Radiologie Informations System von medavis

Erweiterung des Asklepios Projekts „OneIT“ auf die Radiologie: Rahmenvertrag zum Einsatz des medavis RIS in sechs Hamburger Asklepios-Häusern geschlossen


Hamburg/Karlsruhe, 25. März 2009 – Asklepios, die größte private Klinikkette Deutschlands, und die medavis GmbH, führender Anbieter von medizinischen Informationssystemen, haben einen Rahmenvertrag zur Ausstattung der sechs Hamburger Asklepios-Kliniken mit dem Radiologie Informations System der medavis unterzeichnet. Die Umstellung auf das medavis RIS als zentrales Radiologie Informations System für die Hamburger Kliniken erfolgt im Zuge des „OneIT“-Projektes zur Standardisierung der gesamten IT-Infrastruktur.

In einem detaillierten Auswahlverfahren hat die Asklepios-Gruppe die Systeme mehrerer Anbieter evaluiert. Die Wahl fiel schließlich auf das medavis RIS des Karlsruher Softwarehauses. „Die Einführung eines zentralen Informationssystems für die Radiologie in Hamburg ist richtungsweisend für die gesamte Asklepios-Gruppe. Neben der Integrationsfähigkeit sprechen insbesondere die flexible Workflow-Steuerung und die Benutzerfreundlichkeit für medavis“, so Peter Oberreuter, Sprecher der Geschäftsführung der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH.

Zu den beteiligten Kliniken gehört unter anderem die Asklepios Klinik Barmbek, die als internationales Referenzzentrum für das Asklepios Future Hospital (AFH) Programm fungiert. Im Rahmen des AFH-Programms entwickelt und testet Asklepios gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern innovative technische Lösungen für das Krankenhaus von morgen. Der Ansatz liegt dabei bewusst ganzheitlich auf der konsequenten Ausrichtung eines Krankenhauses und soll später auf alle Kliniken der Asklepios erweitert werden.

Das medavis RIS löst die in den einzelnen Häusern bislang eingesetzten RIS-Systeme unterschiedlicher Anbieter ab. Mit der Anbindung an das Krankenhausinformationssystem SAP i.s.h. med und das Philips PACS entsteht in Hamburg eine krankenhausübergreifende Lösung, die den Datentransfer zwischen den radiologischen Abteilungen der Kliniken entscheidend verbessert. Peter Oberreuter kommentiert: „Unser erklärtes Ziel ist die Homogenisierung unserer EDV-Landschaft. Dazu benötigen wir ein modernes und flexibles Informationssystem für unsere Radiologie, das den Anforderungen des vernetzten Arbeitens an unterschiedlichen Standorten gerecht wird. Das medavis RIS hat uns hier voll und ganz überzeugt.“

Die Einführung des medavis RIS soll bereits im nächsten Monat in der Asklepios-Klinik Hamburg-Altona beginnen. Die weiteren Häuser Hamburg-Nord, Barmbek, Harburg, Wandsbek und St. Georg werden anschließend über einen Zeitraum von 18 Monaten auf das medavis RIS umgestellt.