07.07.2015

German Healthcare Export Group (GHE) e. V.

Aufrechte Mikroskope für Life-Science-Forschung und klinische Anwendungen

Die neuen aufrechten Mikroskope Leica DM4 B und Leica DM6 B von Leica Microsystems mit LED-Beleuchtung und einem Sehfeld von 19 mm für einfaches, schnelles und flexibles Mikroskopieren in der Life-Science-Forschung und in klinischen Anwendungen

Einfach, schnell und flexibel mikroskopieren mit dem Leica DM4 B und Leica DM6 B mit LED-Beleuchtung und Sehfeld von 19 mm


Mit dem Leica DM4 B und Leica DM6 B hat Leica Microsystems zwei aufrechte Mikroskope für die biowissenschaftliche Forschung und klinische Anwendungen auf den Markt gebracht. Die beiden Systeme sind die Nachfolgemodelle des Leica DM4000 B, Leica DM5000 B, Leica DM5500 B und Leica DM6000 B und bauen auf dieser Vorgängergeneration automatisierter Forschungsmikroskope auf. Anwender können zwischen Halogen- und LED-Durchlichtbeleuchtung wählen, wobei die LED-Beleuchtung Proben homogen und in konstanter Farbtemperatur ausleuchtet. Das Sehfeld des Fotoausgangs misst 19 mm und ist der Chipgröße von sCMOS-Kameras angepasst. Diese erfreuen sich in Life-Science-Anwendungen steigernder Beliebtheit, da sie eine hohe Bildrate und ein gutes Signal-Rausch-Verhältnis aufweisen. Die Bildgebungssoftware Leica Application Suite X (LAS X) führt Anwender schrittweise durch die Bilderfassung und ermöglicht, sich leicht und schnell in der Probe zu orientieren.


„Zeit ist kostbar“, sagt Produktmanager Dr. Falk Schlaudraff. „Sowohl in biowissenschaftlichen Laboren als auch in Kliniken müssen qualitativ hochwertige Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung stehen. Die Leica DM-Serie aufrechter Mikroskope zeichnet sich durch die intelligente, praxisorientierte Anwendung, brillante Optik sowie automatisierte Funktionen aus, wie zum Beispiel die Möglichkeit, mit einem einzigen Knopfdruck zwischen Kontrastverfahren zu wechseln. In diese aufrechten Mikroskope sind die neuesten Entwicklungen der Mikroskoptechnik integriert, damit sie den heutigen Anforderungen entsprechen. Darüber hinaus sind sie noch leichter zu bedienen, sodass auch unerfahrene Benutzer schnell ausgezeichnete Bildergebnissen erhalten.“


Die Mikroskope Leica DM4 B und Leica DM6 B sind optional mit Halogen- oder LED-Durchlichtbeleuchtung erhältlich. LEDs sind energieeffizient und haben eine Lebensdauer bis zu 25.000 Stunden. So reduzieren sich durch Lampenwechsel bedingte Ausfallzeiten der Mikroskope. Zudem bieten LEDs eine konstante Farbtemperatur und eine homogene Probenausleuchtung, was sowohl für die Bildgebung als auch für die Analyse von Vorteil ist.


Das Sehfeld des Fotoausgangs misst 19 mm, sodass das Leica DM4 B und das Leica DM6 B mit modernsten Kameras wie z.B. sCMOS-Kameras kombiniert werden können und deren volle Leistungsfähigkeit ausgeschöpft wird. Die Bilderfassung erfolgt schnell und effizient. „Mit diesen hoch empfindlichen, schnellen Großformatkameras können Forscher und Klinikärzte einen bisher unerreichten Detailreichtum erfassen. Die neuen Kameraanschlüsse stellen eine Investition in die Bildgebung von heute und morgen dar – wir sehen einen wachsenden Bedarf an Geschwindigkeit, Empfindlichkeit und ein hohes Signal-Rausch-Verhältnis, dem beide neuen Geräte gerecht werden“, erklärt Dr. Schlaudraff.


Sowohl das Leica DM4 B als auch das Leica DM 6 B sind mit der Software LAS X erhältlich, die den Anwender Schritt für Schritt durch die Bilderfassung führt und eine schnelle Übersicht der Proben liefert. Mit der Funktion Specimen Overview können Anwender ausgehend von einer kompletten Übersicht oder einer Übersicht eines bestimmten Objektträgers schnell zu einer Region navigieren, die sie interessiert, und hineinzoomen, um Probendetails bei höherer Vergrößerung zu betrachten. „Diese Funktion der Software trägt zu einer weiteren Optimierung des Arbeitsablaufs der Anwender bei und ermöglicht ihnen eine schnellere Probenbestimmung und Bildaufnahme. Gleichzeitig wird durch diese Funktion die Einarbeitungszeit für unerfahrene Mikroskopiker reduziert“, kommentiert Dr. Schlaudraff.


Die Vorgängermodelle der Mikroskope Leica DM4 B und Leica DM6 B gehörten zu den ersten intelligent automatisierten Mikroskopen für Forscher und Kliniker. Dr. Schlaudraff meint: „Unsere Kunden schätzen diese Modelle wegen ihrer Bedienerfreundlichkeit sowie ihrer flexiblen Konfigurierbarkeit, beispielsweise durch die programmierbaren Funktionstasten und die Touchpanel-Bedienung. Bei der Konzeption der neuen Geräte haben wir diese Leistungsmerkmale bewusst beibehalten, um die heutigen und zukünftigen Anforderungen der Forscher und Klinikärzte zu erfüllen.”