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Berlin: Hightech und Vernetzung im Dienst der Gesundheit

Die deutsche Hauptstadtregion als Zentrum für eHealth und medizinische Bildgebung

OP-Roboter, Telemedizin, Home-Monitoring und Health-Apps: Vernetzung von IT und Life Science bei der Entwicklung und Anwendung digitaler Produkte und Verfahren sowie die Vernetzung zwischen Arzt, Klinik und Patient spielen zunehmend eine entscheidende Rolle im Dienst der Gesundheit.

Foto: Pad mit EKG-Kurve darauf vor der nächtlichen Berline Skyline; Copyright: Berlin Partner

©Berlin Partner

So ermöglicht Telemedizin räumliche Trennung zu überwinden und Diagnostik, Konsultation und medizinische Notfalldienste auch in ländlichen Regionen bedarfsgerecht sicherzustellen. Mit der Metropole Berlin und dem Flächenland Brandenburg bietet die deutsche Hauptstadtregion aufgrund ihrer demografischen und geografischen Vielfalt und mit Spitzenzentren der Medizin ideale Voraussetzungen für die Entwicklung und den Einsatz von Telemedizin-Lösungen. Hierzu gehören neben den großen telemedizinischen Zentren an Charité – Universitätsmedizin Berlin und Unfallkrankenhaus Berlin auch das Projekt Fontane in Nordbrandenburg, das Telemedizin Zentrum Brandenburg oder das Biotronik Home Monitoring Service Center. Hinzu kommt eine weltweit anerkannte und stetig wachsende Start-up-Szene in der Hauptstadtregion, die durch die Entwicklung von Gesundheitsportalen, Mess- und Assistenzsystemen, Vitaldaten-Monitoring und Fitness-Apps die Digitalisierung des Gesundheitsmarkts voranbringen.

Licht ins Dunkel bringen: Das ganze Spektrum der medizinischen Bildgebung

Eine weitere Spitzenposition nimmt die Hauptstadtregion in der medizinischen Bildgebung ein. Mehr als 130 Kliniken in Berlin und Brandenburg stellen mit mehr als 109 Computertomographen, 70 Magnetresonanztomographen, 68 Koronarangiographie-Plätzen und 9 Positronen-Emissions-Computertomographen das gesamte Spektrum der Geräte für die diagnostische Bildgebung in großer Zahl zur Verfügung. Mit dem Institut für Radiologie und der Klinik und Hochschulambulanz für Radiologie sowie der Klinik für Nuklearmedizin beherbergt die Charité die größte Radiologie in Europa. Den Ärzten und Forschern stehen neben einem Zentrum für die präklinische Kleintier-Bildgebung ein von zwei in Deutschland existierenden Scannern für Magnetic Particle Imaging zur Verfügung.

Mit dem Experimental and Clinical Research Center, einer gemeinsamen Forschungseinrichtung von Charité und Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin und der "Berlin Ultrahigh Field Facility", zu der ein 7 Tesla Hochfeld-MRT und ein 9,4 Tesla Kleintier-MRT gehören, wird eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und Patientenversorgung geschlagen und eine schnelle Translation von Forschungsergebnissen zur Behandlung ermöglicht.

Auf industrieller Ebene sind in Berlin und Brandenburg rund 15 Unternehmen insbesondere auch in der Entwicklung und Produktion von Kontrastmitteln und Methoden der optischen Bildgebung engagiert.

Wesentliches Merkmal der medizinischen Bildgebung in der Region ist auch hier die enge Vernetzung von Grundlagenforschern aus Physik, Biochemie, Bioinformatik und Medizin sowie von Wissenschaft und Wirtschaft, die durch ein aktives Clustermanagement in der Gesundheitswirtschaft begleitet wird.

Treffen Sie das Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg - HealthCapital auf der MEDICA: Halle 15, Stand G42 sowie Halle 03, Stand F52 & G54.

Kontakt

Ansprechpartner:
Dr. Helmut Kunze
Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH
Tel. +49 30 46302-547
helmut.kunze@berlin-partner.de