Der Vorschlag zu der Berufung wurde gemeinsam von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Hochschulrektorenkonferenz und der Helmholtz-Gemeinschaft ausgesprochen.

Dabei wird sie mit an den Aufgaben beteiligt sein, die Bundesregierung und die Regierungen der Länder zu beraten. Empfehlungen zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung sowie des Hochschulbaus werden erarbeitet. Empfehlungen sollen mit Überlegungen zu den quantitativen und finanziellen Auswirkungen und ihrer Verwirklichung verbunden sein; sie sollen den Erfordernissen des sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens entsprechen.

Der Wissenschaftsrat leistet Hilfe im Wesentlichen in zwei Aufgabenfeldern der Wissenschaftspolitik ab:



MEDICA.de; Quelle: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf