03.11.2008

SurgiTAIX AG

CARAD Risikonalyse und Dokumentation mit Revisionsmanagement basierend auf der DIN EN ISO 14971

CARAD Risikonalyse und Dokumentation mit Revisionsmanagement basierend auf der DIN EN ISO 14971


Die SurgiTAIX AG Aachen hat sich als vornehmliche Aufgabe die Entwicklung von innovativen Produkten und die Bereitstellung von Dienstleistungen für den Bereich Medizintechnikindustrie gestellt. Ziel des Unternehmens ist eine Steigerung der wirtschalftlichen Effektivität sowie der Zeit- und Kosteneffizienz in der Medizintechnischen Branche.
Die im Haus entwickelte Software CARAD wird zur Risikoanalyse
und Dokumentation der eigenen Produkte eingesetzt (DIN EN ISO 14971) und als Messeneuheit auf der MEDICA 2008 vorgestellt.Eine kostenlose Demoversion und das zugehörige ausführliche Handbucher kann auf der Homepage unter www.surgitaix.com angefordert werden.

Das OP-Assistenzsystem EndoTAIX - die dritte Hand des Chirurgen
In der endoskopischen Chirurgie, aber auch zunehmend bei minimal-invasiven Eingriffen in der Orthopädie sowie der Neurochirurgie
werden hohe körperliche Anforderungen an den Chirurgen und seine Assistenten gestellt. Insbesondere statische und dynamische
Haltearbeiten, wie z.B. das Ausrichten und Stabilisieren von Kamerasystemen oder chirurgischen Instrumenten belasten das
Ärzteteam mit zunehmender Operationszeit.
Diese Aufgaben werden zukünftig durch den Einsatz von Assistenzsystemen wie das von der SurgiTAIX AG entwickelte EndoTAIX
erheblich erleichtert.

Die Hand des Chirurgen mit ihren vielfältigen Fertigkeiten wird mithilfe des EndoTAIX Systems bei der Stabilisierung von Videobildern und der millimetergenauen Ausrichtung von
Instrumenten optimal unterstützt.

Über die reine Haltearbeit hinaus können optional Positionen und Bearbeitungskräfte von chirurgischen Instrumenten erfasst werden. In Verbindung mit einer Arretierungszeit von weniger als 50 ms wird sichergestellt, dass zuvor definierte Operationsbereiche nicht
unbeabsichtigt verlassen und Strukturen wie z.B. Nerven oder Gefäße nicht verletzt werden.

Chirurg und OP-Assistenzsystem ergänzen sich in nahezu perfekter Weise. Dies trägt künftig dazu bei, die Präzision und Sicherheit von operativen Eingriffen erheblich zu erhöhen.