28/10/2010

systema Deutschland GmbH

CGM.AKUT mit innovativer Modulstrategie auf der MEDICA

Koblenz, 08.10.2010 – Der Geschäftsbereich CGM.AKUT der systema Deutschland, ein Unternehmen der CompuGroup Medical (CGM) hat sich neu aufgestellt. Die neue Software-Generation von CGM.AKUT bietet ein komplettes Lösungsportfolio für Krankenhäuser und Fachkliniken und setzt dabei auf eine intelligente Modulstrategie. Auf der diesjährigen MEDICA wird ein wichtiger Meilenstein vorgestellt. Als erstes Modul der neu entwickelten CGM-G3-Produktwelt ergänzt das webbasierte Medikationsmodul das aktuelle Portfolio. Damit beschreitet die systema Deutschland einen innovativen Weg, der ihren Anwendern eine hohe Zukunftssicherheit verschafft.

Das Medikationsmodul gehört zur neuen CGM- G3-Generation, die von einem internationalen Entwicklungsteam in modernster Java-Technologie entwickelt wird. Das neu geschaffene Medikationsmodul ist ein wichtiger Baustein für die Medizinische Dokumentation und schließt eine bestehende Portfoliolücke. Weitere Module sind in der Planung.

Mit dieser Modulstrategie baut CGM.AKUT die aktuelle Produktpalette konsequent weiter in Richtung medizinische Dokumentation aus. „Wer bereits heute unsere Lösung im Einsatz hat, kann sicher sein, dass er auch morgen up-to-date ist,“ ist Geschäftsbereichsleiter Christoph Becker überzeugt. “Innovative medizinische Dokumentationsmodule fügen sich perfekt in das vorhandene fd-klinika.plus KIS ein. Diese Vorgehensweise vermeidet Brüche und sorgt für eine stets aktuelle Software,“ erläutert Becker. “Wer auf Innovation und Zukunftssicherheit in einem sich ständig wandelnden Markt setzt, kommt an der CompuGroup Medical (CGM) nicht mehr vorbei“. Wir haben bereits heute eine der größten Reichweiten bei Leistungserbringern und tragen dazu bei, die Effizienz im Gesundheitssystem durch den Einsatz unserer intelligenten Software deutlich zu steigern“ unterstreicht Becker.

CompuGroup Medical bietet als einziger Anbieter integrierte Lösungen für Krankenhäuser, Reha- und Fachkliniken sowie Soziale Einrichtungen und ist damit ein Garant für zukünftige Vernetzungen im Gesundheitswesen.