27.10.2006

COSMED s.r.l.

COPD: Früherkennung durch einfache Spirometrie-Untersuchung

Die Deutsche Atemwegsliga und die Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) haben die bisherige Leitlinie zur Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD überarbeitet. Das Dokument soll noch dieses Jahr veröffentlicht werden.

Eine wesentliche Neuerung ist die Einteilung der Schweregrade der Erkrankung: COPD-Patienten mit einer Lungenfunktion von weniger als 50 Prozent der Lungennormwerte gelten darin nicht mehr als „mittelschwer“ (Schweregrad II) sondern als schwer krank (Schweregrad III). Außerdem wird ein neuer Schweregrad IV für Lungenfunktionswerte unter 30 Prozent vom Sollwert eingeführt.

Problematisch bleibt grundsätzlich jedoch, dass Patienten sich oft erst spät für einen Arztbesuch entscheiden: Atemnot wird auf mangelnde Fitness geschoben und die Angst vor aufwändigen Untersuchungen ist groß.

Dabei stehen heute moderne Messeinrichtungen zur Lungenfunktionsdiagnostik wie die COSMED-Spirometer aus der Quark-Serie oder Pony FX zur Verfügung, die den Patienten kaum belasten: Bei dem Screening atmet der Proband im Sitzen in eine bequeme Gesichtsmaske, die an ein Messgerät angeschlossen ist. Das Spirometer analysiert Atemzusammensetzung und misst, wie viel Luft ein- und ausgeatmet wird.

Der Test dauert nur wenige Minuten. Bei auffälligen Befunden oder Beschwerden ist eine weitere Untersuchung durch einen Pneumologen erforderlich. Wird eine Therapie eingeleitet, können die notwendigen Kontrollen mit der Spirometrie weitergeführt werden. Diese rechzeitigen Untersuchung erhöhen die Chancen einer Früherkennung wesentlich.


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Pressekontakt: Anja Behrendt
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