18.10.2011

Carl Zeiss Meditec

Carl Zeiss Meditec investiert in Vertriebserweiterung in Spanien

Akquisition der Geschäftseinheit Chirurgische Ophthalmologie von IMEX.

Umfangreiches Portfolio an Lösungen im Bereich Ophthalmologie aus einer Hand.

Der Medizintechnikanbieter Carl Zeiss Meditec AG beabsichtigt, das Intraokularlinsen (IOLs) und Viskoelastika (OVDs) Geschäft von IMEX, Spanien, zu akquirieren, um sein Vertriebs-, Service- und Supportnetzwerk in Spanien zu stärken. Das ist das Ziel eines Kaufvertrags (Asset Purchase Agreement), der von beiden Parteien heute Abend in Wien, Österreich, unterzeichnet wurde. IMEX ist der exklusive Partner von Carl Zeiss Meditec für den Vertrieb von IOLs und OVDs auf der iberischen Halbinsel. Es wird erwartet, dass die Transaktion bis Ende 2011 abgeschlossen ist.

Carl Zeiss Meditec bietet ihren Kunden umfassende Produktlösungen und zugehörige Serviceleistungen an. „Durch den Zusammen- schluss der Vertriebsteams von IMEX und Carl Zeiss Meditec kommt das Produktangebot für unsere iberischen Kunden nun aus einer Hand“, erläutert Dr. Ludwin Monz, Präsident und CEO der Carl Zeiss Meditec AG. Mit der neuen Vertriebs- aufstellung wird die Carl Zeiss Meditec mit einem Team etablierter ophthalmologischer Experten im Markt vertreten sein. Das Unternehmen möchte das hohe Niveau an Service und Support, für das beide Organisationen im Markt bekannt sind, bewahren. Dr. Monz führt weiter aus: „Dieser Ansatz führt zu weniger Komplexität für unsere Kunden, da sie es nur noch mit einem Partner zu tun haben.“ Darüber hinaus erwartet Carl Zeiss Meditec durch den neuen direkten Vertriebskanal einen positiven Beitrag zum Geschäftsergebnis.

Für Carl Zeiss Meditec ist Spanien ein wichtiger Markt, besonders für die chirurgische Ophthalmo- logie, die in den vergangenen Jahren von IMEX sehr erfolgreich entwickelt und nach Portugal ausgeweitet wurde. Mit dieser Akquisition stärkt Carl Zeiss Meditec ihre Geschäfte insbesondere in Spanien und investiert systematisch in ihre Vertriebs- und Serviceorganisation. „Dieser Schritt verbessert unseren Marktzugang und unterstützt zukünftiges Wachstum“, schlussfolgert Dr. Ludwin Monz.