03.11.2010

Concat AG

Concat zeigt intelligente Lösungen für ein vernetztes Gesundheitswesen

Wie Krankenhäuser mit Virtualisierung ihre IT effizienter machen und dabei Ärzte und Pflegepersonal entlasten, zeigt die Concat AG auf der MEDICA vom 17. bis 20. November 2010 in Düsseldorf. Weitere Highlights sind ein Selbstbedienungs-Terminal für Patienten sowie Lösungen für die hausarztzentrierte Versorgung und die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Unterstützt wird Concat von seinen Partnern NCR, KoCo Connector AG und SCM Microsystems.

Der Kostendruck im Gesundheitswesen zwingt Kliniken, ihre IT-Infrastruktur zu optimieren. Als Alternative zur Client-/Server-Architektur entdecken immer mehr Einrichtungen die Vorteile der Virtualisierung. So hat zum Beispiel ein hessisches Krankenhaus mithilfe von Concat komplett auf virtuelle Server, Speicher und Clients umgestellt und erwartet davon mittelfristig erhebliche Kosteneinsparungen. Anhand einer am Messestand aufgebauten Installation können IT-Verantwortliche von Kliniken nachvollziehen, wie sie mit Virtualisierung ihre IT effizienter gestalten können.
Im Mittelpunkt des Medica-Auftritts steht ferner das Thema „Selbstbedienung im Gesundheitswesen“. Gemeinsam mit NCR präsentiert Concat ein SB-Gesamtpaket für Krankenhäuser und Klinikketten, das Concat als neuer VAR-Partner von NCR vermarktet. Das Paket, bestehend aus Hardware, Software und Services, erleichtert Patienten die Anmeldung und entlastet Mitarbeiter von routinemäßigen Verwaltungsaufgaben. Durch die Anbindung an Krankenhaus-Informationssysteme (KIS) erhalten Patienten vorausgefüllte Datenfelder, was die Erfassung deutlich vereinfacht und Zeit spart.

Die KoCo Connector AG zeigt gemeinsam mit Concat ihre KoCo-Box HA. Haus- und Fachärzte können darüber Verträge mit der Krankenkasse online verwalten oder Abrechnungen übermitteln. Der Konnektor gewährleistet auf Basis höchster Sicherheitsstandards die elektronische Verbindung der Leistungserbringer mit Organisationen des deutschen Gesundheitswesens (Kassenärztliche Vereinigung, HÄVG u.a.). Das macht die notwendige Kommunikation zwischen beiden Seiten deutlich einfacher, effizienter und vor allem sicherer. Die KoCo-Box ist der einzige Konnektor auf dem Markt, der Haus-/Facharztvernetzung und KV-SafeNet bei Bedarf in einem Gerät vereint. Die Installation der KoCo-Box wurde in den ersten Arztpraxen im Rahmen der AOK-Facharztprogramme für Kardiologen und Gastroenterologen in Baden-Württemberg erfolgreich durchgeführt.

Abgerundet wird das Messeangebot durch von der Gematik zugelassene Chipkartenterminals für schnelle und komfortable Anwendungen mit der elektronischen Gesundheits- und Krankenversichertenkarte. Die von dem Partner SCM Microsystems entwickelten Geräte haben sich mittlerweile tausendfach im Praxiseinsatz bewährt, unter anderem in den Städtischen Kliniken Neuss. Das Kartenterminal eHealth200 ist für den stationären Einsatz in Praxen oder Kliniken ausgelegt und für qualifizierte Signaturen mit dem HBA (Heilberufeausweis) im Rahmen der Onlineabrechnung zugelassen; das mobile eHealth500 Terminal eignet sich für Ärzte auf Hausbesuch und im stationären Betrieb.