Foto: Krebspatientin mit Kopftuch benutzt Laptop

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Thema des Monats April 2015

Der informierte Patient - mündig oder gutgläubig?

Bücher, Internet, Fernsehen oder doch lieber auf den Rat vom Nachbarn hören? Interessierte Patienten kommen schnell und überall an Berichte, Informationen und Meinungen zu Medizin und Medizintechnik, auch ohne Arzt. Was davon wiederum wissenschaftlich fundiert, gut und nützlich ist und was auf Marketing, Gerüchten und Anekdoten beruht, steht auf einem anderen Blatt - welches Ärzte und Patienten aber unbedingt bis zum Ende lesen müssen, bevor sie sich über eine Behandlung unterhalten. Wir werfen einen Blick darauf, wie Patienten selbst an Informationen kommen und wie es ihnen (und den Ärzten) dabei ergeht.

 

Patienteninformation als Event – Interaktiv, multimedial, persönlich

Wer sucht, der findet. Vor allem im Internet. Online sind aber nicht alle Informationen gut und richtig. Das kann gerade bei Gesundheitsfragen schädlich sein, denn Websites ersetzen keine Ärzte. Die Suche im Internet kann trotzdem der richtige Start für Patienten sein. Nämlich dann, wenn verschiedenste Kanäle zusammen einen guten Draht zum Arzt schaffen: Multimedia, Tageszeitung, Vorträge und persönliches Gespräch – bei Fragen führen viele Pfade zur Antwort.

Quelle: MEDICA.de