27.10.2009

LEA Medizintechnik GmbH

Diagnose des Diabetischen Fußsyndroms

In Deutschland leiden etwa 7 Mio. Menschen an Diabetes. Durchblutungsstörungen sind eine häufige Folgeerkrankung des Diabetes. Dabei treten sowohl Probleme in den arteriellen (pAVK), als auch in den venösen (CVI) Blutgefässen auf.
Das O2C (oxygen to see) ist eine neue Methode, die funktionelle Untersuchungen in der Mikrozirkulation erlaubt und somit differenzieren kann zwischen Erkrankungen des arteriellen und des venösen Gefäßsystems. Erst eine differenzierte Diagnostik ermöglicht die richtige Therapie. Beispielsweise kann die Behandlung der pAVK durch einen Bypass/Stent ein gleichzeitig bestehendes venöses Problem noch verstärken.
Das O2C ist die erste Methode, die in weniger als 5 Minuten eine eindeutige Diagnose des Diabetischen Fußsyndroms ermöglicht. Die Methode des O2C ist sicher und einfach und kann auch durch eine MTA appliziert werden. Zudem ist mit dem O2C die Wundheilung und der Perfusionsdruck artefaktfrei bestimmbar – unabhängig von Mediasklerose, Ödem und Kollateralisierung.

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Dr. Alfons Krug
LEA Medizintechnik GmbH
Winchesterster. 2
D-35394 Giessen