14/11/2005

DictaPlus GmbH

DictaPlus – Effizientere Praxisverwaltung, bessere Patientenbetreuung

Dr. Harald Horn, Radiologe
Fallpauschalen, Gesundheitskarte und Privatisierungen – die Gesundheitsbranche unterläuft einem tief greifenden Wandel. In der Folge sehen sich Krankenhäuser und Arztpraxen einem verstärkten Wettbewerb ausgesetzt. Service und Qualität spricht sich unter Patienten schnell herum, und der Einsatz moderner Technik kann den Service auch für überweisende Ärzte erhöhen. Die Kieler Radiologiepraxis Karlstal setzt daher auf fortschrittliche Technik, von PACS und RIS bis hin zum Digitalen Diktat mit Spracherkennung von DictaPlus, um ihren Patienten und den überweisenden Ärzten eine schnelle und professionelle Betreuung zu gewährleisten. „Denn Service“, so Dr. Harald Horn, „ist das beste Marketing.“


Mit sieben Radiologen und über 20.000 Patienten im Jahr ist das Dokumentationsaufkommen in der Praxis Karlstal beträchtlich. Früher brachten die Ärzte Kassetten mit ihren Diktaten ins hauseigene Schreibbüro, wo sie chronologisch abgearbeitet wurden. Bei dringenden Befunden wurde häufig nachgefragt. Wenn Kassetten beschädigt waren oder versehentlich gelöscht wurden, war die Situation für die Ärzte und Mitarbeiter besonders unangenehm: Befunde mussten erneut erstellt werden, und Arztbriefe verzögerten sich. Im Durchschnitt brauchten die Mitarbeiter für eine Abschrift etwa drei Tage, und in Urlaubszeiten konnte sich die Bearbeitung bis zu zwei Wochen hinziehen.

Als Alternative informierten sich die Ärzte über verschiedene Systeme zur digitalen Sprachverarbeitung. Bei der Kieler Firma K-LINE, einem Spezialisten für ganzheitliche Praxislösungen, stießen sie auf das System DictaPlus. Die digitale Diktieranwendung basiert auf der Philips Spracherkennung SpeechMagic, und sowohl der Diktierworkflow als auch die Spracherkennung sind auf die Anforderungen professioneller Nutzer im medizinischen Bereich zugeschnitten. DictaPlus gewährleistet nicht nur die Reduzierung der Umlaufzeit für Befunde und eine Entlastung des Schreibbüros, sondern ermöglicht darüber hinaus als netzwerkbasiertes System die nahtlose Einbindung von externen Arbeitsplätzen. „Für uns war dies ein wesentlicher Aspekt, denn gleich zwei Ärzte arbeiten in einer Außenstelle. Diesen Ärzten wollten wir uneingeschränkten Zugang zu unserem Befundungssystem und dem Schreibbüro geben“, erklärt die Praxismanagerin Ursula Christiansen.

Die Einbindung der externen Arbeitsplätze brachte große Vorteile, vor allem für die auswärts arbeitenden Ärzte. Dr. Stefan Palmié arbeitet 8 Kilometer von der Hauptpraxis entfernt. Er ist über eine 2MB Glasfaserleitung vollständig an das Befundungssystem der Praxis angebunden und kann seine Diktate ins zentrale Schreibbüro zur Abschrift übertragen. Eventuelle Korrekturen kann der Arzt sogar selbst vornehmen – direkt an seinem Bildschirm, wo der erkannte Text in Echtzeit angezeigt wird. Dadurch kann Dr. Palmié dringende Befunde, die er seinen Patienten mitgeben möchte, selbst an Ort und Stelle fertig stellen und aushändigen. „Ein wichtiger Freiheitsgewinn, der meine Arbeit entscheidend erleichtert hat und einen schnellen Service für Patienten und überweisende Ärzte ermöglicht“, freut sich der Radiologe.

ERGEBNISSE:

1. Servicequalität: Deutlich beschleunigte Befunderstellung wirkt sich positiv auf die
Zusammenarbeit mit überweisenden Ärzten aus

2. Einsparungen: Personalreduzierung um 25% im Schreibbüro

3. Workflow: Zwei extern arbeitende Ärzte haben vollen Zugriff auf das
Befundungssystem und verfügen über identische Arbeitsabläufe wie ihre Kollegen in der Praxis

4. Flexibilität: Schreibkräfte können sich bei Krankheit oder Urlaub problemlos
gegenseitig vertreten, da alle die gleiche Jobliste abarbeiten. Durch die Verdopplung der Produktivität werden Rückstaus vermieden

Lesen Sie den ausführlichen Anwenderbericht auf www.dictaplus.de.

DictaPlus - Mehr Freiheit. Mehr Leistung.