Bild: Dre Ärzte diskutieren Röntgenbilder; Copyright: panthermedia.net/zastavkin

Diagnosen: Wann sind mehrere Ärzte besser als einer?

25/07/2016

Studie untersucht Voraussetzungen für das Entstehen kollektiver Intelligenz: Methoden der kollektiven Intelligenz können zu erheblich genaueren medizinischen Diagnosen führen, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
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Foto: Zweite Ärzte schütteln sich die Hände

Hausärzte sichern Sepsis-Nachsorge

04/07/2016

Allgemeinmediziner des Universitätsklinikums Jena entwickelten ein interdisziplinäres Nachsorgeprogramm für Sepsispatienten, das sie in einer multizentrischen kontrollierten Studie testeten. Obwohl sich die so betreuten Patienten in ihrer allgemeinen Lebensqualität nicht von der Kontrollgruppe unterschieden, waren sie etwas mobiler und kamen im Alltag besser zurecht.
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Foto: Kinder beim Fußballspielen auf einer Wiese

Sich regen bringt Segen: Sogar kranke Menschen profitieren vom Sport

01/07/2016

Kinder spüren es von ganz allein – sich zu bewegen bringt Spaß, macht glücklich und hält fit. Es stellt sich deshalb die Frage, wann und warum dieser natürliche Bewegungsdrang bei vielen mit dem Älterwerden nachlässt? Denn Erkrankungen wie Diabetes Typ II oder Bluthochdruck könnten durch ausreichend Bewegung deutlich zurückgedrängt werden.
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Foto: Ältere Frau beim Arzt schaut irritiert

Ärzte sehen informierte Patienten kritisch

13/06/2016

Patienten informieren sich immer häufiger selbst über Krankheiten, Behandlungsmöglichkeiten oder Kassenleistungen. Bei niedergelassenen Ärzten ist dieses Verhalten umstritten, oft raten sie Patienten von einer eigenen Recherche ab. Gleichzeitig haben jedoch viele Ärzte selbst Probleme, seriöse Quellen im Internet als solche zu erkennen.
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Foto: Akte mit dem Etikett

Datentransparenz verbessert Arzt-Patienten-Beziehung

05/05/2016

Wenn Patienten vollen Zugriff auf ihre medizinischen Befunde und die Notizen des Arztes zu ihrer Erkrankung erhalten, verbessert dies die Arzt-Patienten-Beziehung erheblich. Dies hat eine Gruppe von Forschern der Universität Witten/Herdecke (UW/H) und der Harvard University (Boston, USA) herausgefunden.
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Foto: Tastatur mit Herzsymbol

Big Data in der Kardiologie: IT-Plattform soll "Datenmeer" selektieren

01/05/2016

Ein Großteil der Arbeit von Kardiologen besteht neben dem Beraten von Patienten aus dem Erfassen von Daten, um zukünftige Fälle auf Basis der bisher gesammelten Informationen besser behandeln zu können. Bisher wurden diese Daten in Excel-Tabellen oder vielen unterschiedlichen Kommunikationsplattformen festgehalten. Eine Software soll für den standortübergreifenden Austausch sorgen.
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Foto: Ärzte beim Videochat

eHealth: nur für Autodidakten?

01/04/2016

Jede Technik, die für uns heute selbstverständlich ist, war anfangs neu, unbekannt und musste erlernt werden: Smartphones, neue Betriebssysteme oder Videorecorder gleichermaßen. Im Berufsleben ist es noch viel wichtiger, technisch auf dem Laufenden zu bleiben, denn Know-how ist auch ein wirtschaftlicher Vorteil. Ärzten ergeht es dabei nicht anders als anderen Berufsgruppen.
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Grafik: Seminar

Fortbildungen für Ärzte: "Man muss sich aus verschiedenen Quellen bedienen"

01/04/2016

Was macht eine gute Fortbildung aus und wie können diese stets aktuell gehalten werden? MEDICA.de hat nachgefragt bei Prof. Reinhard Griebenow, unter anderem Vorsitzender des ÄkNo-Auschusses "Fortbildungsausschuss der Nordrheinischen Akademie für Fort- und Weiterbildung".
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Foto: Schwangerschaftstest

Katastrophenmedizin oder katastrophale Medizin?

04/01/2016

Für die meisten Europäer liegt es schon lange zurück, für die Bewohner Westafrikas sind die Folgen der Ebola-Epidemie, die im Dezember 2013 begann und bis heute andauert, deutlich zu spüren. Rund 11 300 starben bei der Epidemie bislang, mehr als 28 000 erkrankten. Auch wenn der Ausbruch mittlerweile in vielen Ländern gedämmt scheint, in einigen Orten treten nach wie vor neue Fälle auf.
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Foto: weißer Jeep mit roter Aufschrift

Rapid Tests: Nützliche Helfer für den Feldeinsatz

04/01/2016

Infektionskrankheiten sind in Krisengebieten weit verbreitet. Mangelt es vor Ort an medizinischer Versorgung, können die Menschen nicht ausreichend behandelt werden. Laboruntersuchungen im Feldeinsatz sind nur sehr eingeschränkt möglich. Rapid Tests ermöglichen es medizinischen Fachkräften schnell und genau, Patienten auf einige Infektionskrankheiten zu testen, zum Beispiel Malaria oder HIV.
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Foto: Mann im Anzug beim Multitasking

Arbeitsmedizin 4.0: Gesundheit in der globalisierten Wirtschaft

15/12/2015

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt - das ist ein alter Hut. Gab es früher nur Landwirtschaft, Industrie und Handwerk mit festen Arbeitszeiten, setzen Vernetzung und ständiger Informationsfluss mitunter den geregelten Arbeitstag außer Kraft. Der multimediale Bürojob bringt ganz eigene Gesundheitsrisiken mit sich.
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Foto: Mann und Frau benutzen ein Tablet; Copyright: panthermedia.net/szefei

Telehealthcare: Entlastung durch Vernetzung

04/12/2015

Heutzutage kann jeder von überall auf seine gespeicherten Daten zugreifen und an verschiedenen Endgeräten bearbeiten – Cloud sei Dank. Auch in der Medizin spielen Online-Datenspeicher mittlerweile eine Rolle. Digitale Patientendaten können so zentral gesammelt werden, sodass jede berechtigte Person Zugriff darauf hat und der Patient schnellst- und bestmöglich versorgt werden kann.
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Foto: Magnet zeichnet zickzack Linie

Magnetogenetik: Nervenzellen die Richtung vorgeben

01/12/2015

Könnte man Zellen im Gehirn dazu anregen in eine bestimmte Richtung zu wachsen, würde man bei Parkinsonpatienten vermutlich eine deutliche Verbesserung ihres Gesundheitszustandes erreichen. Aus diesem Grund beschäftigt sich das Projekt MAGNEURON mit diesem Ansatz. Gefördert wird das Projekt von der EU mit rund 3,5 Millionen Euro.
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Foto: Arzt im Kittel - Sven Seifert

Neue Welt: Arbeitsplatz Hybrid-OP

02/11/2015

Operieren im Hybrid-OP soll für das Personal eine Erleichterung sein und für den Patienten neue Möglichkeiten der Behandlung bieten. Doch was ist eigentlich so anders an diesem hybriden Operationssaal, was kann man erwarten und was sollte man bei der Planung beachten?
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Mit Ultraschall gegen Myome

01/10/2015

Eine gute Diagnostik gehört zu einer guten Therapie. Es kann jedoch von Vorteil sein, während einer Behandlung kurzfristig auf Veränderungen reagieren zu können. Ein Beispiel: die Behandlung von Gebärmuttermyomen. In der Uniklinik Bonn werden Patientinnen seit kurzem mit einem hoch-intensivem fokussiertem Ultraschall behandelt. Prof. Holger Strunk erklärt das Verfahren.
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Kleine Begleiter: Wie Wearables unser Leben verändern

01/09/2015

Sie sind überall: An Handgelenken, im Ohr, an den Gürtel geklippt. Wearables. Kleine technische Helfer, die gebaut wurden, um Daten über ihre Benutzer zu sammeln und auszuwerten. Zum Teil fragen sie messbare Gesundheitsdaten ab, etwa Körpertemperatur oder Herzschlag, andere zählen „nur“ die Schritte der Anwender. Fakt ist, dass Wearables im Trend liegen und vielfach genutzt werden.
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Mit Wearables ein Bild des Herzens malen

01/09/2015

Smartphone-Anwendungen können, kombiniert mit tragbaren Sensoren, Menschen dabei helfen, gesünder zu leben. Selbstüberwachung ist daher eine der Kernstrategien, um durch einen veränderten Umgang mit der eigenen Gesundheit das Herz zu stärken. Auf der anderen Seite profitieren die Patienten vom Austausch ihrer Daten mit Ärzten und elektronischen Patientenakten (ePA).
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Krebs-Früherkennung: "Ärzte und Patienten brauchen eine gute Datenbasis"

04/05/2015

Ob Mammografie, Darmspiegelung oder Hautkrebs-Screening – ab einem bestimmten Alter werden uns mehrere Krebs-Früherkennungsverfahren angeboten. Viele wissen jedoch nicht, dass diese Screenings auch mit Risiken verbunden sind. Das fand Dr. Sylvia Sänger vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in einer Studie heraus.
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Arzt und Patient: Eine schwierige Beziehung

01/04/2015

Die Begegnung zwischen Arzt und Patient gestaltet sich nicht immer einfach. Auf der einen Seite der Arzt, dessen Aufgabe es ist, vielen Patienten zu helfen. Auf der anderen Seite der Patient, der zum Arzt geht in der Hoffnung, dass sein Problem dort behandelt werden kann. Schwierig wird es immer dann, wenn einer das Gefühl hat, dass es nicht rund läuft. Und das passiert nicht selten.
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Für Ärzte ist auch die Perspektive des Patienten wichtig

01/04/2015

Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg, auch im Arzt-Patienten-Verhältnis. Gegenüber früher hat sich dieses Verhältnis aber etwas gewandelt: Ärzte sind zwar nach wie vor die Experten, aber auch Patienten wissen, dank Internet und Populärwissenschaft, mittlerweile mehr über Gesundheit und Krankheit. "Der informierte Patient" ist für Ärzte aber kein Problem, sondern Anlass für mehr Verständnis.
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Foto: Kniegelenksspiegelung

Knorpelregister: "Wir generieren völlig unabhängige Daten"

23/03/2015

Nutzt dem Patienten die Behandlung oder nicht? Wie viele Patienten werden aufgrund eines Knorpelschadens am Kniegelenk behandelt? Welcher Eingriff wird am häufigsten durchgeführt? Diese und andere Fragen sollen zukünftig mithilfe eines neuen Knorpelregisters beantwortet werden können, das die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie im Oktober 2013 ins Leben gerufen hat.
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Krisenkommunikation im Krankenhaus: Eine Krise kennt keine Regeln

02/03/2015

Krisen sind vielfältiger Natur. Ob Hygienemängel, Diebstähle oder Behandlungsfehler – ist die Krise erst einmal da, gilt es schnell zu handeln. Insbesondere für Krankenhäuser ist die richtige Krisenkommunikation das A und O. Viele medizinische Einrichtungen vernachlässigen jedoch immer noch die Tatsache, dass die Krisenkommunikation bereits vor der eigentlichen Krise beginnt.
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Krisenmanagement: Die Gesamtheit im Blick

02/03/2015

Wie sollte ein Krankenhaus in einer Krisensituation am besten reagieren und auf welche Krisenfälle sollte es vorbereitet sein? Wir sprachen zum Thema mit Prof. Ronald Glasberg von der SRH Hochschule Berlin.
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Foto: belichtete Membran in Form eines Vogels

Medikamente mit Wirkstoffmembran schonend applizieren

09/02/2015

Spritzen haben sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen keinen guten Ruf. Schon seit Jahren versuchen Forscher daher einen Weg zu finden, um Medikamente schonender zu verabreichen. Schweizer Wissenschaftler haben nun eine Membran entwickelt, die unter UV-Licht Wirkstoffe abgibt. Sie könnte die Gabe von Medikamenten und Impfstoffen revolutionieren.
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Foto: Mann am Mikroskop

Digitale Pathologie: Vom Objektträger zur virtuellen Mikroskopie

02/02/2015

Die Digitalisierung der Medizin schreitet voran. Von der Entwicklung profitieren Forscher, Ärzte und Patienten gleichermaßen – durch eine bessere Diagnostik mit hochempfindlichen Geräten können Befunde heute umfassend bewertet und Therapieentscheidungen auf breiter Grundlage getroffen werden. Auch für die Pathologie bietet die Digitalisierung interessante Einsatzmöglichkeiten.
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Foto: Kind im Krankenhaus

Kinderpathologie: Spezielles Wissen rund um die Kleinsten

02/02/2015

Ist ein Kind krank, gehen die Eltern mit ihm zum Kinderarzt. Müssen dann pathologische Untersuchungen durchgeführt werden, ist der Kinderpathologe gefragt. Dieser Zweig der Pathologie erfordert besonderes Fachwissen. Für die Verbreitung und Erhaltung dieses Wissens setzt sich die Arbeitsgemeinschaft der Kinder- und Fetalpathologen ein.
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Foto: Patient auf der Intensivstation

"Wir wollen die Intensivmedizin einfach besser machen"

22/01/2015

Von Atomkraftwerken gelernt: Auf deutschen Intensivstationen werden seit 2010 Peer Reviews durchgeführt. Durch die freiwilligen Kreuzgutachten soll vor allem die Qualität der Intensivmedizin verbessert werden. Am Ende profitiert davon nicht nur der Patient, sondern auch das Krankenhaus.
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Foto: Szene aus

"Kunst und Kultur sind in allen Gesundheitsbereichen gut angebracht"

08/01/2015

Theater, Chor, Fotografie – Kunst und Kultur sind Balsam für die Seele. Davon überzeugt ist Prof. Erwin Wagner von der Stiftung Universität Hildesheim, der zusammen mit dem AMEOS-Klinikum das Projekt "KulturStation" auf die Beine gestellt hat. Patienten und Mitarbeiter der psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses wurden in künstlerische Aktivitäten involviert. Das Ziel: besseres Wohlbefinden.
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Foto: Stäbchenbakterien

Mikrobiomtransfer: Fremder Stuhl heilt schwere Darmerkrankung

05/01/2015

Es klingt befremdlich: Bei einem Mikrobiomtransfer wird der Stuhl eines gesunden Spenders in den Darm eines erkrankten Patienten übertragen, um dessen geschädigte Darmflora zu regenerieren. In der Tierwelt ist das völlig normal. Der Stuhltransfer hat sich nun als Standard für die Behandlung von Clostridium difficile etabliert.
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Am Lebensende selbst entscheiden: „Der Patient muss aufgeklärt worden sein über alle Möglichkeiten der Palliativmedizin, der Leidenslinderung und des Weiterlebens“

01/12/2014

Wie geht man als Mediziner damit um, wenn ein Patient sterben möchte und welche Rechte habe ich als Patient eigentlich? Diese und andere Fragen werden nicht automatisch von Juristen beantwortet. Wir sprachen zum Thema mit Dr. Dr. Ralf Jox vom Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Sterbehilfe – ein Menschenrecht?

01/12/2014

Vor wenigen Wochen, am 1. November 2014 nahm die an einem tödlichen Gehirntumor leidende, 29-jährige Brittany Maynard Medikamente ein, um im Kreis ihrer Familie zu sterben. Vorausgegangen waren Monate der Verzweiflung und Angst, aber auch der Liebe und der Lust am Leben, wie es die junge Frau in mehreren Videos schildert, die sie aufnahm, um für ein Sterben in Würde zu kämpfen.
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„Wenn Patientenüberwachung zu intensiv wird, verletzt es Menschenwürde und Menschenrechte“

01/12/2014

Moderne Medizintechnik erleichtert und entlastet die Pflege und sorgt zugleich für die Sicherheit der Patienten. Mit Monitoring oder elektronischen Sensoren zur Fernüberwachung gehen aber auch immer wieder Überschreitungen ethischer Aspekte einher. Patienten fühlen sich überwacht und im schlimmsten Fall ihrer Freiheit und Autonomie beraubt.
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Foto: Dr. Anna-Maria Liphardt

Labor im Weltall: Dem Knorpelabbau auf der Spur

01/10/2014

Am 10 November 2014 wird der Raumfahrer Alexander Gerst von der ISS auf die Erde zurückkehren. Dann wird er nicht nur sehnsüchtig von seiner Familie empfangen werden, sondern auch von Dr. Anna-Maria Liphardt vom Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln.
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Kinderanästhesie: "Einen eigenen Facharzt würde ich ablehnen"

01/09/2014

Müssen bereits die Kleinsten in den OP-Saal sorgen sich nicht nur die Eltern. Für das gesamte OP-Team ist diese Situation eine besondere Herausforderung, denn Kinder sind immer ganz besondere Patienten.
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Foto: Kurs auf der MEC 2013

Fokussierte Inhalte für ein internationales Fachpublikum

23/06/2014

Die MEDICA EDUCATION CONFERENCE (MEC) fand auf der MEDICA 2013 zum ersten Mal statt und löste damit den langjährigen MEDICA Kongress ab. Mit ihrem neuen Programm richtet sich die Konferenz vermehrt an ein internationales Fachpublikum. Ziel ist es, den konkreten Nutzen aus der Anwendung neuester Verfahren im klinischen Alltag für Arzt und Patient zu erschließen.
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mHealth Alliance: "Mobile Health hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung für Millionen Menschen zu verbessern"

02/05/2014

Ob in entlegenen Regionen oder in einer Großstadt – Menschen brauchen überall eine gute Gesundheitsversorgung. Dank Mobile Health können immer mehr Menschen auch in armen Regionen der Welt medizinische Hilfe erhalten.
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"Einige Krankenhäuser nutzen Technologien aus dem Weltraum"

24/03/2014

Er ist eine Art "Pille" McCoy, denn er hält Astronauten fit: Dr. Simon Evetts ist bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA verantwortlich für die Gesundheit der Weltraumfahrer. MEDICA.de sprach mit ihm über Astronautensport, Weltraumtechnologie und den Nutzen für uns Erdbewohner.
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Fortbildungen: Ohne übergreifende Zusammenarbeit geht es nicht

04/03/2014

Medizin und Medizintechnik wachsen. Das betrifft nicht nur die Nachfrage nach medizinischen Leistungen, die eine immer ältere und immer wohlhabendere Bevölkerung an das Gesundheitssystem stellt. Auch die wissenschaftlichen und praktischen Kenntnisse nehmen zu. Ärztliches und nicht-ärztliches Personal muss deshalb ständig über den Einsatz neuer Geräte und Therapien auf dem Laufenden bleiben.
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Seminare für Ärzte: "Für die Sicherheit ihrer Patienten sind Ärzte verpflichtet, sich fortzubilden"

04/03/2014

Fortbildungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Arztberufes, denn die Forschung liefert immer wieder neue Erkenntnisse, die früher oder später Eingang in die Behandlung von Patienten finden.
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Ultraschall: "Kliniken sind leider nicht gezwungen, gut auszubilden"

04/03/2014

Pränatalmedizin, Krebsvorsorge, Gefäßuntersuchung – Ultraschall ist vielfältig, liefert Ärzten zuverlässige Bilder und belastet Patienten nicht durch Strahlung. Es ist flächendeckend von der Arztpraxis bis zum Universitätsklinikum verfügbar. Eine solide Weiterbildung der Anwender ist für eine gute Diagnostik notwendig, auch weil die unterschiedlichen Geräte unterschiedliche Stärken haben.
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Foto: Mann und Frau beim Arzt

"Geschlechterabhängige Umstellungen in Diagnostik und Therapie werden zu erwarten sein"

15/01/2014

Die Gleichstellung von Frau und Mann ist in der westlichen Welt seit vielen Jahren Thema und wird bereits an vielen Stellen erfolgreich umgesetzt, auch wenn es noch einige Hürden zu nehmen gilt - man denke nur an die Einführung einer Frauenquote in den Führungsetagen.
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Sicherheit im OP: "Die Schweiz ist am Puls der Zeit"

06/01/2014

Im OP-Saal ist es besonders wichtig, dass die verwendeten Geräte sicher und verträglich für den menschlichen Körper sind. Das wird auch in der Schweiz so gesehen. MEDICA.de sprach mit Dr. Christoph Röder von der Universität Bern über Zulassungsverfahren und Richtlinien, die in Schweizer Operationssälen verfolgt werden.
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Studienkultur: Chirurgische Studien bedeuten mehr Sicherheit im OP

06/01/2014

Ob eine chirurgische Naht besser per Hand oder mit einem Klammergerät erfolgt, lässt sich nicht nach dem „Trial-and-Error“-Prinzip feststellen. Welche Methode die Sicherheit des Patienten am besten garantiert, sollte auch nicht nur auf der Erfahrung des Operateurs fußen. Kontrollierte Studien sind das Mittel der Wahl, um sowohl alte bewährte sowie neue Techniken im OP zu beurteilen.
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