15.11.2015

Drägerwerk AG & Co. KGaA Unternehmensbereich Medizintechnik

Eine Leuchte für das gesamte OP-Team

Die Polaris 600 kann via Touchbedienung sowohl vom nicht sterilen Personal, als auch vom Chirurgen bedient werden. (© Drägerwerk AG & Co. KGaA)

Die Polaris 600 erleichtert die Abläufe im OP – für Chirurgen und OP-Personal


Lübeck – Dräger stellt auf der Medica (16.-19. November 2015) in Düsseldorf die neue Polaris 600 vor. Erstmals bei einer Dräger-Leuchte kann sie via Touchbedienung sowohl vom nicht sterilen Personal, als auch vom Chirurgen bedient werden – eine Funktion, die den OP-Ablauf vereinfacht.


Lichtfelddurchmesser und Lichtintensität lassen sich bei der Polaris 600 direkt am sterilen Handgriff mithilfe des Sterile Touch Control einstellen. Dafür befindet sich im oberen Bereich des Handgriffs eine Fläche, die auf Berührung reagiert – ähnlich wie bei einem Smartphone: Per Doppelklick verändert sich der Lichtfelddurchmesser stufenweise von 19 auf 27 Zentimeter. Streicht man mit dem Daumen zur Seite, verstärkt oder vermindert sich die Lichtintensität. Einstellungen, die der Chirurg dank des Handgriffs mit Sterile Touch Control eigenständig vornehmen kann. Er ist damit unabhängig vom nicht sterilen Personal.


Über das Leuchtenbedienfeld und das Wandpanel lassen sich zudem alle angeschlossenen Polaris-Leuchten synchronisieren. Ein leichtes Tippen und die vernetzten Polaris-Leuchten arbeiten mit derselben Lichtintensität und Farbtemperatur.



Wie die Polaris 100/200 hat die Polaris 600 einen flachen und leichten Leuchtenkörper mit einem Durchmesser von 62 Zentimetern, der eine leichtgängige Positionierung ermöglicht und im Laminarflow nicht stört.


Einfache Reinigung – Kamera im Leuchtenkörper integriert
Anders als bei den weiteren Modellen aus der Produktfamilie ist die HDKamera bei der Polaris 600 unter dem Leuchtenglas verbaut. Folglich muss „nur“ eine glatte Oberfläche gereinigt werden, was die Wischdesinfektion erleichtert und das Risiko, dass sich Keime absetzen, reduziert. 


Die Kamera der Polaris 600 ist optional und jederzeit nachrüstbar. Sie überträgt ihre Videobilder in HD-Qualität verzögerungsfrei per Funk an einen Empfänger, der an einer beliebigen Stelle im Raum platziert sein kann. Von dort können die Bilder an jedem Arbeitsplatz im OP angezeigt oder für Trainingszwecke aufgezeichnet und weitergeleitet werden. Die Kamera der Polaris 600 passt sich den verschiedenen Lichtverhältnissen ideal an. Dafür sorgen Helligkeitsregelung und Weißabgleich – beides erfolgt automatisch.


Vier Farbtemperaturen
Durch die große Lichtaustrittsfläche erzeugt die Polaris 600 ein nahezu schattenfreies und homogenes Lichtfeld. Die Farbtemperatur kann je nach Gewebestruktur oder chirurgische Präferenz angepasst werden. Zur Auswahl stehen vier Modi: 3.800, 4.400, 5.000 und 5.600 Kelvin. Die Beleuchtungsstärke ist zwischen 20.000 und 160.000 Lux regelbar. 


Auch damit bleibt die Polaris 600 dem Konzept der Produktfamilie treu: Einfach gutes Licht. Weitere Informationen finden Sie auf www.draeger.com/polaris-600.


Hersteller der Polaris 600 ist die Drägerwerk AG & Co. KGaA.



Hinweis: Das Produkt, das in dieser Presseinformation erwähnt wird, ist nicht in allen Ländern weltweit verfügbar. Um weitere Informationen zur Verfügbarkeit von Produkten in Ländern außerhalb Deutschlands zu erhalten, besuchen Sie bitte die jeweilige Länder-Webseite oder wenden Sie sich an die lokale Dräger-Vertriebsorganisation.