10/11/2011

opta data Gruppe

Elektronischer Heilberufsausweis: opta data unterstützt Pilotprojekt

Alle wichtigen Daten auf einer Karte: Schon bald wird diese technische Neuerung Physiotherapeuten in Nordrhein-Westfalen exklusiv zur Verfügung stehen. Grund dafür ist ein Kooperationsvertrag, den die opta data Gruppe im Rahmen des Fachkongresses IT-Trends Medizin/Health Telematics in Essen ratifiziert hat. Zusammen mit ihren Partnern Bundesverband selbständiger Physiotherapeuten – IFK e.V., dem französischen IT-Konzern Atos und der ZTG realisiert die opta data Gruppe ein bundesweit einmaliges Pilotprojekt. Ziel dieser interdisziplinären Kooperation ist es, mögliche Anwendungen des elektronischen Gesundheitsberuferegisters (eGBR), das sich zurzeit im Aufbau befindet, zu testen und weiter zu entwickeln, so dass es sich bundesweit einsetzen lässt. Rund 1.000 IFK-Mitglieder in NRW werden in Kürze postalisch umfassend über das Projekt informiert. Unter dem elektronischen Heilberufsausweis ist eine Chipkarte mit Lichtbild zu verstehen, die es ermöglicht, Daten wie die Identität und die Qualifizierung des jeweiligen Therapeuten elektronisch abzugleichen. Für die Essener opta data Gruppe, die seit über 40 Jahren Produkte und Dienstleistungen für Physiotherapeuten und andere Leistungserbringer im deutschen Gesundheitssektor anbietet, ist die Kooperation ein Meilenstein auf dem Weg in die Zukunft des Gesundheitswesens.
BU: Starke Partner für den Heilberufsausweis (v.l.): Daniel Haardt (opta data), Ute Repschläger (IFK), Dr. Frank Dudda (IFK), Susanne Baltes (Atos), Rainer Beckers (ZTG), Lars Treinat (ZTG) und Peter Schmeer (Atos). Foto: IFK