29/09/2010

SMC Pneumatik GmbH

Flach und kompakt: Düsenionisierer der Serie IZN10 sind individuell einsetzbar

Die Ionisierer-Serie IZN10 von SMC ist mit einer Stärke von nur 16 mm die flachste ihrer Art. Somit eignet sie sich insbesondere für Anwendungen, bei denen bislang aus Platzgründen kein Ionisierer eingesetzt werden konnte. Mehrere Düsenoptionen sorgen für optimale Beseitigung der statischen Aufladung sowohl über kurze als auch längere Arbeitsabstände. Kompakte Form und integrierte Stromversorgung sowie CE- und RoHS-Konformität eröffnen neue Einsatzgebiete vor allem in der Elektronik- und Lebensmittelindustrie. Der Ionisierer ist je nach Bedarf in drei Grundausführungen erhältlich und zusätzlich mit Ring-, Flach- und gerader Diffusionsdüse.

Qualitätsmerkmale
Das Design des Ionisierers IZN10 ist einzigartig: Die eingebaute Niederspannungs-Stromversorgung ermöglicht eine Gehäusestärke von nur 16 mm. Damit ist die Serie IZN10 flach genug, um in Industrieanwendungen eingebaut zu werden, die kleine und gleichzeitig leistungsstarke Ionisierer benötigen.

Zur Neutralisierung der vorhandenen elektrischen Aufladung gibt es je nach Einsatzgebiet drei Düsenoptionen – Ring-, Flach- oder gerade Diffusionsdüse. Der Typ speziell für längere Entfernungen bis 500 mm weist einen hohen Durchfluss auf und verwendet unterstützende Druckluft. Damit wird eine Ionenbalance von  15 V hergestellt. Auch Staub lässt sich auf diese Weise gut beseitigen. Bei kürzeren Distanzen ab 20 mm entfernt die zweite Variante schnell und punktgenau statische Aufladung. Sie arbeitet energiesparend und erreicht einen Ionenausgleich von  10 V – dank hochfrequenter AC-Koronaentladung genauer reguliert als jemals zuvor, umständliches Nachjustieren entfällt.

Nimmt die Leistung des Ionisierers ab, weist ein Wartungsmelder automatisch darauf hin. Zwei externe Eingangsfunktionen sorgen für Betriebssicherheit und helfen beim Energiesparen: Sobald ein Sensor keine statische Aufladung mehr erfasst oder ein Druckschalter einen plötzlichem Druckabfall meldet, schaltet sich der Ionisierer selbstständig aus.

Einsatzbereich
Ionisierer werden in der Halbleiterindustrie und bei der Produktion von Flachbildschirmen angewendet, vorwiegend um elektrostatische Aufladung von elektrischen Trägermaterialien, Glasträgern oder beim Wafertransfer zu neutralisieren. Weitere klassische Einsatzbereiche sind Etikettierungsprozesse, Glasverarbeitung und Produkthandhabung. Darüber hinaus erschließt die neue Ionisierer-Serie zusätzliche Einsatzgebiete. Zielbranchen des IZN10 sind die Elektronik-und Lebensmittelindustrie, weil die wesentlichen Neuerungen – Ionenbalance von 10 V und kompakte Form bei großem Durchfluss – hier optimal wirken, zum Beispiel bei der Installierung von elektrischen Anlagen und der Beseitigung von statischer Aufladung der Verpackung.