25/11/2005

GHE - German Healthcare Export Group e.V.

German Healthcare Export Group: MEDICA voller Erfolg

Hochbetrieb in der GHE-Lounge
BONN/DÜSSELDORF. Die meisten Mitgliedsunternehmen der German Healthcare Export Group sind der Meinung, die diesjährige MEDICA war ein voller Erfolg.

„Es hat sich gezeigt, dass die GHE an Bekanntheitsgrad immer mehr dazu gewinnt und die Besucher, die dieses Jahr an unseren Gemeinschaftsstand kamen, waren international breiter gefächert als in den vergangenen Jahren“, so Ralf Schuster, 2. Vorsitzender der German Healthcare Export Group.

Am großen GHE-Gemeinschaftsstand in Halle 12, A 63, an den sich Mitglieder wie 3B Scientific, Schölly Fiberoptic, aap Implantate, Unbescheiden oder seca mit eigenen Ständen direkt angeschlossen hatten, hatten Hostessen und Mitarbeiter der GHE immer alle Hände voll zu tun. Die Lounge des Gemeinschaftsstandes bot ein großzügiges und offenes Ambiente, und bot so Mitgliedern und Geschäftspartnern die Möglichkeit, sich für Gespräche vom allgemeinen Messetrubel zurückzuziehen.

Andere GHE-Firmen waren im unmittelbaren Umfeld der Halle 12 angesiedelt; so beispielsweise Meiko, KSG Sterilisatoren, Maquet oder das Mammendorfer Institut für Physik und Medizin.

„Unser Gemeinschaftsstand war nicht nur für unsere Mitgliedsfirmen und deren Geschäftspartner ein voller Erfolg“, konstatiert Schuster. „Zum ersten Mal gab es sogar von unseren eigenen Mitgliedsfirmen keine einzige Beschwerde. Das ist für uns ein fantastisches Ergebnis.“

Die GHE-Unternehmen selbst beurteilten die MEDICA für sich ebenfalls als erfolgreich. So erklärte Sandra Merkt von Karl Otto Braun: „Die Resonanz war sehr gut. Wir hatten Besucher aus Skandinavien, den restlichen europäischen Ländern oder Kuwait.“ KOB stellte u.a. sein KOBRA CAST vor, eine neue Bandage, die schneller, sicherer, stabiler und ökonomischer ist als die vorherigen Modelle des Unternehmens.

Die Mannschaft von Teleflex Medical stellte fest, dass die Messetage sehr viel versprechend verlaufen sind. „Ich hatte bisher nicht einmal die Zeit, zum Gemeinschaftsstand der GHE zu gehen“, sagte Gerrit Körber am Samstag Morgen. „Ich war in den letzten Tagen so beschäftigt, dass ich mich nicht mehr als 10 Meter vom Stand entfernen konnte.“ Er erklärte außerdem, dass die MEDICA seiner Meinung nach insgesamt internationaler geworden ist. „Unsere Besucher setzten sich auch aus Ländern wie den Nahost-Regionen, Indien oder auch Pakistan zusammen.“

Insgesamt zeigten sich alle GHE-Mitglieder mit dem Resultat der MEDICA 2005 zufrieden: Die Resonanz aus Europa, dem Nahen und Mittleren Osten, osteuropäischen Ländern wie Russland oder der Ukraine oder China war Erfolg versprechend. Zudem stellten fast alle Mitglieder fest, dass die Zahl der Besucher im Gegensatz zur MEDICA 2004 um einiges angestiegen war.