17.10.2005

GSD mbH

Gesteigerte Effizienz bei i.s.h.med - Mehr Qualität im Krankenhaus

Unter dem Motto langjährige Erfahrung und fortlaufende Effizienzsteigerungen präsentiert sich die Gesellschaft für Systemforschung und Dienstleistungen im Gesundheitswesen (GSD) auf der Medica 2005. In Präsentationen und persönlichen Gesprächen können sich die Kunden über die neuesten Entwicklungen von „i.s.h.med“ und „i.health“ informieren. So wurde das klinische Arbeitsplatzsystem „i.s.h.med“, das weltweit zu den dynamischsten und leistungsfähigsten Lösungen für Krankenhäuser gehört, weiter optimiert. Mit Unterstützung des renommierten Fraunhofer-Instituts hat die GSD komplett neue, ergonomisch auf die Arbeitssituation zugeschnittene Arbeitsplätze entwickelt.

Durchdachte Workflow-Unterstützung in den Behandlungspfaden gewährleistet maximale Sicherheit im aufreibenden Tagesgeschehen einer Klinik. Durch den reduzierten Eingabeaufwand steigert „i.s.h.med“ die Effizienz in der Anwendung für Ärzte und medizinisches Personal und sorgt somit für mehr Qualität im Krankenhaus. Die neuen Fachlösungen, beginnend mit „i.s.h.med gastroenterologie“ und „i.s.h.med kardiologie“ sind die Antworten auf den steigenden Bedarf an günstigen ready-to-run-Lösungen. Beide Lösungen bieten komplexe Funktionalitäten, einen hohen Integrationsgrad, den Anschluss von Medizingeräten sowie Bildintegration. GSD kündigt weitere Fachlösungen an.

„i.s.h.med kardiologie“ berücksichtigt die besonderen Ansprüche kardiologischer Abteilungen. Dazu gehören unter anderem Schnittstellen zu Medizingeräten (DICOM/Non-Dicom), die gesetzliche Qualitätssicherung sowie alle Varianten abrechnungstechnischer Gegebenheiten. In der Gastroenterologie liegt der Schwerpunkt neben dem Umgang mit Videobildern und -sequenzen bei der Dokumentation, wie zum Beispiel von Untersuchungsprotokollen, Befunden oder Arztbriefen. In jedem Fall ist eine rasche Produktion des Befundes garantiert. Der Patient hat Anspruch auf eine effektive und zielgerichtete Therapie und eine Vermeidung unnötiger Risiken. Fundament dieser integrierten IT-Lösung für Krankenhäuser ist das marktführende ERP-System von SAP, das alle administrativen und logistischen Aufgaben abdeckt. „i.s.h.med“ ist ein System „ohne Grenzen“, in sieben Landessprachen verfügbar und setzt Trends für die Zukunft. Dank seinem flexiblen Aufbau hilft das System dem Management eines Krankenhauses, schnell auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren. Als „Global Player“ ist “i.s.h.med“ in 14 Ländern bei über 260 Kunden im Einsatz.

Das Produkt „i.health“ (intelligence for healthcare) baut auf dem SAP Business Warehouse auf und bildet ein in nur drei Wochen ablauffähiges zentrales Steuerungssystem für Krankenhäuser. Abweichungen von vereinbarten Zielgrößen, z.B. Behandlungsanzahlen, Verweildauern, Zeiträume zur Erstellung der Entlassbriefe, Erlösen je Abteilung und vor allen Dingen zu medizinischen Standards werden erkennbar und transparent. Eine Analyse von Leistungen und Erlösen nach einweisenden Ärzten und Krankenkassen ermöglicht die gezielte Kommunikation mit externen Geschäftspartnern. Jeder Nutzer hat zudem bei individuellen Fragen die Möglichkeit, das Berichtswesen individuell anzupassen.

Heute wird i.health zentral für 24 Krankenhäusern der HELIOS Kliniken-Gruppe eingesetzt.
Krankenhäuser bekommen die Möglichkeit, die konkrete Qualitäts-Zielerreichung als Abfallprodukt der medizinischen Dokumentation zu messen. Die Korrelation der Daten nach Behandlungs-Ergebnis und Kostenfaktor ermöglicht im Anschluss eine gezielte Planung für den optimalen und sinnvollen Einsatz von Medikamenten, OP-Bedarf, Blut, Laboruntersuchungen, Prothesen oder pflegerischem- und ärztlichen Verbrauchsmaterial.
Der Einsatz dieses erweiterten Systems führt zu immensen Kostenersparnissen im Millionenbereich je Klinik – und das bei verbesserter Qualität!

Sie finden die GSD in Halle 16 Stand C59
www.gsd.de