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Bild: Mann kippt sich Desinfektionsmittel auf die Hand; Copyright: panthermedia.net/Tobias Arhelger

Händedesinfektionsmittel-Rezepturen der WHO wirken gegen "Emerging Viruses"

16.02.2017

In den letzten Jahren machten regelmäßig bislang unbekannte oder verdrängt geglaubte Viren von sich Reden. Die Händedesinfektion ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Verbreitung der Krankheitserreger einzudämmen. Die WHO stellt seit vielen Jahren zwei Rezepte zur Verfügung, nach denen Desinfektionsmittel mit einfachen Mitteln direkt in Krisengebieten angemischt werden können.
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Bild: Blauer Brustkorb mit hervorgehobener roter Lunge; Copyright: panthermedia.net/Kaulitzki

Auf die Größe kommt es an - Warum kleine Lungen öfter erkranken

08.02.2017

Seit mehr als zehn Jahren untersuchen Lungenforscher und Epidemiologen am Helmholtz Zentrum München im Rahmen von internationalen Konsortien die Frage, ob bestimmte Abschnitte im Erbgut mit Lungenfunktion und -erkrankungen zusammenhängen. Auch konnten sie zeigen, warum Menschen mit einer kleineren Lunge ein erhöhtes Risiko für Lungenerkrankungen besitzen.
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Bild: Tablet, in weißen Buchstaben auf blauem Hintergrund steht

Malaria-Erreger gefilmt: Vom Ringelreigen zum Poledance

01.02.2017

Neue Erkenntnisse durch Filme im Mikrometer-Maßstab: Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg entdeckten Schlüsselprotein für "Geburt" der Erreger und Hinweis darauf, wofür Krümmung der Parasiten sinnvoll sein könnte.
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Bild: Junge Menschen stehen als Team in einem Kreis und legen die Hände aufeinander; Copyright: Panthermedia.net/Kzenon

Yes, we can! Yes, I can! – Welt-Krebs-Tag, 04.02.2017

31.01.2017

Den Welt-Krebs-Tag haben wir hier auf MEDICA.de schon oft bedacht. Aber warum? Weil Krebs ein allgegenwärtiges Thema ist, das garantiert früher oder später, direkt oder indirekt jeden von uns betreffen wird – weil wir selber oder ein Mensch, der uns nahesteht, daran erkranken.
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Bild: Frau joggt eine Straße entlang während die Sonne aufgeht; Copyright: panthermedia.net / Daxiao_Productions

Auch wenig Sport beugt Krankheiten vor

16.01.2017

Einer Studie der University of Sydney zufolge können körperliche Aktivitäten von nur ein bis zwei Trainingseinheiten pro Woche schon ausreichen, um das Todesrisiko von Herz-Kreislauferkrankungen sowie Krebs zu senken.
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Bild: Blutzuckermessung bei einem Afrikaner; Copyright: privat

Diabetiker in Afrika haben kaum Zugang zu Diagnose und Behandlung

03.01.2017

Auswertung von Daten aus zwölf Ländern südlich der Sahara zeigt: Fast alle Diabetes-Patienten werden nicht ausreichend behandelt; vor allem Menschen mit geringer Ausbildung und Junge wissen oft nichts von ihrer Erkrankung; Versorgungsstrukturen und Präventionsstrategien fehlen.
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Bild: Grafik eines Ebolavirus vor blauem Hintergrund ; Copyright: panthermedia.net/krishna creations

Wer bin ich? Viren auf der Nanofeder

21.12.2016

Im Projekt VIRUSCAN, gefördert durch das Horizon 2020 Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Union, erforscht unter anderem Dr. Charlotte Uetrecht aus Hamburg einzelne Viren, um sie später auf einer Nanofeder bestimmen zu können. MEDICA.de wollte wissen: Wie funktioniert das?
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Bild: Herzförmige Schale mit Salz; Copyright: panthermedia.net/grafvision

Salzkonsum und Blutdruck: Zu viel Salz ist schlecht. Zu wenig auch?

01.12.2016

Kochsalz – oder Natriumchlorid – ist elementar für die Reizweiterleitung in den Nerven. Außerdem regeln die Natriumionen den Wasserhaushalt des Körpers. Sprach man allerdings vom Salzkonsum, so hieß es lange Zeit: "Je weniger, desto besser." Doch vor Kurzem wurde eine Studie herausgebracht, die dieses Dogma in Frage stellt.
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Bild: Hand hält braune Maus im Nacken - gelber Hintergrund; Copyright: panthermedia.net/icefront

Studie an Mäusen und Menschen zeigt: MicroRNA-Molekül spielt wichtige Rolle bei Stress

30.11.2016

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI) konzentrierten sich bei ihrer Erforschung der Mechanismen im Umgang mit Stress auf MicroRNAs (miRNAs), die regulieren, ob Gene aktiv werden oder nicht.
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Bild: Hand hält ein Schild mit dem Text

Which way out? – Der Weg des Malariaparasiten aus den roten Blutkörperchen

30.11.2016

In einem internationalen Forschungsprojekt zur Untersuchung dieser Frage hat die Heisenberg-Professorin Gabriele Pradel aus dem Lehr- und Forschungsgebiet für Zelluläre und Angewandte Infektionsbiologie der RWTH Aachen University an einer wegweisenden Studie mitgewirkt, die jetzt im Fachmagazin "Cell Host & Microbe" erschienen ist.
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Bild: Voller Konferenzsaal; Copyright: panthermedia.net/Dmitriy Shironosov

Ethikrat diskutiert Wege aus der Antibiotikaresistenz

25.11.2016

Antibiotikaresistenz führt in Europa zu geschätzten 25.000 Todesfällen pro Jahr und nimmt derzeit weltweit rasch zu. Experten warnen davor, dass selbst einfache mikrobielle Infektionen wieder zu akuten Bedrohungen für Einzelpersonen und die Bevölkerung werden könnten. Über die ethischen und gesellschaftlichen Herausforderungen diskutierte der Deutsche Ethikrat in Berlin.
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Bild: Mind Map Regulation ; Copyright: panthermedia.net/aiemsinsuk

Neue Besen kehren gut? Die überarbeitete Medizinprodukteverordnung der EU

10.10.2016

Das Jahr 2016 bringt eine neue Medicine Device Regulation (MDR) mit sich. Seit 2012 wurde beraten und verhandelt, nun liegt das Ergebnis vor und muss von allen EU-Mitgliedsstaaten umgesetzt werden. Wir sprachen mit Prof. Ernst Klar von der DGCH und Delegierter für die AMWF wie Zufrieden die Fachgesellschaften mit der neuen Verordnung sind.
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Foto: Kinder beim Fußballspielen auf einer Wiese

Sich regen bringt Segen: Sogar kranke Menschen profitieren vom Sport

01.07.2016

Kinder spüren es von ganz allein – sich zu bewegen bringt Spaß, macht glücklich und hält fit. Es stellt sich deshalb die Frage, wann und warum dieser natürliche Bewegungsdrang bei vielen mit dem Älterwerden nachlässt? Denn Erkrankungen wie Diabetes Typ II oder Bluthochdruck könnten durch ausreichend Bewegung deutlich zurückgedrängt werden.
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Foto: Ärzte auf Station

Gramnegative Erreger stellen Krankenhäuser vor große Herausforderungen

01.06.2016

Jeden Tag werden Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, verlassen es oder besuchen dort Patienten. Durch die vielen Menschen besteht ein erhöhtes Risiko der Weitergabe von Erregern. Präventive Maßnahmen wie kurzärmlige Arbeitskittel und Kupferoberflächen können zur Verbesserung der Krankenhaushygiene beitragen, aber nicht die gesetzlich vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen ersetzen.
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Foto: Schwangerschaftstest

Katastrophenmedizin oder katastrophale Medizin?

04.01.2016

Für die meisten Europäer liegt es schon lange zurück, für die Bewohner Westafrikas sind die Folgen der Ebola-Epidemie, die im Dezember 2013 begann und bis heute andauert, deutlich zu spüren. Rund 11 300 starben bei der Epidemie bislang, mehr als 28 000 erkrankten. Auch wenn der Ausbruch mittlerweile in vielen Ländern gedämmt scheint, in einigen Orten treten nach wie vor neue Fälle auf.
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Foto: weißer Jeep mit roter Aufschrift

Rapid Tests: Nützliche Helfer für den Feldeinsatz

04.01.2016

Infektionskrankheiten sind in Krisengebieten weit verbreitet. Mangelt es vor Ort an medizinischer Versorgung, können die Menschen nicht ausreichend behandelt werden. Laboruntersuchungen im Feldeinsatz sind nur sehr eingeschränkt möglich. Rapid Tests ermöglichen es medizinischen Fachkräften schnell und genau, Patienten auf einige Infektionskrankheiten zu testen, zum Beispiel Malaria oder HIV.
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Grafik: Stent in einem Blutgefäß

Mechanische Thrombektomie: Schlaganfallbehandlung 2.0

01.12.2015

Rund 250.000 Deutsche erleiden jährlich einen Schlaganfall. Damit ist er die dritthäufigste Todesursache nach Herz- und Krebserkrankungen. Die Durchblutungsstörung, die in Folge im Gehirn auftritt, wird in der Regel mit einer systemischen Thrombolyse behandelt. Ein Verfahren, das diverse Risiken birgt. Anders die mechanische Thrombektomie, die im Vergleich eindeutige Vorteile mitbringt.
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Foto: Stethoskop auf 10 Euroschein und Krankenversicherungskarte

Gesundheitswirtschaft: Ein Gegengewicht zur Wirtschaftspolitik?

02.11.2015

Die Gesundheitswirtschaft ist stetig auf Expansionskurs und somit einer der tragenden Pfeiler der gesamten deutschen Wirtschaft. Damit ergeben sich vielfältige wirtschaftliche, gesellschaftliche und technische Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Oftmals steht dabei aber der Fokus auf Umsatz und Gewinn über dem Nutzen für die Patienten.
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Kleine Begleiter: Wie Wearables unser Leben verändern

01.09.2015

Sie sind überall: An Handgelenken, im Ohr, an den Gürtel geklippt. Wearables. Kleine technische Helfer, die gebaut wurden, um Daten über ihre Benutzer zu sammeln und auszuwerten. Zum Teil fragen sie messbare Gesundheitsdaten ab, etwa Körpertemperatur oder Herzschlag, andere zählen „nur“ die Schritte der Anwender. Fakt ist, dass Wearables im Trend liegen und vielfach genutzt werden.
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Am Lebensende selbst entscheiden: „Der Patient muss aufgeklärt worden sein über alle Möglichkeiten der Palliativmedizin, der Leidenslinderung und des Weiterlebens“

01.12.2014

Wie geht man als Mediziner damit um, wenn ein Patient sterben möchte und welche Rechte habe ich als Patient eigentlich? Diese und andere Fragen werden nicht automatisch von Juristen beantwortet. Wir sprachen zum Thema mit Dr. Dr. Ralf Jox vom Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Grafik: Viele verschiedene Menschen als Comicfiguren

Bevölkerungsstudie: "Wir möchten die Probanden über viele Jahre begleiten"

24.11.2014

Wie entwickeln sich Volkskrankheiten und kann man sie verhindern, wenn man auslösende Faktoren kennt? Eine neue Nationale Kohorte soll in den kommenden Jahren antworten liefern. Mit eingebunden in die Studie ist das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen. Wir sprachen mit Dr. Kerstin Wirkner , die die Studie in Leipzig mit betreuen wird.
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Foto: Dr. Anna-Maria Liphardt

Labor im Weltall: Dem Knorpelabbau auf der Spur

01.10.2014

Am 10 November 2014 wird der Raumfahrer Alexander Gerst von der ISS auf die Erde zurückkehren. Dann wird er nicht nur sehnsüchtig von seiner Familie empfangen werden, sondern auch von Dr. Anna-Maria Liphardt vom Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln.
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Foto: Menschen in einem Wartezimmer

Impfstoffe: Aktivierbares Depot anstatt mehrerer Spritzen

22.08.2014

Impfstoffe sind, neben den Antibiotika, die vielleicht bedeutendste Entwicklung der Medizin: Sie schützen uns vor Krankheiten, indem sie unser Immunsystem mit Erregern „bekannt machen“. So bewahrt uns eine kleine Injektion vor schweren und potenziell tödlichen Krankheitsverläufen.
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Multiresistente Erreger wollen die Welt erobern

01.08.2014

Bakterien sind überall: auf der Haut, im Darm und in jeder Pfütze. Die meisten, die sich auf dem menschlichen Körper tummeln, sind gut. Jedoch nicht alle. Am gefährlichsten sind die Erreger, die Resistenzen aufweisen und so nur sehr schwer zu bekämpfen sind. Ihre Verbreitung bedroht dann Menschen auf der ganzen Welt.
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Foto: Übergewichtige Menschen von hinten

Diabetes Mellitus: Gefährliche Folgen, gute Präventionsmöglichkeiten

22.07.2014

Diabetes ist eine Zivilisationskrankheit, die mit gefährlichen Folgen für den einzelnen Patienten und die gesamte Gesellschaft verbunden ist. Mit gezielten Präventionsmethoden kann man der Krankheit jedoch erfolgreich vorbeugen.
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Gezüchtete Haut ermöglicht großflächige Transplantationen

01.07.2014

Bei großflächigen Brandwunden sind Hauttransplantationen erforderlich. Chirurgen entnehmen dem Patienten dafür eine dünne Spalthauund bringen sie an der verletzten Stellen an. Nun soll Haut, die im Labor hergestellt wurde, dabei helfen, sowohl Brand- als auch chronische Wunden zu decken und somit zu heilen. Züricher Forscher arbeiten seit über 13 Jahren daran.
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Foto: Patientin mit Gehhilfe im Krankenhaus

Qualität im Gesundheitswesen: "Es geht um das Wohl der behandelten Patienten"

22.05.2014

Die Qualität im Gesundheitswesen zu messen, ist nicht einfach. Sie zu steuern stellt nicht nur den Medizinsektor, sondern auch die Politik vor Herausforderungen. Am IGES Institut werden deshalb Mess- und Darstellungssysteme für die Qualität in Krankenhäusern sowie Konzepte zu ihrer Verbesserung entwickelt.
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mHealth Alliance: "Mobile Health hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung für Millionen Menschen zu verbessern"

02.05.2014

Ob in entlegenen Regionen oder in einer Großstadt – Menschen brauchen überall eine gute Gesundheitsversorgung. Dank Mobile Health können immer mehr Menschen auch in armen Regionen der Welt medizinische Hilfe erhalten.
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Foto: Chef und Mitarbeiter

"Mitarbeiter, die ihre Begabungen mit Lust einbringen, bleiben gesund"

08.04.2014

Dr. Walter Kromm, Master of Public Health, ist nicht nur Allgemeinarzt, sondern auch Gesundheitsberater für Führungskräfte. In seiner langjährigen Tätigkeit stellte er immer wieder fest, wie wichtig die Gesundheit der Mitarbeiter für die Gesundheit des gesamten Unternehmens ist.
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RESCUER: "Bei Großveranstaltungen soll die Menschenmenge aktiv an der Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit teilnehmen"

01.04.2014

Tausende Menschen drängen sich durch einen engen Tunnel: Bei dem Unglück auf der Loveparade 2010 in Duisburg starben auf diese Weise 21 Personen und weitere Hunderte wurden verletzt. Heute weiß man, dass solche Katastrophen sich verhindern ließen, wenn die Kommunikation zwischen den Veranstaltungsteilnehmern und den Einsatzkräften besser wäre.
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"Einige Krankenhäuser nutzen Technologien aus dem Weltraum"

24.03.2014

Er ist eine Art "Pille" McCoy, denn er hält Astronauten fit: Dr. Simon Evetts ist bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA verantwortlich für die Gesundheit der Weltraumfahrer. MEDICA.de sprach mit ihm über Astronautensport, Weltraumtechnologie und den Nutzen für uns Erdbewohner.
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Sicherheit im OP: "Die Schweiz ist am Puls der Zeit"

06.01.2014

Im OP-Saal ist es besonders wichtig, dass die verwendeten Geräte sicher und verträglich für den menschlichen Körper sind. Das wird auch in der Schweiz so gesehen. MEDICA.de sprach mit Dr. Christoph Röder von der Universität Bern über Zulassungsverfahren und Richtlinien, die in Schweizer Operationssälen verfolgt werden.
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