21/11/2013

biolitec biomedical technology GmbH

HOLA™-Lasertherapie gegen Myome

 


 


Weltweit führender Spezialist für medizinische Lasertechnik, biolitec®, präsentiert HOLA™-Lasertherapie gegen Myome und Polypen auf Medica 2013 – Ceralas® HPD oder Leonardo® Laser von biolitec® werden für die ambulante Behandlung in der Gynäkologie eingesetzt – Schonende und nebenwirkungsarme Alternative zu herkömmlichen Methoden


 


 


 


Jena, 20. November 2013 – In Europa ist etwa jede vierte bis sechste Frau im gebärfähigen Alter von Myomen betroffen. Junge Frauen mit Kinderwunsch, aber auch ältere Frauen haben jetzt mit der neuen Lasertherapie HOLATM eine bessere Option bei einem Eingriff an der Gebärmutter.


 


Als besonders schonende Alternative gegenüber den herkömmlichen Methoden gilt die innovative Lasertherapie HOLATM (Hysteroscopic Outpatient Laser Applications) der biolitec®, die mit dem Ceralas® HPD-Laser oder dem neuen Leonardo® Dual-Laser die Myome ambulant und auch unter lokaler Anästhesie therapiert. Dies ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber dem vorliegenden Stand der Technik, bei dem zum Beispiel unter Verwendung von Elektrochirurgie-Werkzeugen oder ähnlichen älteren chirurgischen Techniken Narben in der Gebärmutter oder auch Krämpfe infolge von elektrischen Strömen während der Behandlung entstehen können. Auch bei Polypen kann das schmerzarme  Laserverfahren der biolitec® eingesetzt werden.


Einen großen Vorteil bietet die biolitec®-Lasertherapie HOLA™ mit dem neuartigen Diodenlaser vor allem auch durch den Einsatz von Standard-Instrumenten (z.B. Hysteroskop) in Kombination mit optischen Hochtechnologie-Lichtleitern, die direkt in der Praxis eingesetzt werden können. Durch die speziell entwickelte Laserfaser führt die Kontakt-Vaporisation der Myome oder Polypen zu sofortigen sichtbaren Erfolgen.


Die spezielle Wellenlänge des Lasers ermöglicht ein kontrolliertes und präzises Arbeiten, was intraoperative Blutungen minimiert. Das Gewebe wird durch die innovative PolyFiber™ bzw. MyoFiber™ präzise verdampft, und das tiefer liegende Gewebe wird geschont. Die hysteroskopische Vaporesektion hat keinen Effekt auf die Gebärmutterschleimhaut und ermöglicht auch die Behandlung größerer Myome.


 


Behandelnde Ärzte überzeugt die leichte Integration der biolitec®-
Lasertherapie HOLA™. Durch die exzellente Hämostase und schnelle Gewebevaporisation reduzieren sich die Liegezeit und die postoperativen Beschwerden der Patientinnen. Die biolitec®-Lasertherapie ist einfach und unkompliziert anzuwenden. Ambulant ausgeführt, spart sie Kosten und Zeit und gibt den Patientinnen schnell ihr beschwerdefreies Leben zurück.


 


Zurzeit entwickelt die biolitec® eine neue Anwendung im Bereich laserbasierte Sterilisation bei Frauen. Durch das kontrollierte und präzise gesteuerte Einführen eines biolitec®-Lichtleiters in die Eileiter und die gezielte Unterbrechung der organischen Funktionen mit Laserenergie werden hervorragende Ergebnisse erzielt. Auch dieses Verfahren bietet entscheidende Vorteile gegenüber herkömmlichen Verfahren. Die neue Therapie wird aktuell in einer Studie auf dauerhafte Erfolgsraten überprüft.


 


 Zum Unternehmen:


 


Die biolitec AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec AG vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial™ (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der Ceralas® HPD-Laser ermöglicht eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Orthopädie, Gynäkologie und Ophthalmologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec AG. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.


 


 


 


Pressekontakt:


 


Jörn Gleisner


 


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