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Bild: Menschlicher Kopf mit sichtbarem Gehirn vor blauem Hintergrund; Copyright: panthermedia.net/tolokonov

Gehirnmodelle sind dem Original erstaunlich ähnlich

21.12.2016

Ein internationales Team verglich künstlich gezüchtete Gehirn-Organoide mit der Originalvorlage im menschlichen Körper und fand auffällige Ähnlichkeiten in Form, Struktur und Entwicklung. Dies berichtet das Fachmagazin Cell Reports in seiner aktuellen Ausgabe.
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Bild: Weißes Biogewebe auf rotem Untergrund; Copyright: Medizinische Fakultät der TU Dresden / Stephan Wiegand

Innovatives Biomaterial: Wissenschaftler der TU Dresden gelingt die Kopie eines Stücks Natur

21.12.2016

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden haben einen neuen Ansatz gefunden, wie beispielsweise Knorpeldefekte im Knie behandelt werden können.
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Bild: Eine Hand tropft mit einer Pipette in kleine Gläser; Copyright: panthermedia.net/Sven Hope

Das Rezept für ein motorisches Neuron

14.12.2016

Stammzellen können direkt zu Motoneuronen umprogrammiert werden. Was dabei in der Zelle passiert, hat ein internationales Forschungsteam nun herausgefunden. Sie entdeckten einen dynamischen, mehrstufigen Prozess, in dem mehrere unabhängige Veränderungen konvergieren, um Stammzellen in Motoneuronen zu verwandeln.
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Bild: Graphische Darstellung, wie eine HEK-Beta-Zelle funktioniert; Copyright: ETH Zürich

Neue Waffe gegen Diabetes

12.12.2016

Forschende der ETH Zürich haben mit dem bislang einfachsten Ansatz aus menschlichen Nierenzellen künstliche Beta-Zellen hergestellt. Diese sind wie das natürliche Vorbild sowohl Zuckersensoren als auch Insulinproduzenten.
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Foto: Geordnete und beschriftete Objektträger

Gewebelagerung: "Unsere Top-Biobanken sind international taktgebend"

02.02.2015

Nur Projekte mit solider Basis haben auf Dauer Erfolg. Das gilt auch in der Wissenschaft. Für die biomedizinische Grundlagenforschung sind Biobanken der wichtigste Baustein dieser Basis: Dort gelagerte hochwertige Gewebeproben ermöglichen erst aussagekräftige Forschung - beispielsweise bei der Suche nach den Ursachen für Tumorentstehung.
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Foto: Menschen in einem Wartezimmer

Impfstoffe: Aktivierbares Depot anstatt mehrerer Spritzen

22.08.2014

Impfstoffe sind, neben den Antibiotika, die vielleicht bedeutendste Entwicklung der Medizin: Sie schützen uns vor Krankheiten, indem sie unser Immunsystem mit Erregern „bekannt machen“. So bewahrt uns eine kleine Injektion vor schweren und potenziell tödlichen Krankheitsverläufen.
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Grafik: Raumstation

"Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft"

22.04.2014

Die Internationale Raumstation ISS ist nicht nur das größte künstliche Objekt im Weltraum. Sie ist auch ein Labor für Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, das mit ungefähr 28.000 Stundenkilometern in rund 400 Kilometern Höhe die Erde umkreist. Und dank dieses Standortes könnte die ISS eines Tages auch einen wichtigen Beitrag zur regenerativen Medizin leisten.
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