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Bild: Abbildung zeigt Vergleich zwischen einem Pflanzenblatt bei 16°C mit Trichomen und einem Pflanzenblatt bei 29°C ohne Trichome; Copyright: Foto: Prof. Jürgen Dohmen

Temperatur-regulierter Abbau von Proteinen

26.08.2016

Genetiker entwickeln ein neues Verfahren, mit dem man einzelne Eigenschaften (Phänotpyen) vielzelliger Organismen wie Pflanzen und mancher Tierarten nach Bedarf durch Einstellung der Umgebungstemperatur gezielt umschalten kann. Dadurch lässt sich die Funktion einzelner Gene und der von ihnen kodierten Proteine erforschen.
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Bild: Abbildung zeigt den Vorgang der sterilen Insekten-Technik; Copyright: Foto Erika Heil

Neue Strategien gegen Mücken und weitere Schädlinge

22.08.2016

Südamerika kämpft gegen Tigermücken, die Gelbfieber, Denguefieber und das Zika-Virus übertragen. In Mitteleuropa befürchten Wein- und Obstbauern in diesem Jahr wieder massive Ernteausfälle durch Kirschessigfliegen. Da herkömmliche Methoden zunehmend versagen, entwickeln Forscher neue Strategien gegen Schadinsekten – frei von umweltschädlichen Giften und artspezifisch.
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Bild: Produktion des ImmuSticks: Aufbringung der Immunrezeptoren auf die Oberfläche des Teststreifens; Copyright: Foto Fraunhofer IGB

Schnelltest identifiziert Krankheitserreger

22.08.2016

Bakterien, Pilze oder Viren lassen sich heute in der Regel nur mit aufwendigen Labortests oder Tierversuchen sicher nachweisen. Fraunhofer-Forscher entwickeln deshalb einen Stick, der wie ein Schwangerschaftstest funktioniert und schnell ein Ergebnis liefert. Künftig sollen damit auch Allergene und Krankheitserreger im Blut nachgewiesen werden.
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Bild: DNA-Kopie in einem Mikroarray mit etwa 4.000 meist grünen Punkten; Copyright: Christin Rath/Philipp Meyer

Biomoleküle kopieren, Innovationspotenzial ausschöpfen

16.08.2016

Ein Biomolekül-Kopierer, der ähnlich wie ein Fotokopierer funktioniert: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Freiburger Biochemiker und Physiker Dr. Günter Roth und seine Arbeitsgruppe für diese Entwicklung in der Maßnahme "Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+" mit mehr als 1,6 Millionen Euro.
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Bild: Wundauflage aus Alginatfasern bakterieller Quelle; Copyright: Hohenstein Institute

Wundauflagen aus bakteriellem Alginat

10.08.2016

Forschern ist es erstmals gelungen, den kompletten Produktions- und Verarbeitungsprozess von der biotechnologischen Herstellung der bakteriellen Alginate über die Faserproduktion bis hin zur Herstellung textiler Flächen abzubilden. Die erzielten Ergebnisse bilden die Basis für die Integration von bakteriellem Alginat in die industrielle Produktion.
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Bild: Ein mirkofluidischer Chip und eine Vergrößerung einiger sich darauf befindender Fettzellen; Copyright: Matthias Meier

Fett auf einem Chip untersuchen

15.07.2016

Eine Freiburger Forschungsgruppe hat einen Chip entwickelt, der es ermöglicht, mehr als einhundert adulte Stammzellkulturen des Fettgewebes anzulegen, das heißt sie heranwachsen und sich teilen zu lassen. Das Fettgewebe dient im menschlichen Körper als Hauptenergiespeicher.
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Bild: Grafische Darstellung der Methode: Rechts ein rotes Enzym, danbenen ein schematischer DNA-Strang, daneben eine DNA-Polymerase; Copyright: Wiley-VCH

Gentests mit dem bloßen Auge

14.07.2016

DNA-Polymerasen sind die „molekularen Kopiermaschinen“, die unsere DNA vervielfältigen. Damit sich keine Fehler ins Erbgut einschleichen, müssen sie sehr genau arbeiten. Trotzdem akzeptieren sie Bausteine, an die große Proteine gekoppelt wurden, wie deutsche Wissenschaftler in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichten.
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Foto: Geordnete und beschriftete Objektträger

Gewebelagerung: "Unsere Top-Biobanken sind international taktgebend"

02.02.2015

Nur Projekte mit solider Basis haben auf Dauer Erfolg. Das gilt auch in der Wissenschaft. Für die biomedizinische Grundlagenforschung sind Biobanken der wichtigste Baustein dieser Basis: Dort gelagerte hochwertige Gewebeproben ermöglichen erst aussagekräftige Forschung - beispielsweise bei der Suche nach den Ursachen für Tumorentstehung.
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Foto: Menschen in einem Wartezimmer

Impfstoffe: Aktivierbares Depot anstatt mehrerer Spritzen

22.08.2014

Impfstoffe sind, neben den Antibiotika, die vielleicht bedeutendste Entwicklung der Medizin: Sie schützen uns vor Krankheiten, indem sie unser Immunsystem mit Erregern „bekannt machen“. So bewahrt uns eine kleine Injektion vor schweren und potenziell tödlichen Krankheitsverläufen.
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Grafik: Raumstation

"Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft"

22.04.2014

Die Internationale Raumstation ISS ist nicht nur das größte künstliche Objekt im Weltraum. Sie ist auch ein Labor für Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, das mit ungefähr 28.000 Stundenkilometern in rund 400 Kilometern Höhe die Erde umkreist. Und dank dieses Standortes könnte die ISS eines Tages auch einen wichtigen Beitrag zur regenerativen Medizin leisten.
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