03.03.2015

opta data Gruppe

ICD-10-Code jetzt neu beim Verordnungs-Check

opta data erweitert ihren Verordnungs-Check in der Abrechnung

opta data reagiert auf die zunehmende Zahl an Absetzungen zum ICD-10-Code und erweitert daher nun ihren Verordnungs-Check in der Abrechnung. Der ICD-10-Code ist mittlerweile das 20. Kriterium, das das Abrechnungsunternehmen für Therapeuten genau unter die Lupe nimmt. Dabei wird geprüft, ob der therapierelevante Code bzw. Diagnosetext angegeben ist. Fehlt er oder ist er falsch, werden die nicht korrekten Verordnungen noch vor der Abrechnung an den Therapeuten zurückgeschickt. So lassen sich Absetzungen zum ICD-10-Code vermeiden. Ist die Angabe vorhanden und korrekt, wird der ICD-10-Code per Datenträgeraustausch (DTA) an die Kostenträger übermittelt.


Der im AktivSchutz enthaltene Verordnungs-Check garantiert Therapeuten einen 100-prozentigen Ausfallschutz. Dabei werden die eingereichten Verordnungen auf bestimmte Kriterien der Kostenträger gemäß den Heilmittelrichtlinien überprüft. So lassen sich Fehler bereits im Vorfeld korrigieren und Absetzungen vermeiden. Ein weiteres Plus an Sicherheit erhalten Therapeuten durch den Codierungs- und Taxierungsservice. Damit bleibt ihnen die zeitintensive Suche nach Positionsnummern und Preisen erspart – und zugleich das Risiko, dabei Fehler zu machen.