18.09.2015

medavis Medizinische Informations Systeme GmbH

IT als Rückgrat einer erfolgreichen Praxis

IT als Rückgrat einer erfolgreichen Praxis

Nach einem Systemwechsel unterstützt das RIS der Firma medavis die Radiologie Franken-Hohenlohe dabei, neben hochwertiger Medizin auch einen top Service zu bieten.


Das erfahrene Ärzteteam aus Radiologen und Nuklearmedizinern der Radiologie Franken-Hohenlohe legt großen Wert auf eine hochwertige radiologische und nuklearmedizinische Diagnostik auf Basis aktueller Gerätetechnologie. Qualität, das bedeutet für die Ärzte jedoch auch kurze Wartezeiten, bestmögliche Therapie und reibungslose Zu- und Zusammenarbeit mit externen Kollegen. Seit Mai 2015 unterstützt das Radiologie Informations System (RIS) der Firma medavis die Radiologie Franken-Hohenlohe dabei, neben hochwertiger Medizin auch einen top Service zu bieten. Es vernetzt neun Ärzte und 60 Mitarbeiter über vier Standorte und unterstützt sie bei der externen radiologischen Befundung für drei Krankenhäuser und der teleradiologischen CT-Notfallversorgung der Region.


Neues System, bessere Prozesse


„Das RIS muss verschiedenste Prozesse standortübergreifend unterstützen, Masken für unterschiedliche Arten der Leistungserfassung und Abrechnung bieten, die Möglichkeit für Kommentare zulassen und die Dokumente von verschiedenen Standorten fallbezogen verwalten,“ beschreibt Jörg Marz, Teilhaber der Praxis und zuständig für die Computer-Systeme sowie den medizinischen Geräteeinsatz, die Anforderungen an das RIS. Die Praxisgemeinschaft arbeitet an 51 Arbeitsplätzen mit dem RIS und freut sich, dass das neue System großartige Vorteile bietet. „Durch die tief ins medavis RIS integrierte Spracherkennung konnten die meisten Ressourcen gewonnen werden. Wir erzeugen die Befunde zeitnah, sodass der Patient sofort etwas mitnehmen kann. In manchen Fällen ist der Befund bereist in der zuweisenden Praxis, bevor der Patient die Radiologie verlassen hat. Das ist ein wichtiger Marketingeffekt.


Die positive Außenwirkung erhöht das Wohlwollen bei Zuweisern und Patienten“, freut sich Herr Marz. Die Ärzte dokumentieren heute just-in-time und haben den klassisch analogen Befundungsprozess abgelöst. Bei bald 6.500 Befunden pro Monat profitieren Sie von einem echten Zeitgewinn. Doch nicht nur die Befunderstellung hat sich mit medavis vereinfacht und beschleunigt. Das neue System hat die Zusammenarbeit der Ärzte an den vier Standorten verbessert. Eine zentrale Installation ermöglicht die übergreifende Terminplanung und gemeinsame Arbeitslisten. Die Ärzte können die Aufträge aus den Krankenhäusern je nach Kapazität abarbeiten oder gezielt einen Kollegen bitten, die Befundung für einen Patienten zu übernehmen. Und auch das Einholen von Zweitmeinungen im Kollegenteam der Praxis ist so ganz einfach möglich. Im nächsten Schritt soll die Kopplung der Call-Center-Funktion des RIS mit der neuen Telefonanlage passieren. Die Telefonistinnen und Mitarbeiterinnen der Anmeldung werden dann räumlich getrennt sitzen, was zum einen besseren Datenschutz und zum anderen störungsfreie Aufnahmeprozesse gewährleistet.


Funktionalität bringt Akzeptanz


„Das System bietet viele neue Möglichkeiten, Prozesse zu strukturieren. Der Arztarbeitsplatz ist dabei so einfach zu bedienen, dass die Ärzte sehr gut im klassischen Praxisalltag klar kommen“ freut sich Herr Marz. Weil die Prozesse nun reibungslos und vor allem besser laufen als zuvor, wird das System von allen Anwendern voll akzeptiert. „Der medavis Vertrieb hat sich Zeit genommen, unsere Gemeinschaftspraxis kennen zu lernen und die Bedürfnisse zu verstehen. Er hat uns gezeigt, was mit dem RIS alles möglich ist“ nennt Herr Marz einen Grund, warum die Gesellschafter sich für medavis entschieden haben. Zum Systemwechsel zieht er ein eindeutiges Fazit: „Immer den großen Kriegsrat einberufen, das geht nicht. Einer muss den Hut auf haben und die Befugnis besitzen, zu entscheiden. Gesunder Pragmatismus und etwas mehr Zeit als man denkt – das sind die Erfolgsfaktoren für einen Systemwechsel dieser Komplexität. Aber es hat sich gelohnt.“


###


Quelle: HealthTech Wire