11.11.2008

EKU Elektronik GmbH

Ist Xenon für die Narkose zu teuer? EKU Elektronik hat die Lösung!

Das Thema „Xenon Anästhesie“ löst derzeit einige Diskussionen unter Ärzten und Klinikentscheidern aus. Als erster deutscher Entwickler und Hersteller einer xenonfähigen Anästhesiestation („TANGENS 2C XE“) seit der Zulassung von Xenon als Inhalationsanästhetikum in Deutschland im Oktober 2005 durch Air Liquide hat EKU Elektronik nun die Antwort auf die Diskussion „Xenon ist für die Narkose zu teuer“. Mit dem elektronisch geschlossenen Kreissystem und dem XENOMATIC-Modus stellt EKU Elektronik die nächste Innovation einer automatischen Dosierung im Minimal- und Low-Flow-Bereich vor. Angepasst an den tatsächlichen Sauerstoffverbrauch des Patienten, dosiert die XENOMATIC den Xenonverbrauch auf ein bisher nicht erreichtes Minimum. Die Gerätebedienung ist vollautomatisiert und vereinfacht die spezielle Narkoseführung des Anästhesisten.

Die Anästhesiestation TANGENS 2C XE und der neue XENOMATIC-Modus sowie alle anderen Mitglieder der Kompaktklasse von EKU-Narkosegeräten werden diesen Monat auf der MEDICA in Düsseldorf an Stand Nr. C13 in Halle 11 vorgestellt.

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