05.05.2011

MEIERHOFER AG

Janz IT AG und MEIERHOFER AG kooperieren für mehr Effizienz im Gesundheitswesen

Mit einer Kooperation verbessern die Janz IT AG, herstellerneutraler Anbieter von IT-Beratungs- und Dienstleistungen, und die MEIERHOFER AG, europaweit tätiges Technologieunternehmen im Gesundheitswesen, ihr IT-Angebot für deutsche Krankenhäuser. Den Kern der Zusammenarbeit bildet das von MEIERHOFER entwickelte, skalierbare Informationssystem MCC, für das Janz IT eine sichere und hochverfügbare IT-Infrastruktur bereitstellt. Mit diesem Angebot unterstützen die Kooperationspartner die Vernetzung zwischen Medizin, Pflege und Verwaltung. Von dem gemeinsamen Know-how beider Unternehmen profitieren die Kunden durch verbesserte Behandlungsqualität, Entlastung des Personals, optimierte Arbeitsabläufe und garantierte Wirtschaftlichkeit.

Synergien sichern Wachstumspotenzial

„Die MEIERHOFER AG verfügt über langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen – die Mitarbeiter sprechen die Sprache der Healthcare-Kunden“, sagt Wilhelm Stute, Vorstandsvorsitzender der Janz IT AG. „Damit ebnen sie uns den Weg und schaffen in der Branche das Vertrauen, auf dem wir aufbauen können, um unseren Kundenkreis zu vergrößern.“ Auch Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender der MEIERHOFER AG, sieht in der Zusammenarbeit beider Unternehmen eine klare Bereicherung: „Mit der bedarfsgerechten IT-Infrastruktur als Basis stellt MCC eine hochleistungsfähige Lösung für Kunden in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens dar. Janz IT AG bietet mit der Bereitstellung der Infrastruktur Investitionsschutz und Datensicherheit.“

Leistungsstarkes Klinik-Informations-System (KIS)

Ob spezifische Abteilungslösung oder komplettes KIS – vom Eintritt des Patienten bis zu seinem Austritt vereinfacht die prozessorientierte, skalierbare Komplettlösung MCC die Behandlungsabläufe im Gesundheitswesen. Die Vorteile im Überblick: Arbeitsabläufe lassen sich strukturiert planen und dadurch schneller abwickeln, zielorientierter Personaleinsatz vermeidet Überschneidungen sowie Leerzeiten und Digitalisierung gewährleistet eine vollständige Dokumentation der Patientenakten. Des Weiteren werden sämtliche an der Patientenversorgung beteiligten Berufsgruppen vernetzt, wodurch sich die Informationsqualität verbessert, was wiederum zu einer umfassenderen Patientenversorgung führt.

„Dadurch, dass wir bereits seit vielen Jahren erfolgreich auf operativer Ebene zusammenarbeiten, wissen wir, worauf es ankommt, um größtmögliche Produktivität zu erzielen“, sind sich Wilhelm Stute und Matthias Meierhofer einig. „Die Kombination unserer Portfolios verschafft uns einen klaren Wettbewerbsvorteil, weil wir unseren Kunden so nachhaltig vereinfachte Arbeitsabläufe, mehr Qualität und Sicherheit sowie höhere Zuverlässigkeit und damit größere Zufriedenheit zusichern können.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.janz-it.de.