01.11.2010

Cryoalfa Europe Ltd

Kryotherapie kontra Laser

Die Kenntnis der Leistungsfähigkeit kryomedizinischer Geräte ist wichtig , um einen genügend sicheren Therapieeffekt zu garantieren. Geeignet sind deshalb Kryo-Geräte mit definierten Leistunsgsparametern. Das sind Geräte mit stickstoffdurchflossenen-oder distickstoffoxyddurchflossenen Applikatoren oder die offene Behandlung mit flüssigem Stickstoff bzw. flüssigen Distickstoffoxyd – das patentierte„Liquid freezing“-System.
Eine dermatologische Kryo- Behandlung zeigt ein sehr gutes ästhetisches Ergebnis, ist unblutig, schmerzfrei, keine Anästhesie erforderlich, ohne Nebenwirkung, ohne Komplikationen. Es vollzieht sich ein rein biologischer Hauterneuerungsprozeß mit voll ständiger Abheilung und Regenerierung der betroffenen Hautstelle, die ihre bestimmungsgemäße Funktion wieder aufnimmt. Die zu behandelnde Hautstelle wird für wenige Sekunden tiefgefroren. Die Hautstelle reagiert wie nach einem leichten Sonnenbrand und wird in den ersten Tagen dunkler, eine Nekrosis bildet sich und fällt zwischen dem 7.-12.Tag ab. Eine junge rosa Haut (Atrophie) kommt darunter zum Vorschein, es folgt eine narbenfreie Nachtingierung, sodass sich die therapierte Hautpartie überhaupt nicht mehr von der umgebenden Hautregion unterscheidet. Mit einem Pflaster kann man die Hautstelle nach der Therapie vor der Sonnenbestrahlung ( UVA-und UVB-Strahlung )schützen. Die Kryo-Behandlung wird ambulant durchgeführt. Der Patient spürt kaum Diskomfort , es ist keine Erholungszeit notwendig.
Auch die dermatologische Laserbehandlung ist eine Bereicherung für die Dermatotherapie. Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung sind jedoch eine korrekte Diagnose und genaue Kenntnis der zu erwartenden Effekte mit den verschiedenen Lasern. Das spielt besonders bei pigmentierten Hautveränderungen, den Vorstufen von Hautkrebsen und den Hautkrebsen selbst eine Rolle. Die Pigmentierung wird zwar beseitigt, aber die Zelle trägt weiterhin das Risiko der Entartung in sich. Es kann zu einem farblosen Melanom kommen, das unbeachtet weiter wachsen könnte. Hier ist Laser nicht die richtige Therapie. Laser sind keine Wundermittel, die das Unmögliche möglich machen. Ein Arzt sollte sich bei der Durchführung einer Laserbehandlung verpflichtet fühlen, die Erwartungshaltung der Patienten auf ein normales Maß zu korrigieren und sie über Risiken und Nebenwirkungen aufzuklären: Die Rauchentwicklung der Laser – und Elektrokauthertherapie setzt durch die Gewebeerhitzung verdampftes Virusmaterial der oberen Hautschichten frei, das infektionsfähig sein kann . Schutzmaßnahmen sind vorzusehen. Blasenbildung,Entzündungen und Narben können die Folgen sein. Gelaserte Haut führt bei UV-Belastung zu Pigmentierungen. “Benutze den Laser nicht, wenn du ihn nicht brauchst“, so die Aussage vom Pionier des Lasers selber.

Die häufigsten alltäglichen Hautläsionen können mit anderen Therapieverfahren mindestens so gut, besser oder einfacher behandelt werden. Hier muß unbedingt die erprobte , eine zum Wohle des Patienten existierende Therapie – die „vereinfachte Technik“ zur Kryobehandlung mit unserem „Liquid freezing“-System genannt werden. Die Erfolgsrate liegt im Durchschnitt bei 93% aller behandelten Läsionen bei nur einer Behandlung. Sie ist sicher, hoch-wirksam ,eine preiswerte Therapie für die Behandlung veschiedener Läsionen , wie alltägliche oberflächliche Hautunregelmäßigkeiten wie Warzen, Fibrome, Keratosen; bei Läsionen an der Schleimhaut; Uro-gynäkologische Indikationen, wie Kondylome, Muttermundbehandlungen; in der Zahnheilkunde für Regenerierung des Zahnfleisches.