17/10/2007

German Healthcare Export Group e.V. (GHE e.V.)

Leica Microsystems: Manuelles, inverses Universalmikroskop

WETZLAR. Mit der neuen Generation des Leica DMI3000 B präsentiert GHE-Mitglied Leica Microsystems ein inverses Mikroskop, das speziell für Anwendungen in der Lebendzellforschung geeignet ist. Technologie und Komfort des Leica DMI3000 B sind einzigartig in seiner Klasse.

Die neue integrierte Auflicht-Fluoreszenzachse liefert brillante Bilder bei allen manuellen Fluoreszenztechniken. Damit eröffnet das Mikroskop dem Anwender noch mehr Möglichkeiten als das bereits sehr erfolgreiche Vorgängermodell. Die von Leica Microsystems entwickelten Lösungen des integrierten Modulations- und Phasenkontrasts kommen ohne Spezialobjektive aus. Das System lässt sich zudem äußerst flexibel konfigurieren. Die Ergänzung der manuellen Fluoreszenz macht das Leica DMI3000 B zu einem universell einsetzbaren Mikroskop in Lebendzelluntersuchungen – und bietet den perfekten Einstieg in die Forschungsklasse.

Brillanz und Vielfalt bei Durchlicht und Fluoreszenz

Das neue Leica DMI3000 B kann für alle manuellen Fluoreszenztechniken eingesetzt werden. Der 5fach- Fluoreszenz-Revolver bietet Platz für die bewährten Leica Filterwürfel. Einzel- oder Mehrfachfärbung, GFP-Applikation oder Immunofluoreszenz – alle Möglichkeiten lassen sich schnell und einfach über einen Fluoreszenzeinschub integrieren. Der Fluoreszenz-Intensitäts-Manager (FIM) regelt die Beleuchtungsstärke sowie die Apertur- und Leuchtfeldblende und deren Zentrierung. Die Fluoreszenzwürfel mit Lichtfallen zur Hintergrundreduzierung erzeugen einen perfekt schwarzen Hintergrund. Für Durchlichtanwendungen bietet das Leica DMI3000 B die bisher größte Vielfalt an Beleuchtungsträgern verschiedenster Beleuchtungsstärken.

Flexibel kombinierbare Komponenten und Zubehör

Anwendungen in der Mikromanipulation erfordern ein sehr sorgfältig abgestimmtes Mikroskopsystem. Dazu bietet Leica Microsystems beispielsweise unterschiedliche Manipulatoren – mechanische, elektrische oder hydraulische Mikromanipulatoren – an, die optimal an das Leica DMI3000 B angepasst sind. Ein spezieller Tisch für die leichte Handhabung der Manipulatoren sowie verschiedene Kondensoren mit unterschiedlichen Arbeitsabständen ergänzen das System.

Anstelle von Spezialobjektiven kann eine Vielzahl von Hellfeld- oder Phasenobjektiven eingesetzt werden. Über frei zugängliche Modulatoren kann der Bildeindruck erstmals individuell modifiziert werden. Kontrast, Auflösung, Tiefenschärfe, und Reliefeindruck lassen sich optimal an die Probe anpassen. Für ein ideales Klima zur Untersuchung lebender Proben sorgen beispielsweise Inkubatoren, Temperatursensoren und beheizbare Tische.