20.06.2005

German Healthcare Export Group e.V.

Leica Microsystems bringt justierfreie externe Lichtquelle auf den Markt

Mit einer Lebensdauer von bis zu 3000 Stunden hält die Leica EL6000 Metallhalogenidlampe fast 10 Mal so lange wie eine herkömmliche Quecksilberlampe und senkt die Betriebskosten langfristig.

Im Gegensatz zu konventionellen Fluoreszenzlichtquellen ist die Leica EL6000 über eine Faserkopplung mit dem Mikroskop verbunden. Mikroskop, Tisch und Probe werden nicht aufgeheizt - lebende Proben werden durch zu große Wärmeeinwirkung nicht beeinträchtigt. Bei Verwendung mit Stereomikroskopen ist zudem das geringere Gewicht für den Fokustrieb von Vorteil.

Ein Ausbleichen der Fluorochrome bzw. Lichtstress von lebenden Zellen wird durch den integrierten Abschwächer vermieden. Der Abschwächer regelt die Lichtintensität in fünf Stufen. Mit einem ultraschnellen Shutter lässt sich das Anregungslicht in rund 4 Millisekunden ausschalten.

Die Metallhalogenidlampe wurde für aufrechte und inverse Mikroskope sowie Stereomikroskope konzipiert. Durch optimierten internen Luftfluss ist die Leica EL6000 nicht nur kühl, sondern auch leiser als die externen Lichtquellen des Wettbewerbs.


Quelle: Redaktion GHE/www.leica-microsystems.com

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