20.05.2005

Leica Microsystems verstärkt sein Engagement in der Mikromanipulation

In der Transgenik werden sehr komplexe Systeme benötigt, um optimale Resultate zu erzielen. Bei ICSI-Anwendungen (Intra Cellular Sperm Injection) liegt der Schwerpunkt in der einfachen Bedienung.

Die konsequente Integration des inversen Forschungsmikroskops Leica DMI6000 B und der Mikromanipulatoren von Eppendorf (GHE-Mitglied) in das optimierte Komplettsystem Leica AM6000 bietet zahlreiche Vorteile für den Anwender. Als Nachfolgesystem des weltweit einzigartigen Leica AS TP ist das Leica AM6000 auf Transgenik- und ICSI Applikationen zugeschnitten.

Die Mikromanipulatoren und das Mikroskop lassen sich von einem gemeinsamen, von den Entwicklern von Leica Microsystems und Eppendorf konzipierten Bedienpaneel aus auf einfache Weise steuern. Die intelligente Integration beschleunigt die Arbeitsabläufe und erhöht die Ausbeute von transgenen Tieren. Zusätzlichen Komfort bieten automatisierte Kontrastverfahren, die der Anwender per Knopfdruck auswählen kann.

Speziell für die Mikromanipulation hat Leica Microsystems das inverse Mikroskop DMI3000 B mit manuellem Stativ entwickelt. Das Forschungsmikroskop wurde speziell für Anwendungen im Hellfeld optimiert und ist mit allen gängigen Mikromanipulatoren beliebig kombinierbar. Für Fluoreszenzanwendungen bietet das Leica-Portfolio das neue DMI4000 B. Dieses inverse Mikroskop eignet sich ebenso für Transgenik- und ICSI-Anwendungen.

Mit den inversen Forschungsmikroskopen Leica DMI3000 B und DMI4000 B komplettiert Leica die 2003 eingeführte Serie der DigitalMikroskope. Zeitgleich bringt Narishige, wichtiger Partner von Leica Microsystems, eine neue Generation von motorisierten und manuellen hydraulischen Mikromanipulatoren auf den Markt. "Wir haben mit Narishige eine tiefe Partnerschaft vereinbart. Es sind bereits einige Projekte geplant, beispielsweise gemeinsame Produkttrainings, Workshops und Messen", so Marketing Manager Werner Kampe.

Quelle: Redaktion GHE/www.leica-microsystems.com

Lesen Sie mehr über die German Healthcare Export Group (GHE) unter www.gheg.de