MEDICA EDUCATION CONFERENCE

Innovativ und interdisziplinär: MEDICA EDUCATION CONFERENCE

Die Programmkommission der MEDICA EDUCATION CONFERENCE hat auch für 2016 ein vielseitiges und interdisziplinäres Programm mit anspruchsvollen Symposien und praktischen Kursen zusammengestellt. An jedem Kongresstag steht ein ausgewähltes Thema im Mittelpunkt. Konferenzpräsident Professor Stefan Frantz gibt einen Überblick. (Quelle: DGIM)
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Das vorläufige MEC-Konferenzprogramm 2016

Grafik: Cover und Inhaltsseiten der MEC-Broschüre
Mit der Fokussierung auf einzelne Themenbereiche pro Konferenztag und dem Angebot unterschiedlichster, teils international zertifizierter Workshops, wie ACLS-Reanimation oder DEGUM-Sonographie, richtet sich die Konferenz an Mediziner aller Fachbereiche – aus Klinik und Praxis – sowie an alle medizinisch und medizintechnisch Interessierten in Wissenschaft, Forschung, Entwicklung und Produktion.
Bild: Schwangere bei der Prenataluntersuchung

Baby Watching

Die Pränataldiagnostik kann unter anderem Chromosomenstörungen wie die Trisomie 21 oder Fehlbildungen an Organen erkennen. Gynäkologen raten in der Regel Patientinnen mit sogenannten Risikoschwangerschaften dazu. Bisher können Chromosomenstörungen nur mit invasiven pränatalen Methoden zuverlässig diagnostiziert werden. In knapp 0,5 Prozent der Fälle kommt es im Anschluss an den Eingriff zu einer Fehlgeburt. Im Symposium „Gynecology: Technical aspects of prenatal screening“ stellt der Vorsitzende Dr. Michael Lutz, Koblenz, einen nicht-invasiven Diagnostiktest vor, der auf der Sequenzierung zellfreier fetaler DNA aus mütterlichem Blut basiert. Er berichtet darüber, inwiefern dieser Test eine risikofreie Alternative zur Fruchtwasseruntersuchung bietet.

Donnerstag, 17.11.2016, von 12.30 bis 14.00 Uhr

Gynecology: Technical aspects of prenatal screening

  • Overview of the cfDNA testing technologies for fetal aneuploidies
  • Detection of fetal trisomy based on quantitative real-time PCR
  • Multiplexed parallel analysis of targeted genomic regions for noninvasive prenatal testing
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Bild: Gemüse und Smoothies

Trendthema Ernährung

Ob Superfoods, grüne Smoothies, Paleo-Diät oder Clean Eating: Das Thema Ernährung ist gegenwärtig in aller Munde. Abseits aller Food-Trends beschäftigt sich die Ernährungsmedizin schon seit langem mit der Frage, was eine gesunde Ernährung ausmacht – für die Prävention von Patienten, aber auch im Krankheitsfall. Neue Erkenntnisse dazu bietet das Symposium „Ernährungsmedizin: Ernährung – Update 2016“ unter Vorsitz von Professor Dr. Christian Löser, Kassel.

Mittwoch, 16.11.2016, von 10.40 bis 12.00 Uhr

Ernährungsmedizin: Ernährung – Update 2016

  • Ernährung als Prävention – was kann ein gesunder Lebensstil leisten?
  • Nutrigenetik und personalisierte Ernährung
  • Ernährung bei Tumorpatienten – moderne Behandlungskonzepte
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Foto: MEC - Rednerin und Publikum
Foto: MEC - Kursteilnehmer vor Sonographie-Monitor

"Wissenschaft trifft Medizintechnik"

Zum dritten Mal veranstaltet die DGIM zusammen mit der Messe Düsseldorf die MEDICA EDUCATION CONFERENCE unter dem Motto „SCIENCE MEETS MEDICAL TECHNOLOGY“. Sie bietet die einmalige Gelegenheit, sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltung während der Weltfachmesse für Medizintechnik, der MEDICA, über neue Techniken und deren medizinische Anwendung zu informieren.

Mit der Fokussierung auf einzelne Themenbereiche pro Konferenztag und dem Angebot unterschiedlichster, teils international zertifizierter, Workshops wie ACLS-Reanimation oder DEGUM-Sonographie, richtet sich die Konferenz an Mediziner aller Fachbereiche – aus Klinik und Praxis – sowie an alle medizinisch und medizintechnisch Interessierten in Wissenschaft, Forschung, Entwicklung und Produktion. Neben dem interdisziplinären Angebot wird die Konferenz auch eine internationale Informations- und Networking-Plattform für die Anwendung von Medizintechnik bieten: Die Anzahl an englischsprachigen Veranstaltungen, die einen Fokus auf Medizintechnik haben, wurde aufgrund der hohen Nachfrage erhöht. Hierzu konnten zahlreiche international renommierte Referenten gewonnen werden.

Logo MEDICA EDUCATION CONFERENCE
14. - 17. November 2016

Montag - Donnerstag

im CCD Süd
 

Zielgruppen

Die MEC ist eine interdisziplinäre Fortbildungskonferenz für Mediziner und medizinisch interessierte Berufsgruppen mit Interesse an spezialisierter Medizin wie:
  • Spezialisierte Ärzte / Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen aus niedergelassenen (Spezial-)Praxen, Klinik, Labor sowie
  • Ärzte in Ausbildung
  • Medizinische Forschung und Wissenschaft
  • Entwickler, Hersteller und Einkäufer innovativer Medizintechnik

Organisation / Ansprechpartner

Wissenschaftliches Programm: 

Konferenzpräsident 2016
Prof. Dr. med. Stefan Frantz
Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)

Konferenzsekretär 2016
Dr. med. Moritz Hundertmark, Assistenzarzt
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)

Ansprechpartner: 

Konferenzsekretariat 2016
Michaela Jaeger
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)
Tel.: +49 (0)345 557-2846
E-Mail: michaela.jaeger@uk-halle.de

Pressestelle DGIM

Anne-Katrin Döbler, Stephanie Priester 
Tel.: +49 (0)711 8931-115 /-605
E-Mail: doebler@medizinkommunikation.org

Messe Düsseldorf GmbH
Abt. Conference Management
Joachim Kienzle, Lisa Hohenstatt
Tel: +49 (0)211 4560-980 / -984
E-Mail: congressinfo@messe-duesseldorf.de

Konferenzpräsident

Prof. Dr. med. Stefan Frantz

Foto: Prof. Dr. med. Stefan Frantz
Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III,
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle

Über die DGIM e.V.

Mit mehr als 23.500 Mitgliedern ist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) heute die größte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft in Deutschland und in Europa. Seit ihrer Gründung im Jahr 1882 in Wiesbaden vereint sie unter ihrem Dach alle auf dem Gebiet der Inneren Medizin tätigen Wissenschaftler und Ärzte. Als gemeinnütziger Verein fördert die DGIM Wissenschaft und Forschung auf dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin. Sie versteht es als ihren Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse in angewandte Heilkunde zu übertragen.

Die DGIM engagiert sich seit ihrer Gründung für die Einheit der Inneren Medizin. Gleichzeitig fördert sie die internistischen Subspezialitäten. Unter dieser Prämisse pflegt sie den aktiven Austausch mit den wissenschaftlichen Schwerpunktgesellschaften wie der Angiologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und Rheumatologie. Als weitere internistische Spezialbereiche versteht die DGIM Geriatrie, internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Infektiologie.

Die DGIM konnte in den letzten zehn Jahren ihre Mitgliederbasis mehr als verdoppeln. Zu ihren Mitgliedern zählen heute nicht nur die Ordinarien aus der Inneren Medizin. Auch niedergelassenen Internisten und Allgemeinärzten, Ärzten in Fort- und Weiterbildung und jungen Medizinern ist die Fachgesellschaft ein guter Partner.

Die DGIM sieht es als ihren zentralen Auftrag, Wissenschaft und Forschung auf dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin zu fördern – zum Wohle der Patienten. Sie unterstützt in diesem Sinne auch den Eingang aktueller Forschungsergebnisse in die tägliche Versorgung in Klinik und Praxis. Der jährliche Internistenkongress der DGIM in Wiesbaden bietet eine hervorragende Plattform, um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der gesamten Inneren Medizin zu diskutieren und auszutauschen. Ab 2014 bringt die DGIM diese Kompetenz in die MEDICA EDUCATION CONFERENCE ein, für deren inhaltliche Durchführung sie ab sofort verantwortlich ist. Als eine der größten medizinischen Fachgesellschaften in Europa wird sie dann das wissenschaftliche Programm der Konferenz ausrichten, die alljährlich während des Weltforums für Medizintechnik, der MEDICA, stattfindet.


Die DGIM pflegt neben Kontakten zu Ärzten und Wissenschaftlern auch den regelmäßigen Austausch mit der forschenden Industrie. In diesem Rahmen diskutiert die Fachgesellschaft zum Beispiel mit Firmen der Pharma- und Geräteindustrie sowie wissenschaftlichen Verlagen Probleme der Wissenschafts- und Gesundheitspolitik. Durch ihre aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist sie im ständigen Dialog mit ihren Mitgliedern, Vertretern der Medien, Verbänden, Politikern und andere Öffentlichkeiten.

Vorstand und Geschäftsführung der DGIM e.V.

Generalsekretär:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Ulrich R. Fölsch, Kiel

Kassenführer:
Prof. Dr. med. Richard Raedsch, Wiesbaden

Geschäftsführer:
RA Maximilian Guido Broglie, Wiesbaden

Stellv. Geschäftsführerin:
Dipl.-Kffr. Ourania Menelaou, Wiesbaden

Vorsitzender 2015/2016:
Prof. Dr. med. Gerd Hasenfuß, Göttingen

1. stellv. Vorsitzender:
Prof. Dr. med. Michael Hallek, Köln

2. stellv. Vorsitzender:
Prof. Petra-Maria Schumm-Draeger

3. stellv. Vorsitzende:
Prof. Dr. med. Cornel Sieber