MEDICA EDUCATION CONFERENCE

"Wissenschaft trifft Medizintechnik"

Zum dritten Mal veranstaltet die DGIM zusammen mit der Messe Düsseldorf die MEDICA EDUCATION CONFERENCE unter dem Motto „Wissenschaft trifft Medizintechnik“. Sie bietet die einmalige Gelegenheit, sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltung während der Weltfachmesse für Medizintechnik, der MEDICA, über neue Techniken und deren medizinische Anwendung zu informieren.

Mit der Fokussierung auf einzelne Themenbereiche pro Konferenztag und dem Angebot unterschiedlichster, teils international zertifizierter, Workshops wie ACLS-Reanimation oder DEGUM-Sonographie, richtet sich die Konferenz an Mediziner aller Fachbereiche – aus Klinik und Praxis – sowie an alle medizinisch und medizintechnisch Interessierten in Wissenschaft, Forschung, Entwicklung und Produktion.

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14. - 17. November 2016
Montag - Donnerstag
im CCD Süd
 
Porträt Prof. Keck

LIVE in the Box: Laparoscopy - How is technology helping?

Die dritte Dimension hält schon seit längerem Einzug in die Operationssäle. Bei minimalinvasiven Operationen ermöglicht die 3-D-Technik dreidimensionales Sehen und erlaubt so präzisere und schnellere Eingriffe. Für die Patienten bedeutet dies einen noch kürzeren Heilungsprozess. Professor Dr. med Tobias Keck, Mitglied im Programmkomitee der MEDICA EDUCATION CONFERENCE für den Bereich Viszeralchirurgie/Thoraxchirurgie, erläutert, wohin sich die 3-D-Operationstechnik entwickelt und welche Rolle die Laparoskopie dabei spielt.

LIVE in the Box: Laparoscopy - How is technology helping?
Laparoscopic pancreas surgery
14.11.2016, 12.30 – 14.00 Uhr

Das vorläufige MEC-Konferenzprogramm 2016

Grafik: Cover und Inhaltsseiten der MEC-Broschüre
Mit der Fokussierung auf einzelne Themenbereiche pro Konferenztag und dem Angebot unterschiedlichster, teils international zertifizierter Workshops, wie ACLS-Reanimation oder DEGUM-Sonographie, richtet sich die Konferenz an Mediziner aller Fachbereiche – aus Klinik und Praxis – sowie an alle medizinisch und medizintechnisch Interessierten in Wissenschaft, Forschung, Entwicklung und Produktion.

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Foto: Besucher mitr eTicket am Barcode-Scanner

In über 200 Vorträgen und Kursen können Ärzte und Medizintechniker aus allen Fachbereichen heute schon die Medizin von Morgen kennenlernen. In den Kursen ist die Teilnehmerzahl beschränkt.

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Bild: Erbgutanalyse

Neue Konzepte bei erblich bedingten Krebserkrankungen

Welche neuen diagnostischen und therapeutischen Konzepte können auf der Basis molekularer Erkenntnisse der Tumorentstehung entwickelt werden und wie können diese ihren Weg in die klinische Anwendung finden? Das Symposium Hereditary cancer: Early identification and preventive strategies unter dem Vorsitz von Professor Dr. Magnus von Knebel Doeberitz, Heidelberg, setzt sich mit diesen Fragen für erblich bedingte viszerale Krebserkrankungen auseinander. Im Zentrum steht dabei die Früherkennung und Prävention.

Montag, 14.11.2016, von 14.10 bis 15.30 Uhr
Visceral surgery: Hereditary cancer: Early identification and preventive strategies
• Prophylactic surgery or chemoprevention?
• Vaccination for microsatellite instable tumors?
• Bedside test – are we there? Demo of immediate testing

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Bild: Blutdruckmessung

Innere Medizin: Update Hypertonie

Seit der Veröffentlichung der SPRINT-Studie im vergangenen Jahr ist Bewegung in die Diskussion um die Zielblutdruckwerte von Hochdruckpatienten gekommen. Während die European Society of Hypertension bislang keine Änderung empfiehlt, wird beispielsweise in Kanada dazu geraten. Das Symposium Innere Medizin: Update Hypertonie unter Vorsitz von Professor Dr. Wolfgang Motz, Karlsburg, widmet sich unter anderem der aktuellen Datenlage nach SPRINT.

Mittwoch, 16.11.2016, von 09.00 bis 10.30 Uhr
Innere Medizin: Update Hypertonie
• Hypertonie – neue Daten, neue Zielwerte
• Interventionelle versus konservative Therapie
• Stellenwert der Behandlung bei alten Patienten

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Foto: MEC - Rednerin und Publikum
Foto: MEC - Kursteilnehmer vor Sonographie-Monitor

Organisation / Kontaktpartner

Wissenschaftliches Programm:

Konferenzpräsident 2016
Prof. Dr. med. Stefan Frantz
Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)

Konferenzsekretär 2016
Dr. med. Moritz Hundertmark, Assistenzarzt
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)

Ansprechpartner:

Konferenzsekretariat 2016
Michaela Jaeger
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)
Tel.: +49 (0)345 557-2846
E-Mail: michaela.jaeger@uk-halle.de

Pressestelle DGIM
Anne-Katrin Döbler, Stephanie Priester
Tel.: +49 (0)711 8931-115 /-605
E-Mail: doebler@medizinkommunikation.org

Düsseldorf Congress Sport & Event GmbH
im Auftrag der Messe Düsseldorf GmbH
Conference Management
Nina Dilly
Tel.: + 49 (0)211 4560-984
E-Mail: DillyN@d-cse.de

Joachim Kienzle
Tel.: + 49 (0)211 4560-980
E-Mail: KienzleJ@d-cse.de

Konferenzpräsident

Prof. Dr. med. Stefan Frantz

Foto: Prof. Dr. med. Stefan Frantz
Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III,
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle

Über die DGIM e.V.

Mit mehr als 25.000 Mitgliedern ist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) heute die größte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft in Deutschland und in Europa. Seit ihrer Gründung im Jahr 1882 in Wiesbaden vereint sie unter ihrem Dach alle auf dem Gebiet der Inneren Medizin tätigen Wissenschaftler und Ärzte. Als gemeinnütziger Verein fördert die DGIM Wissenschaft und Forschung auf dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin. Sie versteht es als ihren Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse in angewandte Heilkunde zu übertragen.

Die DGIM engagiert sich seit ihrer Gründung für die Einheit der Inneren Medizin. Gleichzeitig fördert sie die internistischen Subspezialitäten. Unter dieser Prämisse pflegt sie den aktiven Austausch mit den wissenschaftlichen Schwerpunktgesellschaften wie der Angiologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und Rheumatologie. Als weitere internistische Spezialbereiche versteht die DGIM Geriatrie, internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Infektiologie.

Die DGIM konnte in den letzten zehn Jahren ihre Mitgliederbasis mehr als verdoppeln. Zu ihren Mitgliedern zählen heute nicht nur die Ordinarien aus der Inneren Medizin. Auch niedergelassenen Internisten und Allgemeinärzten, Ärzten in Fort- und Weiterbildung und jungen Medizinern ist die Fachgesellschaft ein guter Partner.

Die DGIM sieht es als ihren zentralen Auftrag, Wissenschaft und Forschung auf dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin zu fördern – zum Wohle der Patienten. Sie unterstützt in diesem Sinne auch den Eingang aktueller Forschungsergebnisse in die tägliche Versorgung in Klinik und Praxis. Der jährliche Internistenkongress der DGIM in Wiesbaden bietet eine hervorragende Plattform, um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der gesamten Inneren Medizin zu diskutieren und auszutauschen. Ab 2014 bringt die DGIM diese Kompetenz in die MEDICA EDUCATION CONFERENCE ein, für deren inhaltliche Durchführung sie ab sofort verantwortlich ist. Als eine der größten medizinischen Fachgesellschaften in Europa wird sie dann das wissenschaftliche Programm der Konferenz ausrichten, die alljährlich während des Weltforums für Medizintechnik, der MEDICA, stattfindet.


Die DGIM pflegt neben Kontakten zu Ärzten und Wissenschaftlern auch den regelmäßigen Austausch mit der forschenden Industrie. In diesem Rahmen diskutiert die Fachgesellschaft zum Beispiel mit Firmen der Pharma- und Geräteindustrie sowie wissenschaftlichen Verlagen Probleme der Wissenschafts- und Gesundheitspolitik. Durch ihre aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist sie im ständigen Dialog mit ihren Mitgliedern, Vertretern der Medien, Verbänden, Politikern und andere Öffentlichkeiten.

Vorstand und Geschäftsführung der DGIM e.V.

Generalsekretär:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Ulrich R. Fölsch, Kiel

Kassenführer:
Prof. Dr. med. Richard Raedsch, Wiesbaden

Geschäftsführer:
RA Maximilian Guido Broglie, Wiesbaden

Stellv. Geschäftsführerin:
Dipl.-Kffr. Ourania Menelaou, Wiesbaden

Vorsitzender 2015/2016:
Prof. Dr. med. Petr-Maria Schumm-Draeger, München

1. stellv. Vorsitzender:
Prof. Dr. med. Gerd Hasenfuß, Göttingen

2. stellv. Vorsitzender:
Prof. Dr. med. Cornel Sieber, Regensburg

3. stellv. Vorsitzende:
Prof. Dr. med. Claus Vogelmeier, Marburg