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Rapid Tests in der Katastrophenmedizin

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Infektionskrankheiten gibt es rund um den Globus. Vor allem in Ländern mit mangelnder medizinischer Versorgung haben diese schlimmere Auswirkungen als in westlichen Ländern. Es fehlt an Personal und Mitteln. Seit 2013 kämpfen Einwohner und Ärzte in Afrika gegen das Ebola-Virus. Die Infektionsfälle in Europa hielten sich bis dato in Grenzen. Das liegt zum Teil an der schnelleren und besseren Diagnostik. Sogenannte Rapid Tests sollen unter anderem helfen, die Früherkennung in der Katastrophenmedizin vor Ort zu verbessern. Mehr dazu lesen Sie in unserem Thema des Monats Januar "Katastrophenmedizin".

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Melanie Günther
Redaktion MEDICA.de


MEDICA Fachmesse mit Konferenzen und Foren
Montag bis Donnerstag
14. bis 17. November 2016
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Tschüss Bürokratie! Für eine leichtere Pflegedokumentation

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Foto: Vorschaubild zum Video "Tschüss Bürokratie"
Der Bundesbeauftragte für Pflege, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, sprach mit und auf dem MEDICA ECON FORUM by TK über die vereinfachte Pflegedokumentation, die dem endlosen bürokratischen Aufwand ein Ende bereiten soll.
Hier geht es zum Video!
Tschüss Bürokratie! Für eine leichtere Pflegedokumentation
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Katastrophenmedizin: Umgang mit Infektionen im Ausnahmezustand

Thema des Monats

Foto: Rapid Test; © panthermedia.net/thegoatman
Malaria, Masern oder Ebola, eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind Infektionskrankheiten. In vielen Regionen der Welt sind die Menschen aufgrund von schlechten Lebensbedingungen, mangelnder Hygiene und einer fehlenden medizinischen Versorgung besonders anfällig. Wie gehen die Ärzte in Katastrophengebieten mit Krankheiten um, die bei uns entweder völlig alltäglich oder nicht verbreitet sind? Mit welchen Umständen und mit welchen zur Verfügung stehenden Mitteln müssen sie auskommen?
Lesen Sie mehr im Thema des Monats:
Katastrophenmedizin: Umgang mit Infektionen im Ausnahmezustand
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