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Auf dem Weg zur mitwachsenden Herzklappe

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häufig sagen Erwachsene über Kinder "Sie wachsen so schnell". Eltern müssen dann bloß neue Kleidung kaufen. Aus Sicht der Medizintechnik gibt es für junge und jüngste Patienten allerdings keine Einheitsgrößen: Sie benötigen Medizinprodukte, die individuell zu ihrer Körpergröße passen. Besonders aufwendig ist dies bei Implantaten, die immer wieder ausgetauscht werden müssen, weil sie nicht mit ihrem Träger mitwachsen. Auf MEDICA.de erfahren Sie, wie künstliche Herzklappen genau das leisten und Kindern so viele Operationen ersparen sollen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Timo Roth
Redaktion MEDICA.de


MEDICA Fachmesse mit Konferenzen und Foren
Montag bis Donnerstag
14. bis 17. November 2016
Düsseldorf

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Ebola: Nachweis mit Teststreifen statt im Labor

Thema des Monats

Foto: Blutphiole; Copyright: panthermedia.net/federicofoto
Beim Ausbruch von Infektionskrankheiten wie Ebola ist eine schnelle Diagnostik wichtig, denn der frühe Nachweis eines Erregers kann zusammen mit den richtigen Hygienemaßnahmen seine weitere Ausbreitung verhindern. Labore und ausgebildetes Personal gibt es aber nicht überall. Preiswerte und transportable Teststreifen können hier Abhilfe schaffen.
Lesen Sie mehr im Thema des Monats:
Zum Interview über den Rapid Test für Ebola
Zum Thema des Monats "Katastrophenmedizin: Umgang mit Infektionen im Ausnahmezustand"
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Mitwachsende Herzklappe für Kinder

Interview

Foto: Herzklappe mit Trägergerüst; Copyright: Fraunhofer IGB
Künstliche Herzklappen für Kinder gibt es viele, doch es gibt einen entscheidenden Nachteil: Sie müssen ausgetauscht werden, weil sich Kinder im Wachstum befinden. Die künstliche Klappe hingegen bleibt so wie sie ist - und wird damit zu klein. Ideal wäre deshalb eine mitwachsende Herzklappe, die den Kindern wiederholte Operationen ersparen würde.
Lesen Sie mehr im Interview:
Künstliche Herzklappe: "Das Grundgerüst soll später vom Körper abgebaut werden"
Alle Interviews auf MEDICA.de
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