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Ärztliche Fortbildung - ein hohes Gut

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Beruf des Arztes gehört es, sich regelmäßig fortzubilden. Neue Techniken, Krankheiten und Geräte fordern stets aktuelles Wissen. Doch wie funktioniert eine "gute" Fortbildung, worauf sollte man achten? Reicht es sogar vielleicht, einen Onlinekurs zu absolvieren? Man würde einiges an Zeit sparen. Diese und weitere Aspekte finden Sie im Thema des Monats April Aus- & Fortbildung: Neue Technik in der Arztpraxis.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Simone Ernst
Redaktion MEDICA.de

PS: Wir waren für Sie in Sachen Video unterwegs und haben die Neonatologie der Uniklinik Bonn besucht. Im Gespräch mit Prof. Andreas Müller haben wir erfahren, wie moderne Medizintechnik den Frühchen ins Leben hilft.

MEDICA Fachmesse mit Konferenzen und Foren
Montag bis Donnerstag
14. bis 17. November 2016
Düsseldorf

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Aus- & Fortbildung: Neue Technik in der Arztpraxis

Thema des Monats

Foto: Schilder mit Worten "New Skills" und "Training"; Copyright: panthermedia.net/72soul
In der Medizin und der Medizintechnik herrscht niemals Stillstand. Umso wichtiger ist es, sich stets weiterzubilden und neue Geräte in Schulungen kennenzulernen, um sie zu beherrschen. Im Thema des Monats April wenden wir uns deshalb den neuen Techniken in der Arztpraxis zu. Viel Spaß beim Lesen!
Lesen Sie mehr im Thema des Monats:
"Aus- & Fortbildung: Neue Technik in der Arztpraxis"
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Neonatologie: Intensivmedizin zwischen Inkubator und CPAP

Video

Foto: Vorschaubild zum Video "Neonatologie"
68.000 Frühgeborene sterben laut WHO-Statistik pro Jahr in Europa. Extrem Frühgeborene ins Lebens zu bringen, gelingt heute immer besser. Das liegt vor allem daran, dass sich die Qualität der Versorgung zu einem wesentlichen Faktor etabliert hat. Die seit Jahren rückläufigen Sterbefälle lassen sich auf die Weiterentwicklungen in der Medizintechnik zurückführen.
Hier geht es zum Video!
Neonatologie: Intensivmedizin zwischen Inkubator und CPAP
Weitere Reportagen im MediaCenter!
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Diabetes: flächendeckende Prävention, frühzeitige "Impfung"?

Interview

Foto: Kind wird mit einer Stechhilfe in den Finger gestochen; Copyright: Institut für Diabetesforschung
Diabetes erwischt neue Patienten oft kalt - etwa wenn sie mit einer Stoffwechselentgleisung in der Notaufnahme landen. Häufig betrifft das Kinder. Ihr Immunsystem zerstört schon früh die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse und verursacht so einen Typ 1 Diabetes. Der ließe sich durch frühes Screening erkennen und mit einer Regulierung des Immunsystems möglicherweise sogar vermeiden.
Lesen Sie mehr im Interview:
Diabetes: flächendeckende Prävention, frühzeitige "Impfung"?
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