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Herzklopfen im MRT

Sehr geehrte Damen und Herren,

Göttinger Ärzte haben ein MRT-Verfahren entwickelt, mit dem Echtzeitaufnahmen des schlagenden Herzens gemacht werden können. Eine Erleichterung für die Patienten ist, dass diese während der Aufnahme nicht mehr die Luft anhalten müssen, sondern frei weiteratmen können. Im Video erfahren Sie mehr.

Eine schöne Sommerwoche wünscht

Simone Ernst
Redaktion MEDICA.de



MEDICA Fachmesse mit Konferenzen und Foren
Montag bis Donnerstag
14. bis 17. November 2016
Düsseldorf

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Kardiologie - Das schlagende Herz in Echtzeit sehen

Video

Foto: Vorschaubild zum Video "Kardiologie"
Der Universitätsmedizin Göttingen ist es gelungen, Bilder des Herzens in Echtzeit aufzunehmen. Die Aufnahme dauert nur einige Sekunden, Patienten können dabei frei atmen. Wie das funktioniert, sehen Sie in unserem Video.
Hier geht es zum Video!
Kardiologie
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Forschung & Technik

Mit Elektrotherapie gegen Depression

Die Elektrotherapie regt bei depressiven Patienten das Nervenwachstum im Gehirn an. Ein computerbasiertes Verfahren errechnet nun die Erfolgsaussichten, um unnötige Behandlungen zu vermeiden.
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Forschung & Technik

Gummibärchen statt Spritze: Neues Herstellungsverfahren für Peptid- und Proteinwirkstoffe

Für ein neues Herstellungsverfahren für bestimmte Wirkstoffe, die anstelle schmerzhafter Injektionen künftig oral verabreicht werden können, wird ein Team junger Heidelberger Wissenschaftler im Rahmen des Programms EXIST-Forschungstransfer gefördert: Ihr innovatives Verfahren soll weiterentwickelt werden und die Grundlage für eine Unternehmensgründung bilden.
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Forschung & Technik

Schlaganfälle lassen sich vermeiden

Die meisten Schlaganfälle lassen sich vermeiden, wenn die Risikofaktoren rechtzeitig behandelt werden. Das ist das Ergebnis einer großen internationalen Studie mit knapp 27.000 Teilnehmern in 32 Ländern weltweit, die jetzt in der Fachzeitschrift Lancet veröffentlicht wurde. Beteiligt ist auch die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Universitätsklinikum Essen.
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Prävention: digitale Helfer für die digitale Arbeitswelt

Thema des Monats

Foto: Schreiner bei der Arbeit; Copyright: panthermedia.net/Marko Volkmar
Belastung oder Erleichterung? Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist beides, denn wir können einerseits immer besser und öfter erreicht und, zumindest in einigen Bereichen, auch immer besser durch maschinelle Arbeit ersetzt werden. Digitale Tools können uns aber auch unterstützen, indem sie etwa unsere Körperfunktionen messen und uns warnen, wenn wir unsere Gesundheit gefährden.
Lesen Sie mehr im Thema des Monats:
Prävention: digitale Helfer für die digitale Arbeitswelt
Sport und Medizin - Gesundheit, die zum Tragen kommt
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Wirtschaft & Märkte

Gute Schichtarbeit in gesunden Organisationen

Schichtarbeit so zu gestalten, dass die Mitarbeiter gesund bleiben und den Beruf besser mit Familie und sozialem Leben vereinbaren können – das ist das Ziel eines neu gestarteten, von der Bundesregierung im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit geförderten Modellvorhabens.
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Politik & Verbände

HIV: Frühe Behandlung verhindert weitere Ansteckungen

Wenn HIV-Infizierte erfolgreich behandelt werden, ist das Ansteckungs-Risiko auch bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr verschwindend klein. Das heisst, die medikamentöse Therapie schützt nicht nur die infizierte Person vor einem Ausbruch der Krankheit, sondern auch deren Partner vor einer Ansteckung. Das zeigt eine internationale Studie, an der das Inselspital beteiligt war.
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