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Telemedizin für Flüchtlinge

Sehr geehrte Damen und Herren,

in einem Land zu leben, dessen Sprache man nicht beherrscht, ist schwierig. Besonders wenn man krank wird und sich den Ärzten nicht richtig mitteilen kann. Flüchtlinge sind häufig von dieser Problematik betroffen. Das Projekt TeleView will diesen Menschen helfen. Erfahren Sie mehr in unserem Interview.

Einen entspannten Tag wünscht

Simone Ernst
Redaktion MEDICA.de


MEDICA Fachmesse mit Foren und Konferenzen
Montag bis Donnerstag
13. bis 16. November 2017
Düsseldorf

Inhalt

Thema des Monats: Vom Umgang mit schwerkranken Kindern
Interview: Projekt TeleView
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Projekt TeleView – Telemedizin für Flüchtlinge

Interview

Bild: Ein Mann und eine Frau schauen auf einen Fernseher, auf dem eine Frau zu sehen ist; Copyright: hön-Klinikum, ZTM Bad Kissingen
Wenn ein Flüchtling nach Deutschland kommt, hat er mit sprachlichen und kulturellen Barrieren zu kämpfen – auch im medizinischen Bereich. Oft können die Patienten weder ihre Krankengeschichte noch ihr akutes Leiden verständlich machen, was zu hohen Zeitaufwänden und Kosten in Arztpraxen und Unterkünften führt. Diesem Problem will das telemedizinische Projekt TeleView entgegenwirken.
Lesen Sie mehr im Interview:
Projekt TeleView – Telemedizin für Flüchtlinge
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Forschung & Technik

Behandlungsalgorithmus für die bionische Handrekonstruktion

Wiener Forscher haben einen Behandlungsalgorithmus entwickelt, mit dessen Hilfe man feststellen kann, welche Patienten mit globalen Verletzungen des Plexus brachialis (Flügelarmsyndrom) mit hoher Wahrscheinlichkeit davon profitieren würden, wenn ihre gefühllose und nicht-funktionale Hand durch eine myoelektrische (bionische) Prothese ersetzt wird.
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Forschung & Technik

Feinstaub weckt schlafende Viren in der Lunge

Nanopartikel aus Verbrennungsmotoren können Viren aktivieren, die in Lungengewebszellen 'ruhen'. Das fanden Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), heraus. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Particle and Fibre Toxicology nachzulesen.
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Forschung & Technik

Wenn der Computer uns intuitiv versteht

Dr. Thorsten Zander, Postdoc in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Klaus Gramann im Fachgebiet Biopsychologie und Neuroergonomie an der TU Berlin, entwickelt einen Algorithmus, der unbewusste Hirnsignale aus einem passiven Brain-Computer-Interface analysiert.
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"Immer ehrlich sein" – Vom Umgang mit schwerkranken Kindern

Thema des Monats

Bild: Ein Junge im Krankenhausbett. Er schaut zu seinem Arzt hoch, dessen Hand auf seiner Schulter liegt; Copyright: panthermedia.net/spotmatikphoto
Wenn Kinder unter einer schweren oder sogar unheilbaren Krankheit leiden, ist oftmals der erste Impuls von Erwachsenen, ihnen nichts davon zu verraten und die Situation schönzureden. Doch gerade dieses Verhalten führt dazu, dass Kinder sich oftmals innerlich zurückziehen.
Lesen Sie mehr im Thema des Monats:
"Immer ehrlich sein" – Vom Umgang mit schwerkranken Kindern
Kinder und Krebs - vom Umgang mit kranken Kindern
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Politik & Verbände

Index zur Diagnose der nichtalkoholischen Fettlebererkrankung

Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) hat sich zu einer globalen Epidemie ausgeweitet. Es besteht weltweit nicht nur ein großes Interesse die Ursachen und Folgen der Fettleberkrankung zu verstehen, sondern auch die Diagnose Fettlebererkrankung frühzeitig zu stellen.
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Politik & Verbände

Kurze Wartezeiten zwischen Untersuchung und Befund im Mammographie-Screening

94 Prozent der rund 2,9 Millionen untersuchten Frauen erhalten innerhalb von 7 Werktagen nach der Mammographie-Untersuchung den Befund. Ist eine ergänzende Untersuchung mit Ultraschall und Mammographie erforderlich, erhalten die Frauen in 92 Prozent der Fälle einen weiteren Untersuchungstermin innerhalb einer Woche nach der Befundmitteilung.
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Wirtschaft & Märkte

Prostatakrebs: neue Form der Diagnose und Therapie

Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. In jedem Jahr erkranken allein in Deutschland mehr als 60.000 Männer. Durch die Entwicklung des Wirkstoffs PSMA-617 können mit einem nuklearmedizinischen Verfahren jetzt wichtige Hinweise über die Ausdehnung dieser Tumorerkrankung gegeben werden, was entscheidend zu ihrer genauen Diagnose beiträgt.
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Wirtschaft & Märkte

Termindruck, Arbeitsverdichtung, Stress: Nur in jedem vierten Betrieb systematische Gegenmaßnahmen

Der psychische Druck ist in vielen Betrieben hoch. Das liegt häufig auch an einer zu dünnen Personaldecke. Arbeitnehmervertreter konstatieren als Folge eine Zunahme gesundheitlicher Probleme, zeigt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Doch an konkreten Programmen gegen Stress fehlt es vielerorts – besonders in kleineren Firmen.
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