12.11.2014

Richard Wolf GmbH

MEDICA 2014: Innovationen bei flexiblen Sensor-Uretero-Renoskopen

BOA vision´ und 'COBRA vision´ von Richard Wolf überzeugen bei Anwendungskomfort, Bildqualität und Einsatzmöglichkeiten


(Knittlingen/Düsseldorf, 12. November 2014). Mit den seit Anfang des Jahres erhältlichen flexiblen Sensor-Uretero-Renoskopen (URS) 'COBRA vision´ und 'BOA vision´ hat das Medizintechnik-Unternehmen Richard Wolf einmal mehr seine hohe Innovationskraft unter Beweis gestellt. So ist 'COBRA vision´ das zurzeit einzige auf dem Markt befindliche flexible Sensor-URS, das als speziell für die Steintherapie entwickeltes Instrument den simultanen Einsatz von zwei Hilfsinstrumenten, wie einer Laserfaser und eines Steinfangkörbchens, ermöglicht. Wenn Kinder oder erwachsene Personen mit dünnen Harnleitern untersucht und behandelt werden, ist 'BOA vision´ die erste Wahl. Es ist das einzige flexible Ein-Kanal Sensor-URS, das aufgrund eines sehr kleinen Schaftdurchmessers auch durch enge Ureterschleusen geführt werden kann. Beide Produkte zur Diagnostik und Therapie des oberen Harntrakts gehören deshalb für Richard Wolf (Halle 10; Stand C41) bei der diesjährigen MEDICA zum festen Ausstellungsprogramm.


„Während Ärzte vor allem die Alleinstellungsmerkmale bei der Anwendung und die hohe Bildqualität überzeugen, sind die Hauptgründe für Klinikmanagement und Medizintechniker, sich für 'COBRA vision´ und 'BOA vision´ zu entscheiden, die geringen Unterhaltungskosten sowie die über den eigentlichen Zweck hinausgehenden Einsatzmöglichkeiten. Beide flexible Sensor-URS beinhalten eine Sensoreinheit, die mit dem aktuellen Kamera-Controller ENDOCAM Logic HD arbeitet. Der hochwertige Kamera-Controller ist mit diversen Kameraköpfen kompatibel, so dass Instrumente auch problemlos für weitere urologische Eingriffe, wie eine semirigide URS, eine perkutane Nephrolithotomie, eine Resektion oder auch sonstige interdisziplinäre Eingriffe geeignet sind“, so Jürgen Steinbeck, Geschäftsführer der Richard Wolf GmbH.


Zur Wertbeständigkeit der beiden Wolf Instrumente trägt wesentlich auch der digitale Bildsensor in der Spitze beider Geräte bei. Denn die digitale Übertragung sorgt für ein Endoskopiebild ohne störende Bildpunkte, die bei den bisher genutzten Fiber-URS aufgrund häufig auftretender Faserbrüche ein großes Problem darstellten. Der hochauflösende Bildsensor ist es auch, der zusammen mit der LED-Beleuchtung für ein großformatiges, helles und kontrastreiches Bild sorgt. Diese Beleuchtung ist bei beiden Instrumenten integriert. Eine zusätzliche Lichtquelle wird nicht benötigt, was zum einen Kosten und zum anderen das Gewicht reduziert, da Lichtleiter und Kamerakopf wie noch bei den Fiber-URS nicht mehr benötigt werden. Dieser Wegfall des Lichtleiters sorgt zudem für eine höhere Bewegungsfreiheit des Operateurs.


Die Richard Wolf GmbH ist ein mittelständisches Medizintechnik-Unternehmen mit über 1.500 Mitarbeitern sowie weltweit vierzehn Niederlassungen und 130 Auslandsvertretungen. Die Firma entwickelt, produziert und vertreibt eine Vielzahl von Produkten für die Endoskopie und extrakorporale Stoßwellen-Behandlung in der Humanmedizin. Integrierte OP-Systeme runden das Produkt-Portfolio ab.
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