MEDICA EDUCATION CONFERENCE

Foto: MEC - Rednerin und Publikum
Foto: MEC - Kursteilnehmer vor Sonographie-Monitor

"Wissenschaft trifft Medizintechnik"

Zum dritten Mal veranstaltet die DGIM zusammen mit der Messe Düsseldorf die MEDICA EDUCATION CONFERENCE unter dem Motto „SCIENCE MEETS MEDICAL TECHNOLOGY“. Sie bietet die einmalige Gelegenheit, sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltung während der Weltfachmesse für Medizintechnik, der MEDICA, über neue Techniken und deren medizinische Anwendung zu informieren.

Mit der Fokussierung auf einzelne Themenbereiche pro Konferenztag und dem Angebot unterschiedlichster, teils international zertifizierter, Workshops wie ACLS-Reanimation oder DEGUM-Sonographie, richtet sich die Konferenz an Mediziner aller Fachbereiche – aus Klinik und Praxis – sowie an alle medizinisch und medizintechnisch Interessierten in Wissenschaft, Forschung, Entwicklung und Produktion. Neben dem interdisziplinären Angebot wird die Konferenz auch eine internationale Informations- und Networking-Plattform für die Anwendung von Medizintechnik bieten: Die Anzahl an englischsprachigen Veranstaltungen, die einen Fokus auf Medizintechnik haben, wurde aufgrund der hohen Nachfrage erhöht. Hierzu konnten zahlreiche international renommierte Referenten gewonnen werden.

Logo MEDICA EDUCATION CONFERENCE
14. - 17. November 2016

Montag - Donnerstag

im CCD Süd
 

Zielgruppen

Die MEC ist eine interdisziplinäre Fortbildungskonferenz für Mediziner und medizinisch interessierte Berufsgruppen mit Interesse an spezialisierter Medizin wie:
  • Spezialisierte Ärzte / Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen aus niedergelassenen (Spezial-)Praxen, Klinik, Labor sowie
  • Ärzte in Ausbildung
  • Medizinische Forschung und Wissenschaft
  • Entwickler, Hersteller und Einkäufer innovativer Medizintechnik

Innovativ und interdisziplinär: MEDICA EDUCATION CONFERENCE

Die Programmkommission der MEDICA EDUCATION CONFERENCE hat auch für 2016 ein vielseitiges und interdisziplinäres Programm mit anspruchsvollen Symposien und praktischen Kursen zusammengestellt. An jedem Kongresstag steht ein ausgewähltes Thema im Mittelpunkt. Konferenzpräsident Professor Stefan Frantz gibt einen Überblick. (Quelle: DGIM)
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Das vorläufige MEC-Konferenzprogramm 2016

Grafik: Cover und Inhaltsseiten der MEC-Broschüre
Mit der Fokussierung auf einzelne Themenbereiche pro Konferenztag und dem Angebot unterschiedlichster, teils international zertifizierter Workshops, wie ACLS-Reanimation oder DEGUM-Sonographie, richtet sich die Konferenz an Mediziner aller Fachbereiche – aus Klinik und Praxis – sowie an alle medizinisch und medizintechnisch Interessierten in Wissenschaft, Forschung, Entwicklung und Produktion.

MEC-News: Herzkrank sicher zu Hause

Etwa 1.200 000 Menschen in Deutschland leiden an einer chronischen Herzschwäche. Mit rund 1000 stationären Aufnahmen pro Tag ist die Erkrankung der häufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt. „Viele chronische Erkrankungen verschlechtern sich, ohne dass spürbare Symptome auftreten, bis plötzlich der Notfall eintritt“, sagt Professor Dr. med. Friedrich Köhler, Leiter des Zentrums für kardiovaskuläre Telemedizin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. 

Telemedizin könnte jeden Tag hunderten Herzpatienten einen Krankenhausaufenthalt ersparen. Studien zeigen, dass die digitale Rundumbetreuung zudem Lebenserwartung und -qualität deutlich verbessern kann. Experten sehen in der Telekardiologie ein vielversprechendes Frühwarnsystem, um die Qualität der Versorgung von Herzpatienten – vor allem auch in ländlichen Regionen – zu verbessern.

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Bild: Frau mit Smartphone

Digitale Gesundheitswächter

Sie messen die Herzfrequenz, zählen Kalorien und beobachten den Schlaf – Wearables wie die Smartwatch verkaufen sich nicht nur unter Fitness-Freaks gut. Technologieunternehmen wollen mit den tragbaren Gadgets auch den Markt der Medizinprodukte erobern. Bei Menschen mit Diabetes zum Beispiel würden sie sich sowohl als Messgeräte wie auch als Warnsysteme eignen, zum Beispiel bei einer Hypoglykämie. Doch zunächst ist bei allen digitalen Helfern der Spagat zwischen medizinischem Nutzen und wirtschaftlichem Interesse der Hersteller zu vollführen. Denn Qualität und Datenschutz sind das A und O dieser Produkte. Im Symposium Diabetology & Wearables diskutieren Experten aus Diabetologie und Medizintechnik, welche Anforderungen Smartwatch & Co. erfüllen müssen, um sich als Behandlungsmaßnahme zu qualifizieren, und für welche Anwendungen sie sinnvoll eingesetzt werden können.

Mittwoch, 16. November 2016, von 09:00 bis 10:30 Uhr
Diabetology & Wearables

  • Medical Apps: How to use them?
  • Tele-Diabetology in Germany
  • Mobile Health in Diabetes
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Bild: Handschuhe und Desinfektionsmittel

Saubere Sache

Tausende Menschen sterben jährlich an den Folgen von nosokomialen Infektionen. Neben Antibiotikaresistenzen sind hauptsächlich nicht-sterile Materialien dafür verantwortlich, dass Mikroorganismen sich unter den Patienten verbreiten. Unternehmen arbeiten deshalb intensiv an neuen Lösungen, um die Ausbreitung von Keimen in Krankenhäusern einzudämmen. Einige davon, wie beispielsweise die antimikrobiellen Implantate, stellen Experten im Seminar Groundbreaking approaches for infection control in healthcare unter Leitung von Prof. Dr. Guggenbichler vor.

Donnerstag, 17. November 2016, von 14:10 bis 15:30 Uhr
Groundbreaking approaches for infection control in healthcare

  • Reprocessing of "non-sterile" Medical Devices
  • Innovative Ventilation Systems
  • Antimicrobial Surface Technology
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Organisation / Ansprechpartner

Wissenschaftliches Programm: 

Konferenz-Präsident 2016
Prof. Dr. med. Stefan Frantz
Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)

Konferenz-Sekretär 2016
Dr. med. Moritz Hundertmark, Assistenzarzt
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)

Ansprechpartner: 

Konferenz-Sekretariat 2016
Michaela Jaeger
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)
Tel.: +49 (0)345 557-2846
E-Mail: michaela.jaeger@uk-halle.de

Pressestelle DGIM

Anne-Katrin Döbler, Stephanie Priester 
Tel.: +49 (0)711 8931-115 /-605
E-Mail: doebler@medizinkommunikation.org

Messe Düsseldorf GmbH
Abt. Conference Management
Joachim Kienzle, Lisa Hohenstatt
Tel: +49 (0)211 4560-980 / -984
E-Mail: congressinfo@messe-duesseldorf.de

Konferenz-Präsident

Prof. Dr. med. Stefan Frantz

Foto: Prof. Dr. med. Stefan Frantz
Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III,
Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle

Über die DGIM e.V.

Mit mehr als 23.500 Mitgliedern ist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) heute die größte medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft in Deutschland und in Europa. Seit ihrer Gründung im Jahr 1882 in Wiesbaden vereint sie unter ihrem Dach alle auf dem Gebiet der Inneren Medizin tätigen Wissenschaftler und Ärzte. Als gemeinnütziger Verein fördert die DGIM Wissenschaft und Forschung auf dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin. Sie versteht es als ihren Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse in angewandte Heilkunde zu übertragen.

Die DGIM engagiert sich seit ihrer Gründung für die Einheit der Inneren Medizin. Gleichzeitig fördert sie die internistischen Subspezialitäten. Unter dieser Prämisse pflegt sie den aktiven Austausch mit den wissenschaftlichen Schwerpunktgesellschaften wie der Angiologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie, Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie und Rheumatologie. Als weitere internistische Spezialbereiche versteht die DGIM Geriatrie, internistische Intensiv- und Notfallmedizin und Infektiologie.

Die DGIM konnte in den letzten zehn Jahren ihre Mitgliederbasis mehr als verdoppeln. Zu ihren Mitgliedern zählen heute nicht nur die Ordinarien aus der Inneren Medizin. Auch niedergelassenen Internisten und Allgemeinärzten, Ärzten in Fort- und Weiterbildung und jungen Medizinern ist die Fachgesellschaft ein guter Partner.

Die DGIM sieht es als ihren zentralen Auftrag, Wissenschaft und Forschung auf dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin zu fördern – zum Wohle der Patienten. Sie unterstützt in diesem Sinne auch den Eingang aktueller Forschungsergebnisse in die tägliche Versorgung in Klinik und Praxis. Der jährliche Internistenkongress der DGIM in Wiesbaden bietet eine hervorragende Plattform, um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus der gesamten Inneren Medizin zu diskutieren und auszutauschen. Ab 2014 bringt die DGIM diese Kompetenz in die MEDICA EDUCATION CONFERENCE ein, für deren inhaltliche Durchführung sie ab sofort verantwortlich ist. Als eine der größten medizinischen Fachgesellschaften in Europa wird sie dann das wissenschaftliche Programm der Konferenz ausrichten, die alljährlich während des Weltforums für Medizintechnik, der MEDICA, stattfindet.


Die DGIM pflegt neben Kontakten zu Ärzten und Wissenschaftlern auch den regelmäßigen Austausch mit der forschenden Industrie. In diesem Rahmen diskutiert die Fachgesellschaft zum Beispiel mit Firmen der Pharma- und Geräteindustrie sowie wissenschaftlichen Verlagen Probleme der Wissenschafts- und Gesundheitspolitik. Durch ihre aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist sie im ständigen Dialog mit ihren Mitgliedern, Vertretern der Medien, Verbänden, Politikern und andere Öffentlichkeiten.

Vorstand und Geschäftsführung der DGIM e.V.

Generalsekretär:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Ulrich R. Fölsch, Kiel

Kassenführer:
Prof. Dr. med. Richard Raedsch, Wiesbaden

Geschäftsführer:
RA Maximilian Guido Broglie, Wiesbaden

Stellv. Geschäftsführerin:
Dipl.-Kffr. Ourania Menelaou, Wiesbaden

Vorsitzender 2015/2016:
Prof. Dr. med. Gerd Hasenfuß, Göttingen

1. stellv. Vorsitzender:
Prof. Dr. med. Michael Hallek, Köln

2. stellv. Vorsitzender:
Prof. Petra-Maria Schumm-Draeger

3. stellv. Vorsitzende:
Prof. Dr. med. Cornel Sieber