26.07.2012

German Healthcare Export Group e.V. / GHE e.V.

Maquet setzt mit Tegris neue Maßstäbe in der OP-Integration

Und das unter Beibehaltung der bekannten Stärken der Maquet OP-Integration. Sämtliche Bildquellen wie Endoskopische Mikroskop oder OP-Feldkamera lassen sich herstellerunabhängig mit dem Tegris System verbinden und garantieren so die flexible Wahl in Bezug auf das Endoskopie- und Bildgebungsequipment.So können moderne, neue oder weiterentwickelte Geräte auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne Schwierigkeiten in die OP-Landschaft integriert werden.

Definierter Workflow für mehr Sicherheit
Innovative Funktionen wie zum Beispiel der individuell auf die Bedürfnisse des Chirurgen abgestimmte Navigationsbereich unterstützen ihn in seinem Arbeitsablauf. So ermöglicht es die Benutzeroberfläche, die einzelnen definierten Arbeitsschritte von A bis Z sicher durchzuführen. Über Schnittstellen zu den krankenhausinternen Informationssystemen, wie zum Beispiel KIS oder RIS, sind sämtliche Patientendaten auf Knopfdruck verfügbar und können für das gesamte OP-Team auf allen Monitoren dargestellt werden. Ein weiteres Plus ist die integrierte – von der WHO erarbeitete und weltweit erprobte – Sicherheitscheckliste zur Erhöhung der Patientensicherheit.

Effizienz durch Modularität
„In den vergangenen Jahren haben wir weltweit mehrere 100 OP-Säle mit OP-Integration ausgestattet. Dadurch konnten wir sehr viel Know-how gewinnen, welches in Kombination mit dem Anwender-Feedback in die Entwicklung von Tegris eingeflossen ist“, sagt Bernd Binder, Produkt Manager für OP-Integration bei Maquet. Die Abbildung des optimalen Arbeitsablaufs und die damit einhergehende Sicherheit für Patient und Chirurg sind maßgebliche Grundlagen des Konzepts – bei gleichzeitig hervorragender Effizienz. Deutlich wird diese durch die vielfältigen modularen Einsatzmöglichkeiten des Systems, welche durch einen hohen Softwareanteil geprägt sind. So kann das Krankenhaus jederzeit weitere Bausteine ohne großen Installationsaufwand und die damit verbundenen OP-Ausfallzeiten integrieren: Die gewünschten Funktionalitäten werden durch den MAQUET Service einfach nachinstalliert, auf Wunsch sogar über Fernzugriff oder durch den Kunden selbst.

Tegris ersetzt die Systeme AV Conference und AV Compact und ist ab Juli 2012 verfügbar.

INFORMATIONEN ÜBER MAQUET

Seit 1838 ist Maquet verlässlicher Partner für Krankenhäuser und Ärzte und global führender Anbieter medizinischer Systeme für chirurgische Eingriffe, kardiovaskuläre Operationen und die Intensivpflege. Maquet entwickelt und designt innovative Produkte und Therapieanwendungen für OP, Hybrid-OP/Katheterlabor, die Intensivstation und den Patiententransport in Akutkliniken und trägt damit zu einer besseren Versorgung und höheren Lebensqualität der Patienten bei.

Im Geschäftsbereich Cardiovascular werden Produkte für die Intra-aortale Ballon-Gegenpulsationstherapie zur Herzunterstützung, für die koronar-arterielle Bypass-Chirurgie, Aorten- und periphere Gefäßchirurgie und extrakorporale Zirkulation angeboten. Das Portfolio wird ergänzt durch bahnbrechende Therapien im Thrombus-Management sowie in der Herz- und Biochirurgie.

Critical Care bietet marktführende Beatmungs- und Anästhesiegeräte.

Und mit dem Bereich Surgical Workplaces bietet Maquet Infrastruktur, wie flexibles Raumdesign für OP und Intensivstation, OP-Tische, Leuchten und Deckenversorgungseinheiten sowie OP-Integrationen für das Bilddatenmanagement.

Maquet ist eine Tochtergesellschaft der börsennotierten schwedischen Getinge Group. 2011 erwirtschaftete Maquet mit fast 1,4 Milliarden Euro mehr als die Hälfte des 2,4 Milliarden Euro starken Jahresertrags der Gruppe. Die Getinge Group beschäftigt weltweit 13.000 Mitarbeiter, darunter 6.000 Maquet-Mitarbeiter in 50 internationalen Vertriebs- und Serviceorganisationen, und unterhält ein Netzwerk mit über 280 Vertriebsvertretern.

http://www.maquet.com

Bild:Die neue Benutzeroberfläche von Tegris